News

11/19/2018 - 11:55

Überschuldungsentwicklung zeigt „Licht und Schatten“

Die Zahl der Überschuldungsfälle nimmt 2018 weiter zu, die Überschuldungsquote bleibt jedoch konstant. Und erstmals seit 2006: die harte Überschuldung nimmt ab, die weiche Überschuldung nimmt zu.

Hier einige, wenige Highlights:

  • Der aktuelle Anstieg der Zahl der Überschuldungsfälle ist auf die Neuüberschuldung von Frauen zurückzuführen. Die Veränderungen von 2017 auf 2018 sind: Männer: - 2.000 Fälle Frauen: + 21.000 Fälle
  • Stabiler Basistrend: „Junge Überschuldung“ nimmt ab – Altersüberschuldung nimmt zu
  • Die Auslöser „Erkrankung, Sucht, Unfall“ sowie „unwirtschaftliche Haushaltsführung“ gewinnen weiter an Bedeutung
  • „Arbeitsverdichtung“ führt oft zu Krankheit und in Folge zu finanziellen Engpässen und Überschuldung

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10/29/2018 - 13:08

PRESSEMITTEILUNG

Atradius-Studie: Deutsche Unternehmen sehen Handelskrieg derzeit als größtes Geschäftsrisiko

Köln, 29. Oktober 2018 – Für deutsche Unternehmen gibt es aktuell kein größeres Risiko als den Ausbruch eines internationalen Handelskrieges infolge der protektionistischen Politik der US-Regierung. Das geht aus dem aktuellen Zahlungsmoralbarometer Westeuropa von Atradius hervor. Im Rahmen der Studie hat der weltweit agierende Kreditversicherer kleine und mittelständische Firmen sowie Großunternehmen in Deutschland nach den aus ihrer Sicht aktuell größten Gefahren für ihr Geschäft befragt. Zudem wollte Atradius wissen, ob Teilnehmer Veränderungen beim Zahlungsverhalten ihrer Firmenkunden in unmittelbarer Zukunft erwarten und welche Zahlungserfahrungen sie in den vergangenen zwölf Monaten gemacht haben.

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10/16/2018 - 13:53

PRESSEMITTEILUNG

Weltweiter Rückgang der Insolvenzen neigt sich dem Ende zu

Köln, 2. Oktober 2018 – Atradius rechnet damit, dass der jahrelange Rückgang der weltweiten Insolvenzen in naher Zukunft zum Stillstand kommt. In einer aktuellen Analyse prognostiziert der internationale Kreditversicherer eine fast stagnierende Zahl der Firmenaufgaben (-1 % gegenüber dem Vorjahr) für das kommende Jahr. Seit 2010 sind die Unternehmenspleiten rund um den Globus kontinuierlich gesunken. Den während dieser Zeit deutlichsten Rückgang markierte das Jahr 2014 mit rund -10 %

>vollständige Pressemitteilung

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10/16/2018 - 13:35

Kredit- und Forderungsmanagement

Die Lage ist nach wie vor stabil; es zeigen sich aber leichte Tendenzen der Abschwächung

Positiv sind die gestiegenen Eigenkapitalquoten im Mittelstand. Mittlerweile meldet jedes dritte Unternehmen (33,2 Prozent) eine Eigenkapitalquote von über 30 Prozent. Der Anteil der Unternehmen, die eine sehr niedrige Eigenkapitalquote von unter 10 Prozent aufweisen, hat sich von 31,0 auf 29,4 Prozent verringert. Nur 2015 wurde ein noch niedrigerer Wert gemessen.

Forderungsverluste wurden im Herbst 2018 von den Unternehmen häufiger gemeldet als im Vorjahr. So blieben nur 28,6 Prozent der Befragten ohne jegliche Ausfälle (Vorjahr: 31,2 Prozent). 6,2 Prozent der Befragten hatten Forderungsausfälle von über 1,0 Prozent des Umsatzes zu beklagen (Vorjahr: 4,2 Prozent). Überdurchschnittlich betroffen war hier das Baugewerbe.

Wenig Probleme haben die befragten Unternehmen mit dem Zahlungsverhalten ihrer Kunden. Eine breite Mehrheit von 91,2 Prozent (Vorjahr:92,6 Prozent) verbuchte den Geldeingang für eine erbrachte Leistung innerhalb von 30 Tagen. Die Unterschiede zwischen den Wirtschaftsbereichen sind in dieser Hinsicht gering.

