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07/21/2017 - 08:37

Forderungsmanagement EVU 2017

Die Fachkonferenz „Forderungsmanagement EVU 2017" findet vom 19 bis 20. September 2017 in Berlin statt.

Experten von Vattenfall Europe, BKW Energie, REWAG, Lichtblick SE und vielen weiteren Unternehmen konzentrieren sich bei der Fachkonferenz u.a. auf folgende Themenschwerpunkte:

  • Regulatorische Updates und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Prozesse optimieren und Gesamtprozesskosten senken
  • Digitalisierung im Forderungsmanagement
  • Im Forderungsmanagement kundenorientiert agieren

> Programm

> Anmeldeformular

07/21/2017 - 08:29

Pressemitteilung, 20. Juli 2017

„Arvato in IDC MarketScape Studie 2017 zu weltweit tätigen Finance- und Accounting-BPO-Service-Anbietern als führend bezeichnet“.

Bei der Studie handelt es sich um eine Auswertung zu Finance- und Accounting Business-Process-Outsourcing-Service-Anbietern, für die qualitative und quantitative Erfolgskriterien herangezogen wurden. IDC MarketScape beurteilte insgesamt 14 F&A-BPO-Dienstleister mit global ausgerichtetem Serviceportfolio. Vier Erfolgskriterien wurden dabei besonders stark gewichtet, darunter die Fähigkeit, Dienstleistungen über die ganze Wertschöpfungskette der F&A-Bereiche des Kunden hinweg anzubieten, die Automatisierungsgrad, Analytics und Mobilität umfassen.

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> vollständige Pressemitteilung

 

07/13/2017 - 09:06

Pressemitteilung

Studie zum Thema Internationalisierung: Deutschland wichtigstes Zielland

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E-Commerce-Händler aus den USA wollen in Europa expandieren

Deutschland ist der wichtigste europäische Zukunftsmarkt für US-amerikanische Marken bei der Ausweitung ihrer E-Commerce-Geschäfte. Das ergab die Studie „Internationalizing Your Brand in 2017“ der Agentur Worldwide Business Research Digital im Auftrag von Arvato. Im zweiten Quartal 2017 wurden dafür 200 Entscheidungsträger nach ihren Internatio-nalisierungsstrategien in Europa befragt. Demnach plant rund ein Drittel der führenden US-amerikanischen E-Commerce-Händler in den kommenden vier Jahren den Markteintritt in Deutschland. Auch die Benelux-Länder, Frankreich und Italien sind für jeweils 22 Prozent der befragten Marken Top-Ziele.

> vollständige Pressemitteilung

> Studie zum Herunterladen

07/13/2017 - 08:51

Zahlungsverzug im B2B-Geschäft leicht gesunken

-DSO liegen im 1. Halbjahr 2017 bei ~43 Tagen-

Im 1. Halbjahr 2017 ist es bei B2B-Geschäftstransaktionen in Deutschland zu Zahlungsverzögerungen von durchschnittlich 10,11 Tagen gekommen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum (1. Halbjahr 2016: 10,45 Tage) verringerte sich der Zahlungsverzug damit leicht. Auch in der Mehrzahl der betrachteten Wirtschaftsbereiche war eine Verbesserung des Zahlungsverhaltens festzustellen. Lediglich in zwei Wirtschaftsgruppen (Verkehr/Logistik, personenbezogene Dienstleistungen) zahlten die Unternehmen ihre Rechnungen später als im Jahr zuvor.

> vollständiger Bericht

07/12/2017 - 09:18

Reform der Insolvenzanfechtung reduziert Unsicherheit bei Energieversorgern

Der Artikel geht auf die vom Bundestag geänderte Insolvenzverordnung ein. Hier erfahren Sie, auf welche Art und Weise die Novelle Rechtssicherheit schafft und Unsicherheiten minimiert.

> Artikel

07/12/2017 - 09:10

EU-Datenschutzgrundversorung (DSGVO)

Die EU-Datenschutzgrundversorung (DSGVO) trat bereits letztes Jahr in Kraft, doch welche Auswirkungen hat diese auf Energieversorger? Der Artikels geht speziell auf die Situation der EU-Datenschutz-Grundversorgung (DSGVO) ein und beschreibt, welche Eckpunkte unverändert bleiben und welche wesentlichen Änderungen eintreten werden.

