News

06/07/2018 - 10:31

Italien führt die E-Rechnung zur Pflicht ein.

Von der steuerlichen Öffentlichkeit fasst unbemerkt, ist es seit dem 01.01.2017 in Italien bereits möglich, Rechnungen im sog. „Clearance-Verfahren“ über eine zentrale Plattform an den jeweiligen Rechnungsempfänger zu übermitteln.

Doch nun geht Italien noch einen Schritt weiter und verpflichtet die Unternehmen ab dem 01.01.2019, Rechnungen flächendeckend elektronisch auszustellen und über das offizielle Austauschsystem „Sistema di Interscambio“ (Sdl) zu versenden.

Bereits seit 01.07.2017 ist in Spanien das neue „System zur unmittelbaren Übermittlung von Informationen – SII“ („Sistema de Suministro Inmediato de Informacion“) in Kraft getreten, wonach der spanische Fiskus Unternehmen dazu verpflichtet, bestimmte umsatzsteuerrelevante Angaben zu Aus- und Eingangsrechnungen zeitnah an das Finanzamt zu übermitteln.

Kannte man entsprechende Meldesysteme bislang ausschließlich aus dem südamerikanischen Raum, setzt sich der Trend zur Real-time Umsatzsteuer zunehmend auch in Europa immer mehr durch. Die Zielsetzung dürfte dabei in erster Linie darin bestehen, den Umsatzsteuerbetrug über eine Meldung auf Einzelumsatz- bzw. Einzelrechnungsebene den Kampf anzusagen.

https://www.psp.eu/artikel/410/italien-macht-die-e-rechnung-zur-pflicht/

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06/07/2018 - 10:13

Der neue European Payment Report ist erschienen

Deutsche Unternehmen berichten von sinkenden Forderungsverlusten - das ist ein Ergebnis des aktuellen EPR-Reports von Intrum.

Sie können den kompletten Report gratis anfordern unter https://www.intrum.de/business-losungen/analysen-wissen/european-payment-report/european-payment-report/

Der European Payment Report beschreibt die Auswirkungen von Zahlungsverzug auf die Entwicklung und das Wachstum europäischer Unternehmen. Basierend auf den Ergebnissen aus diesem Bericht, erlangen wir ein besseres Verständnis dafür, wie europäische Unternehmen das Zahlungsverhalten in ihrem Land sehen.

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06/07/2018 - 10:01

PRESSEMITTEILUNG

Atradius-Zahlungsmoralstudie Asien-Pazifik: US-Protektionismus bereitet Exporteuren zunehmend Sorge

Köln/Amsterdam, 24. Mai 2018 – Eine Abkühlung des Welthandels in den kommenden Monaten aufgrund eines zunehmenden Protektionismus könnte schwerwiegende Auswirkungen auf den asiatisch-pazifischen Raum haben, wie das aktuelle Zahlungsmoralbarometer von Atradius zeigt. 45 % der von dem internationalen Kreditversicherer befragten Exporteure in der Region rechnen demnach mit einem Umsatzrückgang von 10 bis 20 % aufgrund von Unsicherheiten und möglicher Änderungen internationaler Handelsabkommen. Asiatische Lieferanten und Dienstleister, die auf das Binnengeschäft fokussiert sind, erwarten in den kommenden Monaten hingegen Umsatzzuwächse.

> Pressemitteilung

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06/07/2018 - 09:44

16. Jahreskonferenz Forderungsmanagement EVU

„Social Business Case“
- Spannungsfeld Vertrieb–Forderungsmanagement
-Prozessexzellenz Forderungsmanagement

IQPC organisiert die 16. Jahreskonferenz Forderungsmanagement EVU 2018 vom 12 - 14. September 2018 im Hotel Palace Berlin und zeigt, wie Unternehmen in diesem Jahr Best Practices, erfolgreiche Herangehensweisen und neue Strategien entwickelt haben.

Nutzen Sie das Expertenforum, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren und treffen Sie Vertreter der Unternehmen von enercity AG, Netz Lübeck, Vattenfall, Stadtwerke Bielefeld und viele mehr.