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10/11/2018 - 16:18

PRESSEMITTEILUNG

Politische Krisen erhöhen Zahlungsrisiken in der Automobilbranche zusätzlich

Köln, 8. Oktober 2018 – Aufgrund anhaltender internationaler politischer Konflikte weist Atradius auf zusätzliche Forderungsrisiken für die Lieferanten und Dienstleister der Automobilbranche hin. Im aktuellen Markt Monitor „Automotive“ betont der Kreditversicherer, dass sich die Unsicherheiten in vielen großen Automobilmärkten noch einmal verschärfen werden, wenn die USA Zölle auf den Import von Fahrzeugen und Komponenten aus der Europäischen Union erheben. Auch dürften sich die Risiken für Zahlungsausfälle und -verzögerungen in den Automobilmärkten erhöhen, wenn sich der Handelsstreit zwischen den USA und China weiter zuspitzt. Den stärksten Gefahranstieg für Insolvenzen wiederum sieht Atradius derzeit bei Großbritanniens Automobilbranche. Ursache hierfür sind die anhaltenden Brexit-Unwägbarkeiten.

> vollständige Pressemitteilung

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09/21/2018 - 08:24

Das böse Erwachen – Verjährungsfristen 2018

Für viele Gläubiger gibt es wieder zum Ende des Jahres ein böses Erwachen, denn Geldforderungen gegen einen Schuldner bestehen nicht ewig, sie unterliegen der sogenannten Verjährung. Beträge in Millionenhöhe gehen jedes Jahr vielen Unternehmen durch die drohende Verjährung verloren. Ursache: Das nicht Wissen der Verjährungsvorschriften. Viele Unternehmen verfügen nicht über ein professionelles Forderungsmanagement und verpassen somit den Fristablauf.

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09/18/2018 - 10:05

Osteuropa: Zunahme verspäteter Zahlungen in der Türkei

Pressemitteilung

18 Sep 2018

Nachlassende regionale Konjunktur könnte das Kreditrisiko für Lieferanten bei Geschäften in Osteuropa erhöhen.

2019 dürfte das Wachstum der Volkswirtschaften in Osteuropa auf 2,5 % zurückgehen, nach 3,0 % im laufenden Jahr. Ursachen hierfür sind eine voraussichtlich nachlassende regionale Konjunktur und eine Abkühlung des von der Eurozone angetriebenen Exporthandels. Dies wird aller Voraussicht nach die Liquidität osteuropäischer Unternehmen belasten und zu einem höheren Kreditrisiko der Lieferanten führen. Darauf weisen die Ergebnisse des aktuellen Atradius Zahlungsmoralbarometers für Osteuropa hin, eine Umfrage unter mehr als 1.400 Unternehmen in Bulgarien, Polen, Rumänien, der Slowakei, der Tschechischen Republik, der Türkei und Ungarn zum Zahlungsmoral im Firmengeschäft.

1408

> vollständige Pressemitteilung

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08/29/2018 - 13:01

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Pressemitteilung

European Fraud Map für 2017 von FICO:

Länderspezifische Erfolge im Kampf gegen Kredit- und EC-Kartenbetrug – Großbritannien, Frankreich und Norwegen mit höchstem Betrugsniveau Entwicklungen deuten Trend an: Cyberkrimineller digitaler Betrug dürfte Kartenbetrug bis 2020 überholen

Bensheim — 28. August 2018

Highlights:

  • Niederlande, Griechenland, Großbritannien, und Frankreich sind seit 2016 am erfolgreichstenim Kampf gegen Kartenbetrug.
  • Trotzdem belegen Großbritannien und Frankreich Platz 1 und 2 beim Betrugsniveau.
  • Betrüger weichen auf andere Länder aus: Österreich und Ungarn verzeichnen meiste Zunahme mit 20 und 14 Prozent im Vergleich zu 2016.
  • Keine großen Veränderungen in Deutschland seit 2016 – aber Anzeichen für neue Betrugs-Methoden, um Vorkehrungsmaßnahmen und Kontrollen zu umgehen.
  • Nordische Länder haben vor allem mit CNP (Card Not Present)-Betrug zu kämpfen.
  • Spanien könnte nächstes Zielland für CNP-Betrug werden.