> Artikel

07/07/2017 - 11:10

Bürgel und CRIF GmbH verschmelzen zu CRIFBÜRGEL

Die international tätige Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF gibt heute die Verschmelzung ihrer deutschen Tochtergesellschaften, Bürgel Wirtschaftsinformationen und CRIF GmbH, bekannt. Die neue einheitliche Gesellschaft wird den Geschäftsbetrieb unter der Marke CRIFBÜRGEL, handelsrechtlich eingetragen als CRIF Bürgel GmbH, weiterführen.

Anfang 2016 hatte die CRIF Gruppe zunächst die Bürgel Gruppe übernommen und damit den erfolgreichen Eintritt in den deutschen Auskunfteimarkt vollzogen. Im Juli 2016 folgte dann der Erwerb der Deltavista GmbH. Die Verschmelzung von Bürgel und der CRIF GmbH wird rückwirkend zum 1. Januar 2017 erfolgen.

http://www.crifbuergel.de

07/07/2017 - 12:39

Debitorenstammdaten - Sichern Sie sich Ihr Ticket!

___ TIPPS FÜR EIN ERFOLGREICHES STAMMDATENPROJEKT ___

Debitorenstammdaten sind mit die wertvollsten Datenbestände, die Sie in Ihrem Unternehmen haben. Bedingt durch Entwicklungen wie die durchgehende Digitalisierung weitgehender Bereiche der Wirtschaft oder den Online-Handel steigt die Bedeutung aktueller und konsistenter Stammdaten weiter. Ziel des Seminars ist es, Ihnen einen fundierten Überblick über die Anforderungen eines aktuellen Stammdaten-Managements zu geben, relevante Datenmerkmale und Prozesse zu identifizieren und Strukturen für die Sicherstellung einer hohen Datenqualität aufzubauen. Armin Hanisch erläutert Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für Debitorenstammdaten und berichtet aus der Praxis, wo Sie allgemeinen Konventionen folgen sollten und wo Sie die individuellen Stärken Ihres Unternehmens auch bei der Modellierung von Stammdaten einbringen.

Weitere Infos unter:
http://www.deutsche-kongress.de/veranstaltung/debitorenstammdaten

Veranstaltungstermin und -ort:
26. September 2017 in Frankfurt am Main
9. November 2017 in Düsseldorf

07/04/2017 - 09:33

Neue EU-Insolvenzverordnung in Kraft

Die am 20. Mai 2015 beschlossene Reform der europäischen Insolvenzverordnung ist am 26. Juni 2017 in Kraft getreten. Die neue Verordnung umfasst nun zahlreiche weitere Restrukturierungsverfahren; soll einen Insolvenztourismus durch klare Anknüpfungsregelungen gewährleisten und ermöglicht einen einheitlichen Rahmen für Gruppeninsolvenzverfahren. Zudem werden ab Sommer 2019 die elektronischen...

> mehr dazu

07/04/2017 - 09:18

Selbstständig in die Insolvenz

Die aktuellen Zahlen zu den Insolvenzen zeigen, dass sowohl bei den Unternehmen als auch bei den Verbrauchern die Zahlen deutlich zurückgehen. Neben diesen beiden Kriterien von Unternehmer und Konsument spielen allerdings noch weitere Einteilungen eine Rolle, die die aufgezeigte positive Entwicklung nicht mitmachen. Die Rede ist von den ehemals Selbstständigen, die, gleichgültig ob sie ein Verbraucher- oder ein Regelinsolvenzverfahren durchlaufen, nicht in der entsprechenden Statistik aufgenommen werden, sondern sich in der Rubrik „Sonstige Insolvenzen“ wiederfinden. In früheren Zeiten einmal spielten in diesem Bereich vor allem sogenannte Nachlasskonkurse sowie die Pleiten von Stiftungen und Sportvereinen eine Hauptrolle. Mittlerweile aber dominieren die ehemals Selbstständigen das Feld: Privatpersonen, die sich aus der Überschuldung ehemaliger Selbstständigkeit über ein geordnetes Insolvenzverfahren befreien wollen.

> vollständige Meldung

07/04/2017 - 09:14

Was bekommen die Gläubiger beim Insolvenzverfahren?

Die Insolvenz ist nicht das Ende aller Dinge. Das Statistische Bundesamt hat eine Analyse veröffentlicht, die alle im Jahre 2011 eröffneten Insolvenzverfahren untersucht hat, die bis Ende des Jahres 2015 beendet wurden. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Frage nach der Befriedigung der Gläubiger. Diese wurden durchschnittlich mit 2,2 Prozent ihrer Forderungen befriedigt.