Die Konferenz bedient ein weites Themenspektrum, unter anderem aus folgenden Bereichen: energiepolitische Schwerpunkte der Koalitionsvereinbarungen, die aktuelle Rechtsprechung im Insolvenzrecht, Forderungen in der Grund- und Sonderkundenversorgung, Ausgestaltung eines „Social Business Cases“ sowie die Prozessoptimierung im Forderungsmanagement.

Weitere Informationen finden Sie auf http://bit.ly/2IokvWn.

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06/07/2018 - 09:30

1298

PRESSEMITTEILUNG

Frankreich bleibt Spitzenreiter bei Insolvenzen in Westeuropa

Köln, 30. Mai 2018 – Frankreich bleibt das Land mit der höchsten Insolvenzrate in Westeuropa. Trotz wirtschaftlicher Erholung werden für dieses Jahr immer noch mehr als 51.000 Firmenpleiten in Deutschlands größtem europäischen Exportmarkt prognostiziert – so viele wie unmittelbar vor der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise 2008. Das geht aus dem aktuellen Country Report Western Europe des internationalen Kreditversicherers Atradius hervor. Die zweithöchste Insolvenzrate in Westeuropa wird in diesem Jahr für Deutschland vorhergesagt, die dritthöchste für Großbritannien. Insgesamt zeigt die Analyse der Atradius-Risikoprüfer für 2018 einen Rückgang der Konkurse in Westeuropa, dies gilt jedoch nicht für alle Volkswirtschaften. So dürfte in Dänemark und Großbritannien die Zahl der Firmenpleiten ansteigen.

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06/07/2018 - 09:09

04.06.2018

Eigenverwaltung: Außenhaftung des Geschäftsführers

§§ 60, 61 InsO regeln eine Haftung des Insolvenzverwalters, "wenn er schuldhaft die Pflichten verletzt, die ihm nach diesem Gesetz obliegen" und insbesondere wenn "eine Masseverbindlichkeit, die durch eine Rechtshandlung des Insolvenzverwalters begründet worden ist, aus der Insolvenzmasse nicht voll erfüllt werden" kann. Nach § 270 Abs. 1 S. 2 InsO finden die "allgemeinen Vorschriften" (zu denen §§ 60, 61 InsO gehören) auch auf die Eigenverwaltung Anwendung. Nicht ausdrücklich geregelt ist jedoch die Frage, ob auch ein Geschäftsführer als bloßes Organ einer Gesellschaft nach diesen Regeln haftet, wenn er mit der Eigenverwaltung betraut ist. Diese Frage hat nun der BGH (Urteil vom 26.04.2018, Az. IX ZR 238/17) bejaht.

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06/07/2018 - 09:04

„Arvato entlastet Online-Händler - Hohe Performance und Skalierbarkeit für Buchhaltung und Zahlungsabwicklung im E-Commerce“.

Die neue Lösung Aqount von Arvato Financial Solutions ermöglicht es, sämtliche Prozesse der Finanzbuchhaltung und Zahlungsabwicklung über eine Plattform abwickeln zu lassen. Die technische Entwicklung der Plattform wurde von den IT-Spezialisten von Arvato Systems umgesetzt.

>Mehr Informationen im PDF

Nicole Schieler
Senior Manager Corporate Communications & PR / Pressereferentin
_____________________________________
Arvato Financial Solutions
Arvato infoscore GmbH
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden

