News

03/27/2017 - 10:34

PRESSEMITTEILUNG

Arvato Financial Solutions erhöht Beteiligung an brasilianischem Finanzdienstleister Intervalor

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Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions hat seine Option auf schrittweise Erhöhung seiner Beteiligung in Anspruch genommen und seine Anteile an Intervalor auf 81,5 Prozent erhöht. Nach der Übernahme eines Anteils von 40 Prozent im Juni 2015 ist dies ein weiterer wichtiger Schritt zur konsequenten Internationalisierung der Geschäfte von Arvato Financial Solutions. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion werden nicht veröffentlicht. Darauf haben sich beide Partner verständigt. Die lokalen Managementstrukturen bleiben unverändert. …

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03/21/2017 - 08:15

Arvato Financial Solutions erhält ISO-Zertifizierung für geprüfte Informationssicherheit

Arvato Financial Solutions - einem führenden global tätigen Finanzdienstleister - wurde kürzlich durch ein unabhängiges Audit attestiert, dass das Managementsystem zur Informationssicherheit die Anforderungen der internationalen Norm ISO 27001 erfüllt. Damit dokumentiert das Unternehmen die hohe Qualität und Sicherheit beim sorgsamen Umgang mit Informationen.

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03/14/2017 - 10:45

Der Bereich Wirtschaftsforschung des Verband der Vereine Creditreform e. V. veröffentlicht den Bericht zur

Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2016/17

Nur jeder neunte Handwerksbetrieb ist von Forderungsausfällen über 1% des Umsatzes betroffen. Verbrauicher zahlen ihre Rechnungen zu ~91% innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsstellung. Sogar bei der der "öffentlichen Hand" hat sich ein lieferantenfreundlichers Zahlungsverhalten eingestellt. Auch hier sind mittlerweile immerhin schon ~81% der gestellten Rechnungen bereits 30 Tage nach REchnungsstellung beglichen.

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03/14/2017 - 10:27

Pressemitteilung

„Arvato Financial Solutions beteiligt sich an der solarisBank“

„Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions gab heute eine Beteiligung in zweistelliger Millionenhöhe an dem Berliner Technologieunternehmen solarisBank AG bekannt. Arvato Financial Solutions führt damit die Finanzierungsrunde für den internationalen Rollout der Banking-Plattform an. Insgesamt hat die solarisBank in dieser Investitionsrunde 26,3 Millionen Euro eingesammelt.“

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03/09/2017 - 15:52

PRESSEMITTEILUNG

Insolvenzanfechtungsnovelle: Atradius sieht weiterhin große Risiken für Lieferanten und Dienstleister

Köln, 9. März 2017 – Der Kreditversicherer Atradius begrüßt die vom Bundestag verabschiedete Insolvenzanfechtungsnovelle, hält aber auch die durch die neuen Regelungen gegenwärtig bestehende Risiken für Unternehmen im Firmengeschäft nicht für beseitigt. Tritt die Novelle in ihrer jetzigen Form in Kraft, bleiben für Insolvenzverwalter zahlreiche Möglichkeiten, Lieferanten und Dienstleister zur Rückzahlung von bereits erfolgten Zahlungen im Falle einer Kundeninsolvenz zu verpflichten. Eine Höchstgrenze für solche bestrittenen Forderungen gibt es nicht.

„Insolvenzanfechtungen werden – wenn der Entwurf in seiner jetzigen Form verkündet wird – auch künftig eine kaum zu kalkulierende finanzielle Gefahr für Unternehmen sein”, sagt Frank Liebold, Country Director Deutschland von Atradius. „Auch wenn das neue Gesetz nun an einigen Stellen Lieferanten und Dienstleistern entgegenkommt, wird es zu keiner nachhaltigen Änderung der Anfechtungspraxis in Deutschland kommen. Unternehmen sind nach wie vor gut beraten, sich gegen Rückzahlungsverpflichtungen abzusichern.“

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03/06/2017 - 13:50

Arvato Financial Solutions mit neuem Standort in Polen

Anfang April eröffnet Arvato Financial Solutions eine weitere Niederlassung im polnischen Kattowitz. Zunächst werden vor Ort ca. 20 Mitarbeiter beschäftigt sein, perspektivisch soll diese Zahl bis auf 200 Mitarbeiter steigen. Hintergrund für die Neugründung ist der Gewinn von neuen Projekten und Kunden in dem osteuropäischen Land. Der Standort in Kattowitz ist bereits der vierzehnte von Arvato in Polen.

> Pressemitteilung

03/06/2017 - 13:38

Regierungsentwurf für Geldwäschegesetz

Der Regierungsentwurf für ein "Gesetz zur Umsetzung der Vierten EUGeldwäscherichtlinie, zur Ausführung der EU-Geldtransferverordnung und zur Neuorganisation der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen" vom 22. Februar 2017 vereint im Wesentlichen drei zentrale Maßnahmen:

1. Zunächst wird ein zentrales elektronisches Transparenzregister (§§ 18-26 des "Gesetzes über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten" = Geldwäschegesetz) geschaffen. Dabei wird auf vorhandene Informationen zu Beteiligungen aus den bestehenden Registern wie dem Handelsregister zurückgegriffen.

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03/06/2017 - 13:35

Umsetzung der 2. Zahlungsdiensterichtlinie

Im Rahmen der Umsetzung der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie erfolgen umfangreiche Änderungen im BGB und im Bankaufsichtsrecht. Händler dürfen in Zukunft in vielen Fällen keine gesonderten Entgelte für Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften mehr verlangen.

