IWW Seminare | Webinare 2018

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Brennpunkt Vermögensverzeichnis

 

Richtig beauftragen, korrekt durchführen, Kosten vermeiden

 
Ist die Vermögensauskunft des Schuldners unergiebig oder der Schuldner kommt seiner Abgabepflicht nicht nach, kann der Gläubiger den Gerichtsvollzieher damit beauftragen, Drittauskünfte nach § 802i ZPO einzuholen.
 
Oft übersendet dieser jedoch das alte Vermögensverzeichnis aus einer anderen Sache. Dann stellt sich die Frage: Kann der Gläubiger dies verhindern und stattdessen die erneute Vermögensauskunft verlangen?
 
Dieter Schüll zeigt Ihnen im IWW-Webinar Vollstreckungsrecht am 16.01.2018, wie Sie das Dilemma lösen. Er erläutert, wie Sie das Verfahren rund um das Vermögensverzeichnis richtig beauftragen, die korrekte Verfahrensdurchführung kontrollieren und Kosten vermeiden.
 
Die Topthemen am 16.01.2018

  • Brennpunkt Vermögensverzeichnis: Beauftragung – Verfahrensdurchführung – Kostenvermeidung

  • Anordnungen im Pfändungs- und Überweisungsbeschluss und Möglichkeiten der Durchsetzung 
  •  

    Ist die Einleitung eines Zwangsversteigerungsverfahrens wegen einer „Bagatellforderung“ möglich?

  • Besonderheiten rund um die Pfändung einer Mietkaution

 

 

Melden Sie sich gleich an und verschaffen Sie sich den entscheidenden Wissensvorsprung!

 

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