Phone: +49 7221 5040 - 1130
Fax:     +49 7221 5040 - 3050

E-Mail: nicole.schieler@arvato.com
finance.arvato.com

05/22/2018 - 10:02

1288

Internationaler Kaufvertrag: Zahlungsbedingungen rechtssicher vereinbaren 

Wenn Sie einen Kaufvertrag abschließen, dann sollten Sie darin auch die Zahlungsbedingungen regeln – selbst wenn diese kein Vertragsbestandteil sind, von dem die Rechtswirksamkeit Ihres Kaufvertrages abhängt. Denn schließlich ist die Begleichung der Verbindlichkeiten eine wesentliche (Haupt-)Pflicht Ihres Kunden. Unter Zahlungsbedingungen fallen die Festlegungen der Höhe und Fälligkeit des Kaufpreises sowie die Art und Weise der Bezahlung.
In der Praxis gibt es mittlerweile viele Varianten, wie Sie die Abwicklung des Zahlungsverkehrs mit Ihren Geschäftspartnern vereinfachen und teilweise auch den Zahlungseingang sichern können; das ICC-Muster Internationaler Kaufvertrag (ICC Publ. 738 E) spiegelt sie weitgehend wider. 
Beachten Sie dabei aber auch die vom Außenwirtschaftsgesetz (AWG) vorgegebenen Grenzen der vereinbarten Zahlungsbedingungen. Das AWG enthält öffentlich-rechtliche Regelungen der Ein- und Ausfuhr von Waren sowie von Dienstleistungen und Kapital. Auch beschränken auf ordnungspolitischen Interessen basierende Embargos den Geschäftsverkehr mit bestimmten Staaten. Diese können zum Beispiel den Im- oder Export ausgewählter Waren bzw. Dienstleistungen sowie Finanztransaktionen betreffen oder sich als Finanzsanktionen gegen bestimmte Personen oder Institutionen im In- und Ausland auswirken. 
Prüfen Sie außerdem bei jedem Geschäftsabschluss, ob es gegebenenfalls staatliche Vorschriften im Entsende- oder Empfangsland der Ware gibt, nach denen bestimmte Zahlungsbedingungen verbindlich vorgeschrieben werden.
Hinweis: Sie können auf Empfehlungen von Kammern und Verbänden zurückgreifen, um festzustellen, ob bei Exporten in bestimmte Abnehmerländer besonders gesicherte Formen der Zahlung (z. B. durch Dokumentenakkreditiv) o. Ä. ratsam sind. 
Wenn es um die Bezahlung des Kaufpreises geht, besteht letztlich noch die sogenannte Preisgefahr – also das Risiko, dass Ihr Käufer eventuell den Kaufpreis bezahlen muss, obwohl er von Ihnen die Ware noch gar nicht erhalten hat. 
Und nun kommen die Banken ins Spiel: Je nach Art der zwischen Geschäftspartnern vereinbarten Zahlungsbedingungen spielen Banken entweder schon sehr frühzeitig oder aber erst zu einem späten Zeitpunkt bei der zahlungsseitigen Abwicklung der Geschäfte eine Rolle. Das hängt davon ab, ob der Importeur bereits zahlungsseitige Vorleistungen erbringen muss, indem er etwa einen Teilbetrag vorausbezahlt, oder seine Bank darum bitten soll, zugunsten des ausländischen Lieferanten ein Dokumentenakkreditiv zu eröffnen.
Die Zahlungsbedingungen enthalten auch, welcher der beiden Geschäftspartner die bankenseitige Abwicklung veranlassen soll. Weitere Informationen dazu liefert Ihnen der Beitrag: „Zahlungsbedingungen in internationalen Kaufverträgen. Teil 1: Bedingungen des ICC-Musters Internationaler Kaufvertrag (Hergestellte Waren)" von Prof. Christoph Graf von Bernstorff, in: „AW-Prax (Außenwirtschaftliche Praxis)", Ausgabe Mai 2018. Weitere Informationen zur AW-Prax finden Sie im AW-Portal

05/22/2018 - 14:06

„Arvato Financial Solutions kooperiert mit Concardis - Integrierte Buchhaltung und Zahlungsabwicklung für Online-Shops“.

Die standardisierte Buchhaltungslösung Aqount von Arvato Financial Solutions ermöglicht Händlern durch die Zusammenarbeit mit Concardis eine komplette Übernahme aller Finanzprozesse. Das Modul ist ab sofort auch für alle Kunden von Concardis verfügbar, die die Payengine des Eschborner Full-Service Payment-Anbieters nutzen.