> Daten der Untersuchung

> länderspezifische Informationen

> vollständige Pressemitteilung

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08/29/2018 - 12:50

PRESSEMITTEILUNG

Export nach Nordafrika: Weiterhin hohe Zahlungsrisiken für Lieferanten

Köln, 24. August 2018 – Geschäfte mit nordafrikanischen Unternehmen bleiben für Exporteure mit hohen Forderungsrisiken verbunden. Das zeigt der aktuelle Country Report von Atradius für die Region Mittlerer Osten und Nordafrika. So birgt der Handel mit Firmen in Ägypten, Algerien und Tunesien neben wirtschaftlichen Unsicherheiten vor allem hohe politische Risiken für Lieferanten und Dienstleister. Bei Geschäften mit Unternehmen in Marokko, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sind die politischen Risiken vergleichsweise gering. Jedoch lauern auch hier in vielen Branchen hohe Zahlungsausfallrisiken.

1352

> vollständige Pressemitteilung

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08/23/2018 - 22:10

8. Thementag Außenwirtschaft

Melden Sie sich bis noch bis zum 31.08.2018 zum Frühbucherpreis an!

Der 8. Thementag Außenwirtschaft am 30.10.2018 in Köln rückt immer näher und damit auch das Ende der Frühbucherphase. Erfahren Sie von den neuesten Entwicklungen in Außenwirtschaft, Exportkontrolle und Zoll und tauschen Sie sich aus, wenn unser Motto „Experten referieren – Praktiker diskutieren" lebendig wird.

Für Sie haben wir die Frühbucherfrist bis zum 31.08.2018 verlängert - nutzen Sie den Preis von 409,00 € statt regulär 499,00 €!

Am Vormittag stehen die übergreifenden aktuellen Entwicklungen im Außenhandels-, Zoll- und Exportkontrollrecht im Fokus. Anschließend wählen Sie in zwei Workshop-Blöcken die für Sie relevanten Inhalte.

Zur Auswahl stehen noch Workshops zu den Themen:

  • Zertifizierter Steuerpflichtiger im Rahmen der Mehrwertsteuerreform
  • Neubewertung – Bewilligungen Lager und Sicherheitsleistung
  • Monitoring von Bewilligungen
  • Aktueller Stand der Präferenzabkommen
  • Mögliche Auswirkungen der Dual-use-Reform auf die Organisation der Exportkontrolle

Profitieren Sie auch vom branchenübergreifenden Networking, das ein weiterer zentraler Bestandteil dieser Veranstaltung ist. Bereits am Vorabend laden wir Sie hierzu bei einer geführten Brauhaustour durch die Kölner Altstadt ein.

Sichern Sie sich jetzt bis zum 31. August 2018 noch den Frühbucherpreis von 409,00 € (statt 499,00 €) inkl. MwSt.! Bei gleichzeitiger Anmeldung von drei Teilnehmern (oder mehr) eines Unternehmens erhalten alle Teilnehmer 20% Rabatt auf den Seminarpreis.

Nutzen Sie das umfangreiche Update und werden Sie zum Wissensträger!

Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit Ihnen!

07/23/2018 - 10:09

1344

Weiterhin vielfältige Forderungsrisiken für Lieferanten von Elektronikunternehmen

Köln, 23. Juli 2018 – Atradius sieht weiterhin erhebliche Zahlungsrisiken bei Abnehmern aus der Informations- und Kommunikationstechnikbranche (IKT) in Deutschland. In den vergangenen Monaten ist die Summe der zu spät bezahlten Forderungen, die Lieferanten und Dienstleister der Branche dem Kreditversicherer gemeldet haben, spürbar gestiegen. Für die kommenden sechs Monate rechnet Atradius damit, dass die Zahlungsverzögerungen und Insolvenzen in dem Bereich weiter zunehmen. Das geht aus dem aktuellen MarktMonitor des Kreditversicherers für die Branche hervor.

> vollständige Pressemitteilung

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07/23/2018 - 08:35

Kostensenkung im Forderungsmanagement bei Versicherern

Die Optimierung der Kostenstrukturen ist ein Dauerthema bei Versicherern, besonders in Zeiten von Niedrigzinsen. Als Folge steigen auch die Anforderungen an Infrastruktur, Prozesse und Know-how im Forderungsmanagement. Bei der Bearbeitung von offenen Forderungen ist allerdings Fingerspitzengefühl gefragt, denn angesichts der hohen Wechselbereitschaft der Kunden gilt es, das Ansehen des Versicherers auch in schwierigen Phasen der Kundenbeziehung zu wahren. Erfahren Sie in unserer Case Study, wie wir von Arvato Financial Solutions genau hier helfen können. Kostensenkung im Forderungsmanagement bei gleichzeitiger Steigerung der Rückflüsse und Wahrung der eigenen Reputation – was sich zunächst unmöglich anhört, hat eines der größten Versicherungsunternehmen in Deutschland mit unserer Hilfe geschafft.