> vollständiger Bericht

07/04/2017 - 09:08

Internationales Inkasso-Handbuch 2017 erschienen

Holen Sie sich die 11. Ausgabe des Internationalen Inkasso-Handbuches, jetzt erhältlich für 44 Länder!

Mit diesem Handbuch unterstützt Atradius Collections Unternehmen mit der Bereitstellung von wichtigen Informationen, um die richtige Entscheidung im Bereich des Internationalen Inkasso's zu treffen. Wir bieten spezielle und detaillierte Informationen, die der Komplexität des internationalen Inkasso's entsprechen.

Das Internationale Inkasso-Handbuch ist eine wertvolle Unterstützung für das Vorgehen beim Forderungseinzug im Ausland. Der Internationale Handel ist riskanter geworden, auch das Zahlungsverhalten hat sich verschlechtert. So dass die Bildung zur Erhaltung und der Schutz des Cash-Flow eine entscheidende Rolle spielen.“ (Michael Walsh | Kreditmanager Manager EMEA | Brooks Sports B.V.)

> Inkasso-Handbuch herunterladen

06/20/2017 - 08:52

Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 sowie ... (EuKoPfVODG)

Die Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung aus dem Jahr 2013 hat in der Praxis nicht nur für Freude gesorgt. Nun hat der Gesetzgeber mit einem „Reparaturgesetz" endlich die Lücken gestopft und nachgebessert.

Was sich genau im Zwangsvollstreckungsrecht geändert hat, erfahren Sie im neuen atrigaRatgeber.

06/20/2017 - 15:38

E-Commerce Tag 2017

  • Sieht der E-Commerce 2025 noch so aus wie heute?
  • Was sind die neuesten Trends für den digitalen Handel?

Das sind nur zwei der Themen, die am 11. Juli 2017 beim E-Commerce-Tag Frankfurt diskutiert werden.

Dort geben namhafte E-Commerce-Experten wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Shop-Systemen, Amazon, eBay & Co., Warenwirtschaft und Logistik, Suchmaschinenmarketing, Payment, Risikomanagement, Zahlungs- und Versandabwicklung oder Forderungsmanagement. Erfolgsgeschichten aus der E-Commerce-Praxis runden die Veranstaltung ab.

Bis zum 26. Juni 2017 besteht die Möglichkeit, zum vergünstigten Frühbucherpreis teilzunehmen.

Mehr dazu unter www.ecommerce-tag.de

06/19/2017 - 16:21

Schweiz: European Payment Report 2017

Am 16. Juni 2017 wurden der European Payment Report 2017 sowie der Länderreport Schweiz publiziert.

Die wichtigsten Ergebnisse für die Schweiz sind:

Erhöhung des Debitorenrisikos erwartet

Gemäss der Studie befürchtet jedes vierte Schweizer Unternehmen (25%), dass sich die Zahlungsfähigkeit und -bereitschaft ihrer Kunden über die nächsten 12 Monate verschlechtern werden – mehr als doppelt so viele wie der europäische Durchschnitt (12%).

Finanzielle Schwierigkeiten und administrative Herausforderungen

Laut Schweizer Unternehmen vermuten fast drei Viertel (70%) eine unprofessionelle Buchhaltung sowie mangelhafte Prozesse ihrer Kunden als Ursache für deren verspätete Zahlungen – gegenüber nur durchschnittlich 50% in Europa.

Schweiz positiver gegenüber einer schwächelnden EU

Die Resultate der Studie zeigen, dass Schweizer Unternehmen einer schwächelnden EU viel positiver (17%) entgegensehen als Unternehmen in den meisten anderen Ländern Europas (8%).

Haben Sie Interesse an dem europäischen Vergleich? Dann können Sie den Gesamt-Report kostenlos runterladen unter www.intrum.com/CH-EPR2017

06/14/2017 - 12:50

Studie - digitale lokale Initiativen 2017 – Ihre Expertise ist gefragt!

ibi research, 13.06.2017

Der stationäre Einzelhandel befindet sich im ständigen Wandel. Dies wurde auch von Städten und örtlichen Verbänden erkannt. Digitale lokale Initiativen sind daher seit einiger Zeit Hoffnungsträger für Kommunen, Städte und Regionen, aber auch für stationäre Einzelhändler. Um die Zusammenhänge besser verstehen zu können, hat ibi research an der Universität Regensburg zu diesem Thema ein Forschungsprojekt gestartet, bei dem auch eine Online-Umfrage für Einzelhändler durchgeführt wird.