> mehr Informationen

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05/15/2018 - 11:32

Der Wirtschaftsaufschwung in Europa gewinnt an Kraft

Die Wirtschaft Europas entwickelte sich auch im Jahr 2017 weiter positiv. Die Wachstumsdynamik dürfte sogar höher als in den Vorjahren gewesen sein. Wichtigste Säule des Aufschwungs war die Binnenkonjunktur. Die Arbeitslosigkeit verringerte sich spürbar und die Einkommen stiegen. Zudem fassten auch die Unternehmen Vertrauen in die konjunkturelle Erholung und investierten mehr.

Einen wichtigen Wachstumsbeitrag liefern auch zunehmend die Exporte.

Vor allem politische Un­sicherheitsfaktoren wie der Ausgang des Brexit und zunehmende protektionistische Wirt­schaftstendenzen bilden für die europäischen Volkswirtschaften aber weiterhin ein hohes Gefah­renpotenzial.

> Unternehmensinsolven­zen auf dem niedrigsten Stand seit 2008

05/07/2018 - 14:14

Insolvenzen und die Folgen für die Beschäftigten

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, eine Tochter der Bundesagentur für Arbeit, hat untersucht, wie hoch das Risiko der Arbeitnehmer liegt, von der Insolvenz ihres Arbeitgebers betroffen zu sein.

> mehr lesen           

Neues Datenschutzrecht – Schuldner löschen?

Wie steht es mit dem „Recht auf Vergessen", also dem Anspruch von Personen auf Löschung ihrer Daten? Es ist damit zu rechnen, dass künftig vermehrt entsprechende Anträge gestellt werden, gerade weil die neue Regelung zu diesem Punkt keine klaren Vorgaben macht.

> mehr lesen           

Schlechte Nachrichten von den Nachbarn

Die aktuellen Zahlen aus Österreich zeigen, dass tatsächlich ein positiver Trend beim Insolvenzgeschehen nicht ohne weiteres fortgeschrieben werden kann. Die von Creditreform Österreich erhobene Firmeninsolvenzstatistik für das 1. Quartal 2018 zeigt eine Trendumkehr der Entwicklung des vergangenen Jahres.

> mehr lesen            

Neue App für die Kontenverwaltung

Mit Beginn des Jahres 2018 ist sie in Kraft getreten: die EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD 2. Von nun an ist das Konto nicht mehr nur eine Sache zwischen dem Kontoinhaber und seiner Hausbank. Ziel der Richtlinie ist es, den neuen FinTechs gegenüber den Banken mehr Spielraum zu geben.

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Lieferantenkredit? Bankkredit?

Für den Mittelstand sind kurzfristige Bankkredite und die Finanzierung über den Lieferantenkredit die wichtigsten Quellen. Wie stehen diese beiden Tools kurzfristiger Mittelbeschaffung zueinander?

> mehr lesen

 

04/23/2018 - 23:32

Neue Freihandelsabkommen der EU: Chancen und Risiken für Exporteure

Köln, 19. April 2018 – Der Kreditversicherer Atradius sieht bei den aktuellen EU-Verhandlungen hinsichtlich neuer Handelsabkommen großes Geschäftspotenzial für die produzierenden Industrien in Europa. Sollten die  Vereinbarungen mit Japan, den Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay), Mexiko, Singapur und Vietnam gemäß dem derzeitigen Stand in Kraft treten, würde das vor allem der hiesigen Automobilbranche, dem Maschinenbausektor sowie der Chemie- und Pharmaindustrie zusätzliche Absatzchancen eröffnen. Bauunternehmen und Anbieter von Konsumgütern könnten ebenfalls profitieren. Das geht aus der jüngsten Analyse des Economic Research Departments von Atradius hervor. Gleichzeitig weist der Kreditversicherer aber auch auf das zum Teil hohe Risiko von Zahlungsausfällen in mehreren Ländern hin, mit denen im Moment an neuen Handelsabkommen gearbeitet wird.

> vollständige Pressemitteilung

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04/23/2018 - 23:25

„Arvato Financial Solutions beteiligt sich an israelischem Behavioural-Biometrics-Pionier SecuredTouch, um gemeinsam für mehr Sicherheit und ein besseres Nutzererlebnis bei digitalen Transaktionen zu sorgen“.