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07/20/2018 - 12:36

Vorsicht vor Geschäften mit gelisteten Personen 

Personen, Vereinigungen oder Organisationen ist der Handel am US-Markt verboten, wenn sie auf einer der zahlreichen US-Sanktionslisten stehen. Die Denied Persons List beispielsweise führt Personen auf, die gegen das US-Ausfuhrrecht verstoßen haben und gegen die deshalb eine Denial Order, eine Verbotsverfügung, seitens des BIS erlassen wurde. Gleichzeitig ist es US-Unternehmen untersagt, mit diesen gelisteten Personen Handel zu treiben. Der lange Arm des US-Kontrollrechts reicht sogar bis nach Europa und kann auch für Ihre Geschäfte ein Handelsverbot hinsichtlich der gelisteten Personen festlegen. Prüfen Sie daher jede US-Sanktionsliste daraufhin, ob und inwiefern Ihre Geschäfte von Handelsbeschränkungen betroffen sind.Wie weit der Einfluss der U.S. Denied Persons List geht, hängt vom Typus der Denial Order ab, die das BIS gegen das betreffende Unternehmen verhängt hat. Es gibt die
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07/20/2018 - 12:28

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Angespannte Beziehung zwischen Deutschland und Saudi-Arabien 

Deutschland ist der wichtigste europäische Handelspartner des Königreichs Saudi-Arabien. Circa 800 deutsche Unternehmen sind auf dem saudischen Markt aktiv. 2017 betrug das Exportvolumen der Bundesrepublik Deutschland in das saudische Königreich 6,6 Mrd. Euro. Doch in den vergangenen Monaten hat sich das politische Verhältnis zwischen Deutschland und dem saudischen Königreich derart verschlechtert, dass hiesige Investoren im Prozess der Auftragsvergabe – jedenfalls in ausgewählten Industriezweigen – nicht (mehr) berücksichtigt werden. Wenn Sie Geschäfte mit Saudi-Arabien tätigen, stellt sich nun die Frage, wie sich eine solche „Don't buy German"-Anordnung in rechtlicher Hinsicht auf Ihre bestehenden Vertragsverhältnisse auswirkt bzw. wie Sie dagegen vorgehen können. Hierbei kommt es zum einen auf die Force-Majeure- und zum anderen auf Hardship-Klauseln in den Verträgen an. Force-Majeure-Klauseln beinhalten in der Regel einen breit angelegten Tatbestandskatalog, in dem sogenannte Force-Majeure-Ereignisse definiert sind. Sie lassen sich in zwei Kategorien einteilen:

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07/18/2018 - 13:09

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Workshop Brexit – was zum Austritt wichtig wird

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,

durch den Brexit – mit oder ohne Übergangsabkommen – entsteht dringender Handlungsbedarf! Und wir zeigen Ihnen, wo Sie anfangen müssen!

Wenn Ihr Unternehmen Wirtschaftsbeziehungen zu Großbritannien unterhält, sollten Sie dem Rat der EU-Kommission folgen und sich rechtzeitig auf den Austritt Großbritanniens vorbereiten – egal, welches Ausstiegsszenario schließlich auf Sie zukommen wird.

Die entscheidende Frage für Sie ist: Wie bereite ich mein Unternehmen auf den Brexit vor und welche Prozesse sind konkret anzupassen?

Der Brexit-Workshop beleuchtet gezielt die verschiedenen Austrittszenarien und erläutert, welche Maßnahmen Sie bereits heute ergreifen sollten.

Folgende Themenfelder stehen im Fokus:

  • Zollrechtliche Auswirkungen
  • Exportkontrollrechtliche Konsequenzen
  • Transport
  • Umsatz- und Verbrauchssteuern
  • Arbeitsrecht
  • Vertragsrecht

Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich bis zum 30. September den Frühbucherpreis!