Im Rahmen dieser Online-Umfrage sollen die Erfahrungen des Handels mit bestehenden digitalen lokalen Initiativen ermittelt werden. Zudem werden die Zielsetzungen und Erwartungen an solche Initiativen untersucht sowie die relevanten Erfolgsfaktoren analysiert. Nehmen Sie sich kurz Zeit und unterstützen Sie bitte unser Forschungsprojekt durch Ihre Teilnahme.

Hier geht es direkt zur Umfrage: www.ibi.de/digitale-lokale-initiativen

Die Teilnehmer der Umfrage können an unserer Verlosung teilnehmen und diese Preise gewinnen: • 1 x eine kostenlose E-Commerce-Beratungssprechstunde in Regensburg oder alternativ auch telefonisch • 2 x einen kostenlosen Gutschein zur Teilnahme am ibi-Intensivseminar „Einstieg in den E-Commerce“ in Regensburg am 25.10.2017 im Wert von je 99€ • 5 x eine kostenlose Eintrittskarte für den E-Commerce-Tag Regensburg am 26.10.2017 im Wert von je 99€

06/12/2017 - 10:40

PRESSEMITTEILUNG

Atradius optimiert sämtliche digitalen Kundenservices im neuen Online-System „Atradius Atrium"

Köln, 12. Juni 2017 – Der internationale Kreditversicherer Atradius baut sein digitales Serviceangebot weiter aus: Ab der kommenden Woche stellt das Unternehmen seinen Kunden und Versicherungsmaklern das Kundenportal „Atradius Atrium" zur Verfügung. Nutzer können über das neue Online-System nun ihr Forderungsmanagement erheblich einfacher und schneller bearbeiten. Entwickelt wurde Atrium in enger Zusammenarbeit mit den Kunden. In naher Zukunft werden auch alle weiteren Online-Services von Atradius, darunter das Portfolioanalyse-Tool Atradius Insights und Collect@Net (Inkasso), über das Portal abrufbar sein.

> mehr

05/24/2017 - 10:29

Atradius Studie: Osteuropa erwartet eine Verschlechterung der Zahlungsmoraldurch Liquiditätsprobleme

Köln/Amsterdam, 23. Mai 2017 – Ebenso wie die Unternehmen in Westeuropa erwarten die Befragten in Osteuropa eine generelle Verschlechterung des Zahlungsverhaltens ihrer B2B-Kunden in den kommenden 12 Monaten. In drei von fünf Ländern in Osteuropa geben die befragten Unternehmen Liquiditätsprobleme ihrer Kunden als Hauptgrund für Zahlungsverzug bei inländischen Rechnungen an. Zu diesen Ergebnissen kommt das aktuelle Atradius Zahlungsmoralbarometer für Osteuropa.

> vollständige Pressemitteilung und Link zur Studie

05/24/2017 - 11:02

Arvato Payments Review liefert kostenlos Expertenwissen zu 14 wichtigen E-Commerce-Märkten

Risiken und Chancen für Online-Händler im grenzüberschreitenden Geschäft

Der Arvato - Bericht zur Studie analysiert mehr als 200 Quellen. Dabei treten teilweise erstaunliche Ergebnisse zutage. Zum Beispiel liegt die Retourenquote bei deutschen Online-Shops bei bis zu 50 Prozent. In Finnland ist der Online - Betrug in nur einem Jahr um 167 Prozent gestiegen ...

> vollständige Pressemitteilung

05/11/2017 - 09:17

PAYMENT STUDY 2017

Veränderungen im Zahlungsverhalten sind ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens. Etwa 80% der Unternehmensinsolvenzen können, nicht zuletzt durch die genaue Beobachtung und Analyse des Zahlungsverhaltens, „vorhergesagt“ werden.

Auch aus diesem Grunde führt Bisnode D&B jährlich eine umfangreiche internationale Studie zum Zahlungsverhalten durch. Die Studie „internationales Zahlungsverhalten 2017“ ist nun erschienen.