 

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Der führende globale Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions und das auf Verhaltensbiometrie spezialisierte Cybersecurity-Unternehmen SecuredTouch gehen fortan gemeinsam gegen Online-Betrug bei Zahlungsprozessen vor und sorgen gleichzeitig für ein reibungsloses digitales Kundenerlebnis für die Verbraucher.

> Mehr Informationen im PDF

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04/13/2018 - 08:59

PRESSEMITTEILUNG

Pensionsrückstellungen: Finanzieller Kraftakt vor allem für den Mittelstand

Köln, 12. April 2018 – In der anhaltenden Niedrigzinsphase stellen die Direktzusagen für Betriebsrenten vor allem für mittelständische Unternehmen in Deutschland eine erhöhte finanzielle Belastung dar. Das geht aus einer Analyse von Atradius hervor, für die der internationale Kreditversicherer 22.000 deutsche Abnehmer seiner Kunden analysiert hat. Erhöhter Druck lastet demnach speziell auf Firmen in der Finanz-, Elektronik- und Lebensmittelbranche. Bei Abnehmern, die sich bereits in einer schwierigen Lage befinden, könnten die höheren Pensionsrückstellungen laut Atradius ein entscheidender Faktor für einen Zahlungsausfall sein.

> vollständige Pressemitteilung

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04/10/2018 - 08:57

06.04.2018

Einsichtnahme ins Transparenzregister

Von: Kai Osenbrück

Seit dem 27.12.2017 kann Einsicht in das Transparenzregister genommen werden. Im Geldwäschegesetz (GWG) ist festgelegt, dass die wirtschaftlich Berechtigten von bestimmten im Gesetz definierten Rechtseinheiten offengelegt werden müssen. Neben Behörden haben Verpflichtete (z.B. Banken) Zugang. Sie müssen nachweisen, dass die Einsichtnahme im Zusammenhang mit der Begründung oder Überwachung einer Geschäftsbeziehung erfolgt. Sonstige Personen (z.B. Journalisten) müssen ein berechtigtes Interesse geltend machen.

Laden Sie die PDF-Datei herunter, um den Beitrag aus Comply 1/2018 zu lesen.

03/26/2018 - 09:08

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Atradius steigert 2017 seine Gesamteinnahmen um 5,1 % (bereinigt um Währungseffekte) auf 1.837,2 Millionen Euro

Gesamteinnahmen legen währungsbereinigt um 5,1 % auf 1.837,2 Millionen Euro zu

Köln/Amsterdam, 19. März 2018 – Der internationale Kreditversicherer Atradius hat im Geschäftsjahr 2017 erneut ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Atradius ist eine Unternehmenskultur, die eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden in den Mittelpunkt stellt und die Entwicklung innovativer Lösungen fördert. Der Jahresüberschuss lag bei 186,2 Millionen Euro, positiv beeinflusst durch den Anstieg der Gesamteinnahmen um 4,3 %. Alle Geschäftssparten trugen mit konstanten und positiven Ergebnissen zu diesem Resultat bei.

> vollständige Pressemitteilung

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03/15/2018 - 11:42

PRESSEMITTEILUNG

Nach Parlamentswahl: Schwere Zeiten für italienische Baubranche

Druck auf Renditen bleibt hoch – Insolvenzgefahr unvermindert groß

Köln, 15. März 2018 – Die italienische Baubranche steht nach den Parlamentswahlen weiterhin vor schweren Zeiten. Das Ergebnis der Wahlen lässt keine Prognose zu, ob und wann für den Bausektor wichtige Impulse kommen. Die Branche, die in den vergangenen zehn Jahren mit einem Rückgang der Investitionen um rund ein Drittel zu kämpfen hatte, wird daher voraussichtlich auch in diesem Jahr unter erheblichem Renditedruck stehen. Die Insolvenzgefahr in der italienischen Baubranche bleibt damit unvermindert groß. Zu dieser Einschätzung kommt der Kreditversicherer Atradius in einer aktuellen Studie.