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02/23/2017 - 22:50

„Aktuelle Studie: Mystery Shopping zeigt Optimierungspotential für Online-Händler“

„Aktuelle Studienergebnisse zeigen erstmals die Realitäten im deutschen E-Commerce: Forscher von ibi research an der Universität Regensburg haben mit 150 Testkäufen branchenübergreifend die Prozesse und Abläufe bei großen und kleinen Online-Shops untersucht. Sie bewerteten aus Kundensicht den gesamten Einkaufsprozess von der Produktauswahl auf der Website über die Bezahlung bis hin zur Retoure. Die Ergebnisse liefern Online-Händlern zahlreiche Ansatzpunkte zur Verbesserung und Qualitätssicherung ihres Shops. Unterstützt wurde die Studie vom Eschborner Payment Service Provider Concardis und dem global tätigen Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions.“

https://www.arvato.com/finance/de/ueber-arvato/presse/2017/aktuelle-studie--mystery-shopping-zeigt-optimierungspotential-fue.html

Die vollständige Pressemeldung (als .doc und PDF) sowie ein Management Summary zum Download:

http://www.ibi.de/presseundticker/1553-aktuelle-studie-mystery-shopping-zeigt-optimierungspotential-fuer-online-haendler.html

Die gesamte Studie zum Download:

http://www.ibi.de/mystery-shopping

02/22/2017 - 10:05

EPI 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

die jährliche Umfrage von Intrum Justitia untersucht nationale und internationale Trends im Zahlungsverhalten durch Befragung von Tausenden Firmen in 29 europäischen Ländern. Die Ergebnisse der Umfrage werden im European Payment Report (EPR) veröffentlicht.

Wwir würden uns freuen, wenn Sie auch dieses Jahr wieder teilnehmen.

Mitmachen lohnt sich für Sie!

  • Wir stellen Ihnen die komplette Studie für Europa und den ausführlichen Deutschland-Report kostenlos sofort nach Fertigstellung zur Verfügung.
  • Wir honorieren Ihren Zeitaufwand mit einem Einkaufsgutschein von Amazon.de im Wert von 10 Euro. Voraussetzung ist eine vollständig ausgefüllte und rechtzeitig bis spätestens 23. März 2017 durchgeführte Online-Umfrage.
  • Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5 Gutscheine jeweils im Wert von 100 Euro für das Online-Portal Eventim.de (Veranstaltungen und Events).

Klicken Sie hier, um zur Online-Umfrage zu gelangen.

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Der European Payment Report gehört zu den bevorzugten Quellen, wenn es um Informationen zu Zahlungsverzug in Europa geht und wird unter anderem von der Europäischen Kommission genutzt. Wir benötigen dazu Ihre Hilfe. Jede Antwort ist wichtig, ganz egal ob Sie für eine kleine nationale Firma oder einen großen multinationalen Konzern arbeiten.

Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten. Die Fragen beziehen sich auf wirtschaftliche Risiken, verspätete Zahlungen und wirtschaftliche Erwartungen.

Alle Antworten werden mit absoluter Vertraulichkeit behandelt. Am Ende des Fragebogens werden Sie gebeten Ihren Namen und Ihren Firmennamen zu hinterlassen. Diese Informationen werden nur zur Validierung der Antworten und nicht in den Ergebnissen der Umfrage verwendet.

Wenn Sie die o.g. Incentives erhalten wollen, hinterlassen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse am Ende der Umfrage. Diese wird ausschließlich für die Zusendung von Studie und Online-Gutschein verwendet.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Expertise und nehmen Sie an der Umfrage teil!

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Tanja Walter

Marketing Manager
Intrum Justitia GmbH
Pallaswiesenstraße 180 - 182
64293 Darmstadt

Geschäftsführer: Per Christofferson; Jürgen Sonder
Sitz Darmstadt / Amtsgericht Darmstadt HRB 4622
Rechtsdienstleistungsregister: 3712/1-I/3-2010/08
DEUTSCHLAND
Tel.  +49 (0) 6151/ 816 784
Fax. +49 (0) 6151/ 816 205
T.Walter@intrum.com
www.intrum.de
02/15/2017 - 20:03

Insolvenzanfechtung: Reform soll morgen im Bundestag verabschiedet werden

Die Reform des Insolvenzrechtes geht in die entscheidende Phase. Die Abstimmung über die finale Version des Reformgesetzes bereits für morgen, 16. Februar 2017, um 20.10 Uhr im Bundestag angesetzt.

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02/15/2017 - 10:30

Creditreform Zahlungsindikator Deutschland, Ausgabe Winter 2016/2017

Der  „Creditreform Zahlungsindikator Deutschland, Ausgabe Winter 2016/2017" informiert aktuell und genau über das Zahlungsverhalten in Deutschland. Die Crefoklärt auf über die Zahlungsfristen und den Zahlungsverzug, über die Zahlungsweise in den Branchen und den Bundesländern. Die Analyse macht Angaben zur durchschnittlichen Rechnungshöhe und zu Größenunterschieden der Unternehmen.

Basis der Auswertung und Kommentierung sind Zahlungsinformationen zu rund 960.000 Unternehmen in Deutschland, die ein (offenes) Belegvolumen in Milliardenhöhe repräsentieren.

Mit dem Creditreform Zahlungsindikator Deutschland wird zweimal jährlich über die aktuellen Veränderungen informiert.

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02/14/2017 - 10:48

PRESSEMITTEILUNG FIRST DEBIT

Hamm, im Februar 2017 - „Liebling macht Probleme" titelt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine aktuelle Pressemeldung. Gemeint ist nicht etwa der einstmals sehr beliebte Kreuzberger TV-Anwalt, sondern der Kauf auf Rechnung im Online-Handel. Im Fokus der Kritik stehen hier externe Payment-Dienstleister, die für den Händler Bonitätsprüfung und Rechnungsabwicklung übernehmen. Eine Alternative dazu bietet First Debit, der Spezialist für modernes Forderungsmanagement aus Hamm in Westfalen. Bei seiner durchdachten Lösung für den E-Commerce lassen sich die negativen Auswirkungen auf Shopbetreiber und Endkunden weitgehend vermeiden.

Der Siegeszug des Online-Handels scheint auch in Deutschland unaufhaltsam: Für 2017 prognostiziert zum Beispiel der Handelsverband Deutschland (HDE) ein Umsatzplus im E-Commerce von rund 11 Prozent auf über 48 Milliarden Euro. Ist dieser Trend für Insider nicht überraschend, so erstaunt aber die folgende Zahl: Laut einer aktuellen Bitkom-Studie ist für rund 70 Prozent der Kunden im Online-Handel der Kauf auf Rechnung die nach wie vor beliebtester Zahlungsart. Erst die Ware, dann das Geld. Eine feine Sache für den Kunden, sollte man meinen. Doch laut besagter Pressemeldung der Verbraucherzentrale wird diese beliebte Zahlungsart „für den Kunden zunehmend zum Ärgernis".