Für 34 Länder wird auf annähernd 200 Seiten das jeweilige Zahlungsverhalten nach Unternehmensgrößen, Branchen und Außenstandsdauer untersucht und beschrieben. Der Leser findet wertvolle Hinweise, wie z.B. sein neuer Kunde aus Mexico wahrscheinlich zahlen wird. Mit relativ großer Wahrscheinlichkeit wird der Kunde – wie viele mexikanische Unternehmen – innerhalb der Nettofälligkeit zahlen, denn immerhin 55,2% der Rechnungen wurden landesweit pünktlich beglichen und weitere 42,3% innerhalb der folgenden 30 Tage. Überraschen wird dabei z.B., dass in der Baubranche sogar 73,5% und in der Landwirtschaft immerhin noch 64,1% der Rechnungen in der Fälligkeit reguliert werden.

Solche aussagekräftigen Informationen gewinnt Bisnode D&B auf der Grundlage des DUN Trade Programms. Nach eigenen Aussagen des Unternehmens ist „DUN Trade ist der größte Zahlungserfahrungspool weltweit zum kostenlosen Austausch von Zahlungserfahrungen. Seit mehr als 30 Jahren speisen nationale und internationale Unternehmen aus allen Branchen ihre Debitorendaten anonymisiert in das Programm ein. Damit liefert DUN Trade® Aussagen über die aktuelle Zahlungsweise einzelner Unternehmen und eine objektive Trendbetrachtung.“ (mehr dazu)

Mit dem Bisnode D&B DUN Trade Programm profitieren die Kunden von der Prognosekraft des größten Zahlungserfahrungspools weltweit und bleiben so über die Zahlungsmoral ihrer Kunden aktuell informiert. Die Nutzer des Programms beobachten das Zahlungsverhalten und die Liquidität ihrer Geschäftspartner, um so die eigenen geschäftlichen Risiken zu minimieren und Zahlungsabläufe zu optimieren! Die Basis dafür bilden reale Rechnungen aus der Wirtschaft, die von Bisnode D&B für gesammelt und ausgewertet werden.

> herunterladen der Studie

> Zahlungserfahrungspool

 

 

05/11/2017 - 08:34

Unternehmensinsolvenzen gehen in Europa im dritten Jahr in Folge zurück

Auch aus den Ländern der EU hat die Creditreform durchweg positive Nachrichten zu berichten: die Konjuktur kommt in Schwung, die Zahl der Unternehmensinsolvenzen geht zurück und auch das Zahlungsverhalten gibt meist wenig Anlass zur Sorge. Aber: die Entwicklungen sind in den einzelnen Mitgliedsstaaten durchaus unterschiedlich und uneinheitlich.

> lesen Sie mehr

05/08/2017 - 10:54

Arvato Financial Solutions und Arvato Systems erhalten Process Solution Award für volldigitale Prozessdokumentation des Inkassosystems

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Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions setzt in der Forderungsbearbeitung auf ein selbstentwickeltes Inkassosystem. Zusammen mit der Schwestergesellschaft Arvato Systems hat der Finanzdienstleister 2016 ein innovatives Projekt zur transparenten und tagesaktuellen digitalen Dokumentation der Systemprozesse initiiert, das nun mit dem Process Solution Award der Gesellschaft für Organisation (gfo) ausgezeichnet wurde.

>vollständige Pressemitteilung

05/08/2017 - 10:12

BFM Factoring-Verband für den Mittelstand: Wechsel an der Spitze

Vorstandsvorsitzender Volker Ernst verabschiedet / Simon Schach übernimmt / Michael Ritter als Stellvertreter

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Die Mitglieder des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) haben Simon Schach zum neuen Vorstandsvorsitzen gewählt. Schach folgt auf Volker Ernst, der den Verband 2001 mitgründete und seit 2003 an der Spitze stand. Auch der neue Vorstandsvorsitzende gehört zu den Gründungsmitgliedern und führte von 2001 bis 2012 die Geschäfte des BFM. "Ob Finanzmarktaufsicht, Digitalisierung von Geschäftsprozessen oder Allianzen mit anderen Interessengruppen: Volker Ernst hat den BFM mit großem Erfolg und Engagement geleitet", erklärt Simon Schach. Die Aufsichtspraxis der BaFin wird auch in Zukunft ein elementares Thema für die Factoring-Branche sein. Schach: "Wir werden mit den Mitgliedern in 2017 eine verbindliche Zukunftsvision für unseren Verband verabschieden und in den folgenden Jahren umsetzen. Wichtig ist mir auch die Aufgabe, für unseren Geschäftsführer Klaus Schierbeck, der aus Altersgründen zum Jahresende ausscheidet, einen geeigneten Nachfolger auszuwählen.“