> vollständige Pressemitteilung

02/21/2018 - 11:06

Pressemeldung

International einsetzbar und hoch skalierbar

Standardisierte Buchhaltung und Zahlungsabwicklung für den E-Commerce von Arvato Financial Solutions

Mit Aqount, einer standardisierten Buchhaltungs- und Zahlungsabwicklungslösung, ermöglicht Arvato Financial Solutions Händlern ab sofort eine komplette Übernahme aller Finanzprozesse. Das Unternehmen bietet damit die ideale Lösung für Firmen, die die komplexen und aufwändigen Finanzprozesse vom Debitorenmanagement über die Zahlungsabwicklung bis hin zum Inkasso auslagern möchten.

> mehr

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02/16/2018 - 17:46

Zahlungsverzögerungen nehmen zu

Feststellungen im Überblick:

  • Zahlungsverzug bei deutschen Unternehmen steigt auf 10,58 Tage (+ 0,47 Tage)
  • Bauunternehmen zahlen Rechnungen schneller
  • Forderungslaufzeit bei Geschäften mit dem Einzelhandel am höchsten
  • Zahlungsziele nahezu unverändert bei rund 32,5 Tagen
  • Mittlerer Rechnungswert unverändert bei 1.900 Euro
  • Ein Viertel aller Außenstände von kleinen Unternehmen verursacht

> vollständiger Bericht

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02/16/2018 - 17:37

Pressemitteilung

Weiter auf Wachstumskurs: 9,5 Prozent Plus beim Factoring im Mittelstand

 

Bankenunabhängige und flexible Finanzierung für KMU

Der Aufwärtstrend bei Finanzierungen mit Factoring hält weiter an. 2017 lag das Ankaufvolumen im Mittelstand um 9,5 Prozent über dem Vorjahr, ermittelte der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. „Dass der Markt auch im vergangenen Jahr erheblich gewachsen ist, zeigt, wie genau Factoring den Bedarf einer alternativen Mittelstandsfinanzierung trifft“, so Simon Schach, Vorstandsvorsitzender des BFM. Eine typische Anforderung sei die schnelle und flexible Bereitstellung von Mitteln. In der Umsatzklasse bis 50 Mio. Euro wünschen sich schon heute 57 Prozent der Unternehmen mehr Freiheit bei der Kapitalbeschaffung. „Liquidität ist ein Schlüssel für Markterfolge. Auch in Zukunft gilt es, möglichst vielen KMU Zugang zu bankenunabhängigen Finanzierungen zu verschaffen“, erklärt Schach.

Die Mitglieder des Bundesverbands BFM betreuen derzeit mehr als 8.700 kleine und mittlere Unternehmen mit einem Forderungsvolumen von insgesamt 5,44 Mrd. Euro. Ihre Geschäftserwartung für das laufende Jahr hat sich gegenüber 2017 noch einmal verbessert. 79 Prozent (2017: 76 Prozent) der befragten Factoring-Gesellschaften rechnen mit einer positiven Umsatzentwicklung für ihr Unternehmen.

Mittelstandsallianz mit dem BVMW

Für unbürokratische Finanzierungsmöglichkeiten setzt sich der BFM auch im Schulterschluss mit anderen Verbänden ein. Kürzlich trat er der Mittelstandsallianz des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) bei, die 29 Verbände mit mehr als 550.000 Mitgliedern vertritt. „Es wird immer wichtiger, dass sich der Mittelstand in seiner ganzen Vielfalt vereint, um die gemeinsamen Anliegen besser an die Politik zu kommunizieren. Das Thema Factoring ist ein wesentlicher Finanzierungsaspekt für den Mittelstand und passt daher gut zum Themenkanon der Mittelstandsallianz“, so Schach.