Verwirrende Fristen, teure Mahnung, mangelnde Transparenz

Wo liegt das Problem? Die Beschwerden bei der Verbraucherzentrale sowie Berichte in Internetforen liefern Antworten: „Bekomme Mahnung über bezahlte Rechnung", „habe einen Teil der Ware retourniert und erhalte statt neuer Rechnung gleich eine Mahnung", „muss mich gegen extrem hohe Mahngebühren wehren". Dabei sind es hier nicht die Online-Händler selbst, sondern deren Zahlungsabwickler, die für zunehmende Kunden-Kritik sorgen. Während der Händler weiterhin zuständig bleibt für Versand, Retouren, Reklamationen und Gewährleistung, übernehmen die Dienstleister Bonitätsprüfung, Zahlung und Mahnwesen. Was die Endkunden besonders ärgert, sind vor allem die verwirrenden Zahlungsfristen: Mal beginnt die Frist „nach Erhalt der Ware", in anderen Shops bereits „nach Versand" oder aber „ab Rechnungsdatum". Nicht selten erhält der Kunde die Rechnung bereits vor der Ware, was den Kauf auf Rechnung letztlich ad absurdum führt. Auch die Mahnkosten sind häufig alles andere als transparent. Hinzu kommt, dass sich Kunden nicht nur im Shop, sondern oft auch beim Dienstleister anmelden und dort Mitglied werden müssen. So kommen Payment-Unternehmen ohne Gegenleistung an wertvolle Daten, die sie meist auch für eigene Werbeaktionen nutzen - und dort vielleicht sogar den Wettbewerber empfehlen.

Bei First Debit bleibt der Shopbetreiber Herr des Geschehens

Seriöse Händler haben ganz sicher ein Interesse daran, die Daten ihrer Kunden nicht weiterzugeben. Sie sollten sich daher mit der alternativen Lösung von First Debit auseinandersetzen: Der Spezialist für modernes Forderungsmanagement bleibt bei der Zahlungsabwicklung immer im Hintergrund. Das datenschutz-zertifizierte Unternehmen übernimmt mit transparenten, modular nutzbaren Prozessen folgende Leistungen für den Online-Händler:

  • Risikobewertung: unter anderem eine Bonitätsprüfung in Echtzeit, also während der Kunde im Shop einkauft,
  • Betrugsprävention (zum Beispiel Adressverifizierung, diverse Velocity Checks und vieles mehr),
  • Limit-Überwachung pro Kunde, nicht pro Einkauf.

Beauftragt der Händler einen der großen Payment-Dienstleister, muss er zwei bis drei Prozent vom Rechnungsbetrag abtreten, erhält dafür aber eine Zahlungsgarantie. Bei First Debit gibt es so etwas nicht: Hier zahlt er stattdessen eine günstige Nutzungsgebühr pro getätigter Abfrage. Der Online-Händler spart also Kosten, wobei ihm ein gewisses Restrisiko bleibt. Allerdings sorgen die ausgefeilten Mechanismen der First Debit-Lösung dafür, dass dieses Risiko äußerst gering ist. Ein weiterer, entscheidender Vorteil: First Debit mischt sich nicht in die Geschäftsbeziehung des Händlers ein. So kann der Shop zum Beispiel Parameter wie Einkauf-Limits, die Tiefe der Bonitätsprüfung und Mahngebühren selbst bestimmen und im Online-System konfigurieren, was beim Payment-Dienstleister oft so nicht möglich ist. Fazit: Bei First Debit ist der Händler immer Herr des Geschehens - ganz im Interesse seiner Kunden!

Weiterführende Links zu den zitierten Pressemeldungen:

Pressemeldung der Verbraucherzentrale NRW:
www.verbraucherzentrale.nrw/rechnungskauf

Pressemeldung Bitkom:
www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Bezahlen-im-Internet-Zwei-Drittel-nutzen-Online-Dienste-wie-Paypal.html

Pressemeldung Handelsverband Deutschland:
www.einzelhandel.de/index.php/presse/zahlenfaktengrafiken/item/110185-e-commerce-umsaetze

First Debit - Die Spezialisten für modernes Forderungsmanagement

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02/10/2017 - 18:31

ALLRECHT Firmen-Vertrags-Rechtsschutz

Auf zwei Arten unterstützt der ALLRECHT Firmen-Vertrags-Rechtsschutz die Versicherungskunden im Forderungsmanagement:

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  • Forderungsmanagement-Service

Niemand kann ganz vermeiden, an Kunden zu geraten, die ihren Zahlungsverpflichtun­gen nicht nachkommen wollen oder können.

Ärger, Zeitaufwand und Kosten sind die Folgen! Zum guten Schluss müssen Sie Ihrem wohlverdienten Geld auch noch hinterherlaufen!

Wer hilft Ihnen jetzt, den Ihnen zustehenden Lohn einzufordern?

Ein qualifiziertes Forderungsmanagement für das Inkasso Ihrer fälligen, unbezahlten und unstreitigen Forderungen durch unse­ren erfahrenen Inkassopartner BÜRGEL.

Sie verdienen bares Geld am Schreibtisch. Gleichzeitig bleibt durch die Zwischenschal­tung eines Inkasso-Dienstleisters Ihr Image beim Kunden gewahrt.

  • Wirtschaftauskunft-Service

Als Selbstständiger treffen Sie auf eine Vielzahl alter und neuer zahlungsfähiger Kunden. Aber es gibt bekanntlich auch „schwarze Schafe" mit schlechter Zahlungs­moral. Nur wer diese kennt, kann sich vor eventuellen Zahlungsausfällen schützen.

Wie können Sie dafür sorgen, dass es erst gar nicht zu solchen Problemen kommt?