> vollständige Pressemitteilung

04/18/2017 - 12:57

Die Veranstaltungsreihe 9. Forderungs- und Risikomanagement Tage hat die Erwartungen mit ausgebuchten Terminen in Berlin, Frankfurt und München mit über 250 Teilnehmern weit übertroffen und mit einer sehr guten Qualität der Vorträge, allen interessierten teilnehmenden Unternehmen im B2C-Geschäft wieder eine sehr gute Plattform zum Erfahrungsaustausch geliefert. Selbst die Ausstellungsflächen waren in diesem Jahr komplett ausbucht und der Kongresssaal mit munteren Gesichtern bis zum Schluss gut gefüllt.

Imperssionen

Die Vielzahl an aussagekräftigen Praxisberichten von Unternehmen wurde von den Teilnehmern sehr gelobt. Seit nunmehr neun Jahren treffen sich an drei Veranstaltungsterminen in ganz Deutschland Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Forderungsmanagement, Risikomanagement, Finanzen, Debitorenmanagement und Controlling, um sich über die neuesten Entwicklungen und Lösungen in Sachen Forderungs- und Risikomanagement, Kreditmanagement, Outsourcing, Benchmarking und strategisches Mahnen zu informieren. Die hochkarätigen Referenten mit ihren sehr gut aufeinander abgestimmten Vorträgen, sorgten für gespannte Aufmerksamkeit und große Zufriedenheit unter den Teilnehmern.

Auch inhaltlich setzte der erste Vortrag des Vorsitzenden und Moderators Rudolf Müller, Portal Forderungsmanagement, die Eckpunkte für den Tag. Mit viel Fachwissen und sehr interessanten Denkanstößen lenkte er gut durch den Tag und gab den Teilnehmern die nötige Orientierung in Sachen B2C Forderungs- und Kreditmanagement.

Praxisberichte sind bei der DEUTSCHEN KONGGRESS wie eh und je das Salz in der Suppe und dementsprechend fanden diese auch in diesem Jahr wieder den nötigen Anklang.

Das Konzept, Menschen aus verschiedenen Bereichen zusammenzubringen, die alle das Thema Forderungsmanagement verbindet, geht auf und ist in jedem Jahr wieder eine Bereicherung“, so Frau Mia Theobaldy, PST Europe Sales.

Erstmalig in diesem Jahr fanden am Vorabend ein Programm für StartUp Unternehmen in Berlin und München statt. Die STARTUP LOUNGE war ebenfalls mit sehr guten Vorträgen von diversen StartUps wie Spacebase, Celebrate Streetfood Catering & Event GmbH und einer neuen Lösung zum Foderungsmanagement von CollectAI bestückt.

04/13/2017 - 09:14

Mehr Unabhängigkeit von der Hausbank gewünscht!

Laut einer aktuellen Studie des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) wissen 75 % der Befragten aus kleinen und mittelständischen Unternehmen nur wenig über das Factoring. Dies betrifft insbesondere die Branchen Baugewerbe und Handel, obwohl genau dort erhöhte Ausfallquoten feststellbar sind. Außerdem möchten 57% der befragten Unternehmen mit weniger als 50 Millionen Euro Jahresumsatz unabhängiger von der Hausbank werden und interessieren sich daher für die umsatzkongruente Finanzierung via Factoring.

> weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des BFM.

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04/13/2017 - 08:37

Zahlungsmoral: Kaum noch lange Wartezeiten

Mittelständische Unternehmen erhalten in der Regel innerhalb von 30 Tagen den Ausgleich ihrer Rechnungen. Das hat auch positive Effekte beim Forderungsausfall: Rund 20 Prozent der KMU haben gar keine Forderungsausfälle und nur annähernd 9 Prozent haben Ausfälle die über 1 Prozent vom Umsatz liegen.