Forderungsfinanzierungen vom Mittelstand für den Mittelstand

Der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand e.V. ist die Interessenvertretung und Kommunikationsplattform für das mittelständische Factoring in Deutschland. In dem Verband haben sich qualitätsorientierte, oft inhabergeführte Factoring-Gesellschaften organisiert, die auf die Umsatzfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen spezialisiert sind. Zuletzt traten dem Verband bei: die INVOIS Institut für Verrechnungssysteme AG und die JITpay Financial GmbH als Mitglieder sowie die Deutsche Warenlager GmbH, die datarea GmbH und die SCHUFA Holding AG als Verbandspartner. www.bundesverband-factoring.de

 

Berlin, 15. Februar 2018

> Factoring Markt 2017

> Studie Bankenunabnhängigkeit

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01/24/2018 - 19:29

 

European Payment Report: Nehmen Sie an der Umfrage teil!

Kennen Sie sich aus mit dem Zahlungsverhalten Ihrer Kunden? Dann machen Sie mit bei der Online-Umfrage von Intrum Justitia. Bereits seit über zehn Jahren führt Intrum Justitia jährlich die Umfrage zum European Payment Report in 29 europäischen Ländern durch. Jetzt startet eine neue Runde der Online-Befragung zum Zahlungsverhalten in Europa. Der European Payment Report gehört zu den bevorzugten Quellen, wenn es um Informationen zu Zahlungsverzug in Europa geht und wird unter anderem von der Europäischen Kommission genutzt. Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit und bringen Sie Ihre Expertise ein.

Zur Online-Umfrage geht es hier

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

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01/18/2018 - 20:18

PRESSEMITTEILUNG

Ausblick 2018: Unsicherheiten für deutsche Exporteure in Italien und der Türkei  

Köln, 18. Januar 2018 – Atradius sieht die Tschechische Republik, Indien und Vietnam als die aussichtsreichsten Schwellenmärkte für deutsche Exporteure in diesem Jahr. Das geht aus der aktuellen Studie „Promising emerging markets for 2018" des internationalen Kreditversicherers hervor. Die drei Länder sind die größten deutschen Außenhandelspartner unter den neun identifizierten Chancenmärkten. Ihnen allen prognostiziert Atradius für 2018 ein Bruttoinlandsproduktwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Gleichzeitig schätzt der Kreditversicherer diese Volkswirtschaften derzeit als relativ robust gegenüber externen Risiken ein. Mit großen Unsicherheiten und Gefahren für Zahlungsausfälle und -verzögerungen rechnen die Atradius-Analysten hingegen in Italien und der Türkei.

> Vollständige Pressemitteilung

> Bericht herunterladen

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01/17/2018 - 20:08

Pressemeldung

17.01.2018

Digitalisierung im Forderungsmanagement: First Debit startet mobile App für Bonitätsauskünfte und Inkasso

Hamm, im Januar 2018 - Die digitale Transformation von Geschäftsprozessen ist ohne Frage das übergreifende Thema der kommenden Jahre – und zwar in nahezu allen Branchen. First Debit, Spezialist für digitales Forderungsmanagement, nutzt seinen technologischen Vorsprung auf diesem Gebiet und startet jetzt eine intelligente App für Inkasso und Bonitätsauskünfte. Hier wird modernes Forderungsmanagement erstmalig ohne Medienbrüche mit den Fähigkeiten mobiler Endgeräte verknüpft. Die First Debit App für iOS- und Android-Betriebssysteme steht Unternehmen ab sofort im Apple-Store und unter Google Play zum Download bereit.

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> Vollständige Pressemitteilung

> Screenshot 1

> Scrennshot 2

> Screenshot 3

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01/16/2018 - 14:34

Pressemitteilung

„Arvato Financial Solutions bietet erstes Risk Management Fulfillment in Spryker Betriebssystem“.

Unternehmen, die Spryker Commerce OS als Technologie für ihr Online-Geschäft einsetzen, können ab sofort das integrierte Risk Management Fulfillment von Arvato Financial Solutions nutzen. Somit steht den Spryker Systems Kunden jetzt ein Risikomanagement-Plugin zur Verfügung – ein Novum.