Mit einer präventiven Wirtschaftsauskunft über die Bonität Ihrer zukünftigen Geschäftspartner.

Auch hier hilft Ihnen unser Partner BÜRGEL. So schützen Sie sich bei sich anbahnenden Geschäftsbezie­hungen durch gezielte Bonitätsabfragen vor künftigen Zahlungsausfällen.

> RS Broschüre

> ausführliche Informationen zum Herunterladen

Kontakt:

Nino Prodani
Gebundener Versicherungsvertreter nach § 34d Absatz 4 GewO
Nino Prodani, Generalagentur der SIGNAL IDUNA,
Obere Ackerstr. 24,
56753 Welling;
Telefon: (02654) 960100;
Telefax: (02654) 960101
E-Mail: nino.prodani@signal-iduna.net.

02/07/2017 - 19:46

TÜV Saarland verleiht Arvato Financial Solutions TÜV-Zertifikat „Geprüfter Datenschutz“

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Arvato Financial Solutions, ein führender global tätiger Finanzdienstleister, erhält für seine Lösung digital account check zur Digitalisierung der Kreditantragsstrecke das Zertifikat „TÜV-geprüfter Datenschutz“. Damit dokumentiert das Unternehmen die hohe Qualität und Sicherheit beim sorgsamen und vertrauensvollen Umgang mit sensiblen Verbraucherdaten.

 

 

> vollständige Pressemitteilung

02/01/2017 - 16:41

"European Payment Report: Nehmen Sie an der Umfrage teil!

Kennen Sie sich aus mit dem Zahlungsverhalten Ihrer Kunden? Dann machen Sie mit bei der Online-Umfrage von Intrum Justitia.

Bereits seit über zehn Jahren führt Intrum Justitia jährlich die Umfrage zum European Payment Report in 29 europäischen Ländern durch. Jetzt startet eine neue Runde der Online-Befragung zum Zahlungsverhalten in Europa. Der European Payment Report gehört zu den bevorzugten Quellen, wenn es um Informationen zu Zahlungsverzug in Europa geht und wird unter anderem von der Europäischen Kommission genutzt.

Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit und bringen Sie Ihre Expertise ein.

Zur Online-Umfrage geht es hier.

 

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

01/30/2017 - 15:04

Arvato Financial Solutions unterstützt Flüchtlingsprojekt der Malteser

Arvato Financial Solutions spendete im Rahmen seiner Weihnachtsaktion einen Betrag von 30.000 Euro an das Projekt WERTvoller Raum der Malteser Werke. Im Rahmen der Bündnisorganisation ‚Aktion Deutschland Hilft‘ richtet sich das Malteser-Projekt an Flüchtlinge, die in den Gemeinschaftsunterkünften des Landes betreut werden und ist damit eingebettet in ein Gesamtkonzept vorintegrativer Bildungsmaßnahmen.

In den Flüchtlingsunterkünften herrscht eine große Heterogenität an Menschen, die mit unterschiedlichen Wertvorstellungen nach Deutschland gekommen sind. Insbesondere das Herkunftsland, die Religion und der Bildungsgrad sind Kriterien für die Formierung persönlicher Wert- und Glaubenssätze. Ziel des Bildungsangebots WERTvoller RAUM der Malteser ist daher die Auseinandersetzung mit Werten und Normen in Deutschland. Es handelt sich um ein niederschwelliges und regelmäßiges Angebot, das die Flüchtlinge bereits in den ersten Monaten nach ihrer Ankunft erreicht. Im Rahmen von fünf Modulen werden ihnen die Erwartungen, Vorstellungen und Bedürfnisse deutscher Kultur erläutert.

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Spendenübergabe an die Malteser - v.l. Katrin Heim (Malteser Werke), Manuela Roßbach (Geschäftsführerin Aktion Deutschland Hilft), Kai Kalchthaler (Executive Vice President Arvato Financial Solutions), Sebastian Schilgen (Geschäftsführer Malteser Werke), Frank Kebsch (CEO Arvato Financial Solutions)

> vollständige Pressemitteilung

01/25/2017 - 14:02

Benefiz-Nacht für die SOS Mediterranee Deutschland e.V.

AWO International e.V. unterstützt die SOS mediterranee Deutschland e.V., eine zivile, europäische Organisation zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer.

Am 23. März 2017 findet in der Konzerthalle im Kurpark in Bad Neuenahr-Ahrweiler ab 19.30 Uhr die Benefizveranstaltung statt. Im Programm: Heinz Erhard und Live-Musik mit den AWO Allstars.

> Programm und Anmeldung

Interessierte Unternehmen können diese Veranstaltung als Sponsor unterstützen und damit gleichzeitig für ihr Unternehmen und dessen Leistungen werben.

> Informationen zur Sponsoring-Gelegenheit

Mehr Informationen zur SOS Mediterranee!

01/24/2017 - 20:04

Rechnung stellen, Fristen einräumen, Mahnungen organisieren.

  • 14 Seiten Experten-Wissen
  • Die prüffähige Rechnung
  • Alles zu Fristen
  • Kaufmännisches Mahnwesen

> Dokument kostenlos herunterladen

01/19/2017 - 17:56

Seminar: Erfolgreiche Kommunikation mit säumigen Kunden per Brief und Telefon (150 € Rabatt)

Sehr geehrte Damen und Herren,

strategisches Mahnen - Zahlung beschleunigen, Kunden halten - auch mit Whatsapp & Co.

Das Sicherstellen der Liquidität und die Optimierung des Working Capitals im Unternehmen sind die Haupttreiber für das Forderungsmanagement. Im Alltag kann das in Kleinigkeiten und Konflikten untergehen. Das muss nicht sein.

Im Seminar "Erfolgreiche Kommunikation mit säumigen Kundern per Brief und Telefon" lernen Sie anhand von praktischen Tipps und Checklisten, wie Sie schneller an Ihr Geld kommen, gleichzeitig die Kundenbeziehung erhalten und den Aufwand minimieren.