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Termin

7. November 2018

Hotel NH Collection Köln Mediapark

Im Mediapark 8B

50670 Köln

Referenten

Dr. Ulrich Möllenhoff

Rechtsanwalt und Berater

Reinhard Fischer

Leiter Corporate Customs/Global Customs Office, Deutschen Post DHL

Seminargebühren

Frühbucherpreis:

545,- € inkl. MwSt. bis 30.09.2018

Regulär: 595,- € inkl. MwSt.

10% Rabatt bei mehreren Teilnehmern eines Unternehmens           

Jetzt hier anmelden!

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07/18/2018 - 13:21

PRESSEMITTEILUNG

Türkeigeschäft: Zahlungsrisiken erhöhen sich weiter

Köln, 18. Juli 2018 – Für zahlreiche Lieferanten und Dienstleister von türkischen Unternehmen sind die Forderungsrisiken in den vergangenen Monaten weiter gestiegen. Eine aktuelle Analyse des internationalen Kreditversicherers Atradius zeigt, dass sich das Zahlungsverhalten in mehreren Kernbranchen des Landes weiter verschlechtert hat und es trotz verlängerter Zahlungsziele zu mehr Zahlungsverzögerungen kam. Für das laufende Jahr gehen die Risikoexperten des Versicherers davon aus, dass sich die Insolvenzzahlen unter anderem in den Branchen Bau, Einzelhandel, Metall beziehungsweise Stahl und Textil erhöhen werden. Insgesamt dürften die Firmenpleiten in der Türkei 2018 auf einem hohen Niveau bleiben, nachdem sie 2017 bereits erheblich zugenommen hatten.

> vollständige Pressemitteilung

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07/09/2018 - 11:00

PRESSEMITTEILUNG

Zahlungsmoral der Unternehmen in Nord- und Südamerika verschlechtert sich

Baltimore/Köln, 28. Juni 2018 – Die aktuellen Ergebnisse der jährlichen Studie zum Zahlungsverhalten im Firmengeschäft in Nord- und Südamerika des weltweit tätigen Kreditversicherers Atradius zeigen eine zunehmende Eintrübung der Zahlungsmoral. Mehr als 90 % der befragten Unternehmen melden Zahlungsverzüge und eine längere Forderungsdauer.

> vollständige Pressemitteilung

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07/09/2018 - 09:01

Arvato Financial Solutions wird mit German Brand Award ausgezeichnet

Gleich mehrfach durfte sich der internationale Finanzdienstleister über Preise freuen, die bei einer feierlichen Gala vor 600 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Kultur und Medien im Deutschen Museum Berlin verliehen wurden. Die hochkarätig besetzte Jury überreichte dem Unternehmen den begehrten Winner Award in der Kategorie „Employer Brand of the Year" und den bedeutenden Gold Award in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy, Employer Branding Activities & Campaigns" für die Kampagne „Able to decode".

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> vollständige Pressemitteilung

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06/25/2018 - 13:32

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Betrugsprävention und digitale Transformation von Finanzprozessen aus einer Hand

Credify.at, der 2017 gegründete Player im österreichischen Auskunfteimarkt erweitert sein Dienstleistungs-Portfolio und bietet ab sofort Lösungen im Bereich Betrugsprävention und Financial Advanced Analytics. Die Risikoexperten haben damit nicht nur Betrug den Kampf angesagt, sondern fördern zusätzlich die digitale Transformation von Finanzprozessen.

 

> Mehr Informationen in der PDF-Datei

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06/25/2018 - 13:17

16. Jahreskonferenz Forderungsmanagement EVU 2018, 

13.-14. September 2018 in Berlin.

Die Kernthemenschwerpunkte 2018 sind u.a.:

Ertragsorientiertes Risikomanagement – innovative Methoden der Betrusgprävention, auch im Contracting-Geschäft         

Forderungsrealisierung in der Energieversorgung

Neuregelung der Insolvenzanfechtung

Spannungsfeld Vertrieb - Forderungsmanagement

Folgende Sprecher erwarten Sie:

  • Elke Willmann, Leipziger Stadtwerke
  • Dirk Vilmar, Stadtwerke Bielefeld
  • Jörg-Uwe Kuberski, EDIS AG
  • Torsten Niemann, LichtBlick
  • Olaf Jobmann, Vattenfall
  • Bernd Belter, Stadtwerke Schwerte
  • Herbert-Holger Haake, Stadtwerke Lübeck

> Programm

> Anmeldeformular

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