> vollständige Pressemitteilung

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01/15/2018 - 10:39

Pressemitteilung

nordwest-Gruppe wächst und verstärkt sich mit Vorstand Björn Behrmann

  • Unternehmensgruppe erreicht neue Bestmarke
  • Umsatz Factoring steigt um 40 Prozent auf 200 Mio. Euro
  • Einzigartiges Portfolio für mittelständische Unternehmen

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nordwest Fühhrungsteam: Behrmann, Kleine, Schach

Nach Rekordergebnissen in beiden Vorjahren steuert die nordwest-Gruppe, Hamburg, weiteres Wachstum an. Besonders dynamisch entwickelt sich der Geschäftsbereich Factoring. „Mit 40 Prozent Plus beim Ankaufvolumen konnten wir kürzlich die Marke von 200 Mio. Euro überschreiten“, berichtet Björn Behrmann, der Ende 2017 dem Vorstand der nordwest-Gruppe beitrat. "Auch mit dem Ergebnis konnten wir in der Gruppe eine Bestmarke von rund 1 Mio. Euro erzielen.“

> vollständige Pressemitteilung

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01/12/2018 - 14:08

„Kundenzufriedenheit – Bemühungen von Arvato Financial Solutions zahlen sich aus".

Die weltweit bei Arvato durchgeführte Befragung zur Kundenzufriedenheit bestätigt für das Jahr 2017 das gute Ergebnis des Vorjahres. Kunden schätzen an Arvato vor allen Dingen Zuverlässigkeit, Flexibilität sowie Industrieexpertise und Qualität.

> vollständige Pressemitteilung herunterladen

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01/11/2018 - 16:11

Insolvenzanfechtung im Arbeitsrecht: Rückzahlung einer Vergütung und Anwaltshaftung

Zahlungen, die der Arbeitgeber erbringt, um eine unmittelbar bevorstehende Zwangsvollstreckung abzuwenden (Druckzahlungen), sind nach dem BGH nicht in der geschuldeten Weise erbracht und damit inkongruent. Dem hat sich das BAG angeschlossen, so dass eine inkongruente Zahlung des Arbeitgebers - wie eine Ausbildungsvergütung - uneingeschränkt anfechtbar sein kann. Anwälte haben Hinweispflichten.

Sachverhalt

Am 07.10.2010 stellte die DRV Knappschaft-Bahn-See einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Unternehmens, nachdem Zwangsvollstreckungsmaßnahmen erfolglos geblieben waren. Ein Auszubildender wurde von diesem Unternehmen bis 2012 zum Metallbauer ausgebildet. Das Unternehmen verpflichtete sich im Oktober 2012 in einem arbeitsgerichtlichen Vergleich zur Zahlung von 2.800 € netto rückständiger Ausbildungsvergütung. Zahlungen erfolgten erst im Dezember 2012 und Januar 2013 unter dem Druck von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen.

> vollständiger Artikel

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12/21/2017 - 11:27

Pressemitteilung

Atradius: Internationaler Handel belebt Weltkonjunktur 2017 stärker als erwartet

Köln, 21. Dezember 2017 – Der internationale Handel hat 2017 einen deutlichen Aufschwung erlebt. Länder mit einer offenen Volkswirtschaft haben davon am meisten profitiert. Die Impulse für die Weltwirtschaft dürften 2018 allerdings nicht anhalten, argumentieren die Volkswirte des internationalen Kreditversicherers Atradius in ihrem aktuellen Konjunkturausblick.

Unterstützt durch die expansive Geldpolitik, die leichte Erholung der Energiepreise sowie das über den Erwartungen liegende Wachstum in China und der Eurozone hat die Weltwirtschaft 2017 positiv überrascht. Der internationale Handel hat besonders stark zu dieser Entwicklung beigetragen. Die grenzüberschreitende Geschäfte haben im noch laufenden Jahr deutlich stärker zugelegt als ursprünglich prognostiziert, das Wachstum beschleunigte sich im Jahresvergleich von 1,4 Prozent im Jahr 2016 auf 3,8 Prozent im September 2017. In der Folge sind die weltweiten Handelsprognosen im Laufe des Jahres nach oben korrigiert worden.

> vollständige Pressemitteilung

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