Bei einer Anmeldung bis zum 3. Februar 2017 erhalten Sie einen Rabatt von 150,- Euro auf die reguläre Teilnahmegebühr

Termin
14. März 2017 in Köln

Themen
Wirksamer Aufbau eines Forderungsschreibens
klare Zielsetzung: Zahlung oder Klärung?
Argumentieren statt drohen
Systematische Platzierung wichtiger Inhalte
Konfliktfreier Einstieg in Forderungsgespräche
Wie Rechnungen nicht mehr verloren gehen
Ausreden zahlungswirksam neutralisieren
Absichern von Vereinbarungen
Die Rolle der Sozialen Medien in der Kommunikation mit säumigen Kunden

Melden Sie sich direkt an und sparen Sie 150 €:
http://www.deutsche-kongress.de/forderungsschreiben_anmelden.html

Ein effizientes Forderungsmanagement führt nicht nur zu geringeren Finanzierungskosten durch eine kürzere Debitorenaußenstandsdauer, sondern erhöht den Cashflow und verbessert die Kapitalrentabilität.

Wir freuen uns auf Sie!

Freundliche Grüße
Bernhard Klier

01/17/2017 - 16:11

PRESSEMITTEILUNG

Deutsche Bauwirtschaft: Weiterhin hohe Zahlungsrisiken

Köln, 17. Januar 2017 – Trotz gut gefüllter Auftragsbücher und Zuversicht für das aktuelle Jahr bleiben in der deutschen Bauwirtschaft teils hohe Risiken für Zahlungsausfälle und -verzögerungen sowie für Insolvenzen bestehen. Der Kreditversicherer Atradius, der über Zugang zu Bonitätsinformationen von mehr als 230.000 deutschen Baufirmen verfügt, weist auf die Gefahr von Liquiditätsengpässen in einzelnen Bereichen der Branche hin.

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01/11/2017 - 10:40

PRESSEMITTEILUNG

Atradius-Ausblick: Chancen- und Sorgenmärkte 2017

Köln, 10. Januar 2017 – Atradius sieht für 2017 in Bulgarien, Indien und Indonesien gute Geschäftsaussichten für exportierende Unternehmen. Diese Schwellenmärkte werden in diesem Jahr dank einer robusten Binnennachfrage, der günstigen demographischen Entwicklung und langfristiger Investitionen hohe Wachstumsraten erzielen. Dadurch ergeben sich für ausländische Lieferanten zusätzliche Absatzmöglichkeiten – wenn auch in den einzelnen Ländern generell Risiken für Zahlungsausfälle bestehen bleiben. Geschäfte mit Unternehmen in der Türkei, Südafrika, Argentinien und Mexiko dürften zudem zunehmende Unsicherheiten mit sich bringen.

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01/06/2017 - 11:03

Risiken durch das internationale Umfeld steigen auch in Deutschland

Thomas Langen, Vorsitzender des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat  sich beim Jahrespressegespräch der Kreditversicherer in Köln auch zur gesamtpolitischen Lage, zu Insolvenzen und Risiken geäußert .Insbesondere der Brexit, die neue Regierung in den USA und die wachsenden Probleme in Italien bilden ein internationales Umfeld, das für Unsicherheit sorgt und damit nach Ansicht des Verbandes letztlich auch den Investitionswillen und die Konsumlaune der Verbraucher hierzulande dämpfen könnte.

  • China zahlt zögerlich
  • Große Unternehmen international stärker betroffen
  • Schutz vor Wirtschaftskriminalität

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01/03/2017 - 13:40

Ein Einfallstor für hohe Verschuldung

Die niedrigen Zinsen, Hand in Hand mit einem verhaltenen Wirtschaftswachstum,  beeinflussen nicht nur den Bankensektor. Sie bergen auf längere Sicht auch Risiken für den Schuldenstand der öffentlichen Haushalte, aber auch der Unternehmen und schließlich der Verbraucher. Die Bundesbank untersucht in ihrem aktuellen Bericht zur Finanzstabilität das Krisenszenario. Dabei geht es ihr auch darum, die Verschuldung in anderen Ländern zu betrachten, hat doch die große Finanzkrise vor Augen geführt, wie mächtig die Abhängigkeiten unter den Ländern, Ihren Banken, Unternehmen und der Staatsverschuldung selbst sind. Anders als die öffentliche Verschuldung, zeigen sich Unternehmen und Verbraucher nicht höher verschuldet.

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01/02/2017 - 12:00

Regionale Insolvenzen – regionale Schulden

Creditreform beleuchtet in der Analyse der Insolvenzen 2016 auch die regionale Insolvenzsituation bei den Unternehmen auf Basis deutscher Großstädte mit der höchsten Insolvenzgefahr.

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01/02/2017 - 11:33

PRESSEMITTEILUNG

Wechsel im Vorstand von Atradius

Köln/Amsterdam, 2. Januar 2017 – Atradius hat Marc Henstridge zum 1. Januar 2017 als neuen Chief Insurance Operations Officer (CIOO) berufen. Der Brite folgt Dominique Charpentier in den Vorstand, der Ende 2016 in den Ruhestand gegangen ist.

Atradius ist ein weltweit agierender Kreditversicherer und bietet im Firmengeschäft tätigen Unternehmen zahlreiche Produkte und Services zur Verbesserung ihres Kredit- und Forderungsmanagement. Dazu zählen unter anderem Kreditversicherungs-, Inkasso- (Collections) und Bürgschaftslösungen (Bonding) sowie Bonitätsinformationen über Abnehmer.

> vollständige Pressemitteilung

12/18/2016 - 14:06

Die Neue Deutsche Kongress GmbH wünscht allen Besuchern "Frohe Weihnachten"!

... und weil Weihnachten so ganz ohne Geschenke auch nicht sein muss, hat sich die Geschäftsführung etwas einfallen lassen.

> Ihr Geschenk

12/18/2016 - 14:22

Kreditkartenvergleich

Die ideale Kreditkarte richtet sich nach den Nutzungsgewohnheiten

Die für jeden Nutzer gleichermaßen am besten geeignete Kreditkarte existiert nicht. Ob eine konkrete Karte ideal ist, richtet sich vielmehr nach den Einsatzgewohnheiten, wie auf http://www.kreditkartenvergleichen.com ausführlich beschrieben sind</a>. Wesentliche Kriterien für die Kreditkartenauswahl sind das Auslandseinsatzentgelt, die Kosten für Barabhebungen und die Möglichkeit, Guthaben auf das Kartenkonto einzuzahlen.

Das Auslandseinsatzentgelt und Kosten für Barabhebungen

Eine kostenlose Kreditkarte bedeutet, dass der Nutzer unabhängig vom Kartenumsatz kein Kartenentgelt zahlt. Ein Entgelt für den Karteneinsatz außerhalb der Eurozone und für die Bargeldabhebung ist dennoch möglich und wird von vielen Emittenten erhoben. Bei einigen Karten unterbleibt die Berechnung des Auslandseinsatzentgelts in ausgewählten Ländern wie Rumänien, der Schweiz und Norwegen. Ebenso erlauben verschiedene Kreditkarten, beliebig häufig oder in einem bestimmten Umfang wie zwölfmal jährlich kostenlos Bargeld an einem Automaten zu ziehen. Für Kreditkartennutzer, die häufig reisen, ist  die beste Kreditkarte eine, für die weltweit weder ein Auslandseinsatzentgelt noch ein Entgelt für die Bargeldversorgung anfällt (siehe: http://www.kreditkartenvergleichen.com/thema/beste-kreditkarten) . Wenn sich der Karteninhaber nahezu ausschließlich innerhalb der Eurozone aufhält, sind die für den Auslandseinsatz erhobenen Kartenentgelte für ihn unerheblich.

Die Möglichkeit, das Kreditkartenkonto im Guthaben zu führen

Das Ausgabenlimit einer Kreditkarte ist begrenzt. Vor einer längeren Auslandsreise lässt sich der maximal nutzbare Betrag erhöhen, indem der Karteninhaber eine Einzahlung auf sein Kartenkonto leistet. Das ist jedoch nicht bei allen Kreditkarten möglich, denn einige Emittenten untersagen das Führen des Kartenkontos im Guthaben und überweisen ein solches umgehend an den Inhaber zurück. Bei der Suche nach der am besten zu den persönlichen Ansprüchen passenden Kreditkarte ist es sinnvoll, auch auf die mögliche Guthabeneinzahlung für das Kreditkartenkonto zu achten.

12/16/2016 - 11:06

Arvato Financial Solutions und NuData Security unterzeichnen Vertrag zum gemeinsamen Kampf gegen Internetbetrug ...

... mit dem Ziel, reibungslose Kundenerfahrungen im digitalen Geschäft zu ermöglichen

„Unsere Vision ist es, eine innovative modulare und internationale Lösung zu bieten, die Betrug unterbindet, Angriffen vorbeugt und reguläre Nutzer korrekt verifiziert“, erläutert Frank Schlein, President Risk Management bei Arvato Financial Solutions. „Wir haben uns für NuData Security als Partner entschieden, weil wir gemeinsam in der Lage sind, unseren Kunden eine umfassende Lösung zu bieten, die...

> vollständige Pressemitteilung

12/13/2016 - 14:16

TAW: Vielfältiges Seminarangebot rund um das Thema Forderungsmanagement

Noch ist das Jahr 2016 nicht ganz vorbei, aber der Start des kommenden Seminarhalbjahres ist bereits in Sicht.

Zwei besondere Angebote der TAW sind:

Forderungsmanager/in (TAW)

Mehr Informationen dazu finden Sie unter:

http://www.taw.de/ver/50710501P7

https://www.xing.com/events/lehrgang-forderungsmanager-taw-1745429

Das vollständige und ausführliche Programm zum Herunterladen finden Sie hier.

Effektives Forderungsmanagement

http://www.taw.de/ver/50710505P7

Das vollständige Programm und Anmaledungunterlagen finden Sie hier.

 

12/05/2016 - 19:55

Face-on mit Maik Klotz von KI-Finance

Über Maik Klotz

Herr Klotz, ich freue mich über die Gelegenheit, Sie als Interviewpartner in unserer Face-on Serie zu sprechen. In dieser Serie sprechen wir mit einflussreichen Personen aus unserer Branche, also im weitesten Sinne immer mit FinTech- & SaaS-Bezug. Maik, du bist bist Consultant bei der KI-Finance GmbH im Bereich Mobile Loyalty, Payment und Banking - Berater, Sprecher und Autor zu den Themen Banking, Payment und Retail. Seit vielen Jahren berätst du Unternehmen zu kundenzentrierten Innovationsmethoden und der Fokussierung auf den Nutzer.

Maik, von dir stammt der Satz: ‚In Zukunft werden die Fintechs den Kontakt zu den Kunden übernehmen.‘ Wie lässt sich das mit den Themen Kundenfreundlichkeit und Kundenorientierung in Einklang bringen?

[Maik]: Mit Kontakt ist die “Kundenschnittstelle” gemeint und eben diese wird oft von Fintech Startups kundenzentrierter bedient. Der Grund ist einfach: traditionelle Organisationen entwickeln Lösungen heute noch wie vor 20 Jahren. Der Kunde hat aber durch Unternehmen wie Google und Apple eine simplifizierung gelernt und erwartet einfach zu bedienende Lösungen auch in anderen Branchen. Diese Einfachheit kommt aber häufig eben nicht von den traditionellen Playern sondern von Startups.

‚Mobile‘ und ‚responsive‘ sind die Zauberwörter unserer Zeit. Alles muss jederzeit und auf allen Kanälen verfügbar und machbar sein. Aber gibt es beispielsweise in Punkto Sicherheit einen Unterschied, ob ich Rechnungen über den PC oder über das Smartphone begleiche?

[Maik]: Ich glaube die beiden Begriffe haben ausgedient. Im Grunde geht es um eine Seamless User Experience. Kunden erwarten eine auf den Touchpoint optimierte Bedienung, Mobile oder Responsive reicht nicht mehr aus. Es ist auch ein Irrglaube, dass eine Lösung auf dem Smartphone unsicherer ist, als z.B. am Desktop. Gerade beim Thema Sicherheit machen es sich die Anbieter, vor allem traditionelle Player, einfach in dem man zu Lasten der Benutzerführung das Thema Sicherheit pervertiert.“

Gerade das Mahnwesen ist ein empfindlicher Bereich im Kundenverhältnis. Kann Automatisierung da tatsächlich eine Alternative zum persönlichen Kontakt sein?

[Maik]: Beim Thema Digitalisierung sollte es nicht darum gehen den persönlichen Kontakt abzuschaffen. Am Ende ist es eine gute Mischung aus beiden Welten, der digitalen und der analogen Welt.“

Digitale Transformation ist wie eine Lawine – einmal losgetreten, ist sie nicht mehr zu stoppen, wird größer, frisst Ressourcen bzw. macht immer mehr Investitionen und personelles Know-how notwendig. Wie kann man gerade älteren, längst etablierten Unternehmen die Angst davor nehmen?

[Maik]: Digitalisierung ist kein Problem sondern eine Chance für Unternehmen. Das sollte die erste wichtige Erkenntnis sein. Hat man einmal erkannt welche Vorteile Digitalisierung mit sich bringen kann, wird man das Thema auch nicht mehr als Projekt mit Anfang und Ende betrachten, sondern als fortlaufenden kontinuirichen Prozess. Im Grunde gibt es ohnehin nicht viele Möglichkeiten, wer dieses Thema ignoriert, wird in einigen Jahren selbst ignoriert. Das sehen wir heute in allen Branchen. Wer sich versperrt schaufelt sein eigenes Grab.“

Welche Ansätze seht ihr, Informationen zur Zahlungsmoral von Kunden mit Kundenprofilen zu verknüpfen, um so z. B. Risiken frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren?

[Maik]: Die Frage ist am Ende: wie transparent ist das. Wenn ich als Kunde dazu beitragen kann meinen persönlichen Finanzscore zu verbessern in dem ich weitere Daten preis gebe: gerne. Ist das ganze Thema eine Einbahnstraße wird die Akzeptanz am Ende des Tages gering sein.“


Thema: Face-on.

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COO & Co-Founder bei Bilendo. Florian ist Marketing-Experte für Inbound-Marketing, Web-Entwickler, Frontend-Designer und Unternehmer.
florian.kappert@bilendo.de

12/05/2016 - 12:16

Sanierungsinstrumente für insolvente Unternehmen

Im aktuellen Newsletter findet sich ein interessanter Beitrag zu den Sanierungsinstrumenten für insolvente Unternehmen. Nach wie vor ist die übertragende Sanierung am häufigsten in der Praxis anzutrfeffen. Insolvenzplanverfahren gewinnen allerdings zunehmend an Bedeutung. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis sie in der Häufigkeit des antreffens mit der übertragenden Sanierung gleichauf sein werden.

> vollständiger Auszug

11/30/2016 - 11:49

Privatinsolvenzen sinken um 4,2 Prozent

Bremen und Hannover führen im Städte-Ranking

Der Rückgang bei den Verbraucherinsolvenzen setzt sich auch 2016 fort. In den ersten neun Monaten des Jahres mussten 77.325 Privatpersonen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang von 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. So lauten die zentralen Ergebnisse der Studie
Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2016“ der Wirtschaftsauskunftei Bürgel.

11/30/2016 - 11:58

Fortsetzung des positiven Trends - niedrigste Insolvenzzahlen seit 2004

Der Verband der Vereine Creditreform hat die aktuellen Informationen zur Insolvenzentwicklung im jahr 2016 veröffentlicht. Der Trend der abnehmenden Insolvenzahlen setzt sich auch in 2016 fort. Während die Unternehmensinsolvenzen noch um 6,4% sinken, geht die Zahl der Verbraucherinsolvenzen allerdings nur noch um 2,5% zurück.

> Bericht zur Insolvenzentwicklung 2016

> Schuldner-Atlas 2016

11/30/2016 - 12:02

Neue Konsumenten-Studie zum Zahlungsverhalten in Europa

Einer von fünf Deutschen kann seine Schulden nicht bezahlen - dies ist ein Ergebnis der umfangreichen Verbraucherbefragung von Intrum Justitia. Die Umfrage wurde in 21 Ländern unter über 21.000 Verbrauchern zeitgleich durchgeführt. Sie gewährt Einblicke in das Ausgaben- und Zahlungsverhalten der Verbraucher und deren Fähigkeit, ihre Haushaltsfinanzen Monat für Monat im Griff zu behalten.
Die Studie können Sie gratis hier anfordern.

11/17/2016 - 10:51

HARMONISIERTE REGELN IM EUROPÄISCHEN FORDERUNGSMANAGEMENT

16.11.2016 – Was für Außenstehende ein marginales Problem zu sein scheint, ist für europaweit tätige Unternehmen längst zu einer handfesten Herausforderung geworden: Im grenzüberschreitenden europäischen Güteraustausch behindert eine Armada von nationalen Regeln und kulturellen Besonderheiten die effiziente Abwicklung des Forderungsmanagements.

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Erwin Falkner, neuer Präsident der Dachorganisation europäischer Inkassoverbände FENCA (Federation of European National Collection Associations), sieht erheblichen Anpassungsbedarf: Nach seiner einstimmigen Wahl zum FENCA-Präsidenten Ende September in Berlin, kündigt der gebürtige Österreicher und überzeugte Europäer eine Initiative zur Harmonisierung europäischer Inkassostandards an.

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> vollständige Meldung

11/17/2016 - 10:40

Benchmarking im Forderungsmanagement

Beginn: Do, 24.11.2016, 9:00
Ende: Do, 24.11.2016, 17:30

Anmeldeschluss: Mi, 23.11.2016, 12:00

Eden Hotel Wolff
Arnulfstraße 4
80335 München

Sie erfahren, wie Sie Ihr Forderungs- und Inkassomanagement mittels Benchmarking erfolgreich ausrichten, effiziente Prozesse einführen und steuern.

> mehr

Professionelles Stammdatenmanagement

Beginn: Do, 08.12.2016, 9:00
Ende: Fr, 09.12.2016, 17:30

Anmeldeschluss: Do, 01.12.2016, 17:00

Eden Hotel Wolff
Arnulfstraße  4
80335 München

Erfahren Sie, wie Stammdaten richtig geplant, durchgeführt & als dauerhaft organisatorische Aufgabe eingeführt werden. Erhalten Sie wertvolle Anregungen und nutzen Sie den Austausch mit Experten!

> mehr

11/09/2016 - 15:51

„Gute Noten für Inkassounternehmen"

 

Studie: „Wie verbraucherfreundlich und transparent sind Inkassoschreiben?"

Eine im Auftrag der infoscore Forderungsmanagement GmbH, eines Unternehmens von Arvato Financial Solutions, durchgeführte und heute veröffentlichte Studie des Media Entrepreneur Centers der Hochschule der Medien Stuttgart und der Marktforschungs- und Beratungsagentur Kaufmann & Kirner zeigt deutlich, dass Inkassoschreiben korrekt, rechtskonform und für die Adressaten ohne Weiteres verständlich sind. Die neu eingeführten gesetzlichen Regelungen für Inkassounternehmen haben sich demnach bewährt.

  • Unternehmen erfüllen Darlegungs- und Informationspflichten
  • Schuldner verstehen die Inhalte der Schreiben auf Anhieb
  • Gesetzliche Regelungen werden von Unternehmen erfolgreich umgesetzt

> vollständige Pressemeldung

> Studie zum Download

 

Kontakt:
Nicole Schieler
Senior PR und Online Manager / Pressereferentin
Arvato infoscore GmbH
part of Arvato Financial Solutions
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
Germany

Phone: +49 (0) 72 21 / 50 40 - 11 30
Fax:     +49 (0) 72 21 / 50 40 - 30 55

E-Mail: nicole.schieler@arvato.com
finance.arvato.com
11/02/2016 - 00:27

PRESSEMITTEILUNG

Die SUBITO Tochter MAX Deutschland, der Spezialist für Privatinsolvenzen und NPLs, gibt die Ernennung von Ex-HOIST Deutschland-Chef Hans Werner Kegel als Geschäftsführer bekannt.

  • Hans Werner Kegel war zuletzt Vorstand bzw. Geschäftsführer und Landeschef des Inkasso-Unternehmens HOIST Finance in Deutschland sowie Teil des Group-Managements der europaweit aktiven HOIST Finance AB und löst Martin Nusspickel ab.
  • Unter seiner Leitung sollen zusätzliche Segmente des Forderungsverkaufs erobert und innovative Modelle des Forderungsmanagements angeboten werden.
  • Die MAX Deutschland GmbH, die schon jetzt zu den führenden Spezialisten für den Kauf von Verbraucherinsolvenzen zählt, soll zukünftig als starker Partner im Bereich Non-Performing Loans insgesamt positioniert werden.


Lesen Sie die komplette Pressemitteilung.

10/20/2016 - 13:52

PRESSEMITTEILUNG

Atradius Zahlungsmoralbarometer: Amerikanische und asiatische Unternehmen wappnen sich vermehrt gegen Forderungsausfälle

Amsterdam/Köln, 20. Oktober 2016 – Zahlreiche amerikanische und asiatische Unternehmen wollen in den kommenden Monaten ihr Forderungsmanagement intensivieren, da sie die eigene Liquidität und Profitabilität durch Zahlungsverzüge und -ausfälle stärker bedroht sehen. Das geht aus den zwei aktuellen Zahlungsmoralbarometern „The Americas“ und „Asia Pacific“ des weltweit agierenden Kreditversicherers Atradius hervor.

> vollständige Pressemitteilung

10/20/2016 - 13:31

Anhaltend positive Lage im Mittelstand

Die Creditreform Wirtschaftsforschung veröffentlicht auch in diesem Herbst weiterhin gute bis sehr gute Zahlen im Mittelstand. Insgesamt scheint sich der bisher positive Trend zwar fortzusetzen, in Teilen aber leicht abzuflachen.

Aus Sicht des Forderungs- und Kreditmanagements sind die Nachrichten fast uneingeschränkt positiv: Das Zahlungsverhalten ist weiter verbessert (90,5% melden einen Zahlungseingang innerhalb von 30 Tagen), nur 6,4% der mittelständischen Unternehmen haben Forderungsverluste > 1% vom Umsatz und der Anteil der Mittelstandsunternehmen mit mehr als 30% Eigenkapital ist auf über 33% der Unternehmen gestiegen.

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10/19/2016 - 20:11

7. Kreditrisiko- und Forderungsmanagement Tage

Der Treffpunkt für die Bereiche Finanzrisikomanagement und Vertrieb im Firmenkundengeschäft (B2B)

Themenschwerpunkte

  • Geschäfte und Absicherung in schwierigen Ländern
  • Pro und Kontra Kreditversicherung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen im Forderungsmanagement

Termine

  • 10. November 2016 in Frankfurt am Main
  • 22. November 2016 in Düsseldorf
  • 29. November 2016 in München

www.kredit-risiko-management.de

10/12/2016 - 09:29

PRESSEMITTEILUNG

10 Tipps für erfolgreiche Exportgeschäfte nach China

Köln, 12. Oktober 2016– Die chinesische Volkswirtschaft befindet sich in einem historischen Umbruch: Der Paradigmenwechsel der Regierung, die Wirtschaft des Landes künftig verstärkt auf den Binnenkonsum auszurichten, bietet deutschen Exporteuren interessante Absatzchancen im Reich der Mitte. Damit sie diese optimal nutzen können, hat Atradius das Handbuch „Erfolgreich exportieren nach China“ herausgegeben. Hier erfahren Exportverantwortliche, welche Probleme bei der Ausfuhr nach China auftreten können und wie sie diese bereits im Vorfeld meistern. Am 15. November veranstaltet Atradius zudem ein Webinar zu diesem Thema. Dort stehen Experten live Rede und Antwort und geben Tipps für erfolgreiche Exportgeschäfte.

> vollständige Pressemitteilung