> vollständige Analyse

04/12/2017 - 12:35

PRESSEMITTEILUNG

Atradius-Befragung: Jedes vierte deutsche Unternehmen erwartet schlechtere Zahlungsmoral in den nächsten zwölf Monaten

Köln/Amsterdam, 11. April 2017 – Unsicherheitsfaktoren wie der Brexit, ein möglicher US-Protektionismus sowie die Abkühlung der chinesischen Konjunktur veranlassen besonders deutsche Unternehmen dazu, die Vorkehrungen zum Schutz ihrer Liquidität zu erhöhen. Das geht aus dem aktuellen Zahlungsmoralbarometer Westeuropa des Kreditversicherers Atradius hervor. Angesichts der Unwägbarkeiten intensivieren
23 % der befragten Firmen hierzulande schon heute ihr Kreditmanagement, um ihre Forderungen besser zu schützen (Durchschnitt Westeuropa: 18 %). 27 % der deutschen Studienteilnehmer erwarten in den kommenden zwölf Monaten eine Verschlechterung des Zahlungsverhaltens ihrer Firmenkunden im In- und Ausland; nur 9 % hingegen rechnen mit einer Verbesserung.

> vollständige Pressemitteilung

03/27/2017 - 10:34

PRESSEMITTEILUNG

Arvato Financial Solutions erhöht Beteiligung an brasilianischem Finanzdienstleister Intervalor

1052

Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions hat seine Option auf schrittweise Erhöhung seiner Beteiligung in Anspruch genommen und seine Anteile an Intervalor auf 81,5 Prozent erhöht. Nach der Übernahme eines Anteils von 40 Prozent im Juni 2015 ist dies ein weiterer wichtiger Schritt zur konsequenten Internationalisierung der Geschäfte von Arvato Financial Solutions. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion werden nicht veröffentlicht. Darauf haben sich beide Partner verständigt. Die lokalen Managementstrukturen bleiben unverändert. …

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> Mehr

03/21/2017 - 08:15

Arvato Financial Solutions erhält ISO-Zertifizierung für geprüfte Informationssicherheit

Arvato Financial Solutions - einem führenden global tätigen Finanzdienstleister - wurde kürzlich durch ein unabhängiges Audit attestiert, dass das Managementsystem zur Informationssicherheit die Anforderungen der internationalen Norm ISO 27001 erfüllt. Damit dokumentiert das Unternehmen die hohe Qualität und Sicherheit beim sorgsamen Umgang mit Informationen.

> vollständige Pressemitteilung

03/14/2017 - 10:27

Pressemitteilung

„Arvato Financial Solutions beteiligt sich an der solarisBank“

„Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions gab heute eine Beteiligung in zweistelliger Millionenhöhe an dem Berliner Technologieunternehmen solarisBank AG bekannt. Arvato Financial Solutions führt damit die Finanzierungsrunde für den internationalen Rollout der Banking-Plattform an. Insgesamt hat die solarisBank in dieser Investitionsrunde 26,3 Millionen Euro eingesammelt.“

>vollständige Pressemitteilung

03/14/2017 - 10:45

Der Bereich Wirtschaftsforschung des Verband der Vereine Creditreform e. V. veröffentlicht den Bericht zur

Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2016/17

Nur jeder neunte Handwerksbetrieb ist von Forderungsausfällen über 1% des Umsatzes betroffen. Verbrauicher zahlen ihre Rechnungen zu ~91% innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsstellung. Sogar bei der der "öffentlichen Hand" hat sich ein lieferantenfreundlichers Zahlungsverhalten eingestellt. Auch hier sind mittlerweile immerhin schon ~81% der gestellten Rechnungen bereits 30 Tage nach REchnungsstellung beglichen.

> vollständige Analyse

03/09/2017 - 15:52

PRESSEMITTEILUNG

Insolvenzanfechtungsnovelle: Atradius sieht weiterhin große Risiken für Lieferanten und Dienstleister

Köln, 9. März 2017 – Der Kreditversicherer Atradius begrüßt die vom Bundestag verabschiedete Insolvenzanfechtungsnovelle, hält aber auch die durch die neuen Regelungen gegenwärtig bestehende Risiken für Unternehmen im Firmengeschäft nicht für beseitigt. Tritt die Novelle in ihrer jetzigen Form in Kraft, bleiben für Insolvenzverwalter zahlreiche Möglichkeiten, Lieferanten und Dienstleister zur Rückzahlung von bereits erfolgten Zahlungen im Falle einer Kundeninsolvenz zu verpflichten. Eine Höchstgrenze für solche bestrittenen Forderungen gibt es nicht.

„Insolvenzanfechtungen werden – wenn der Entwurf in seiner jetzigen Form verkündet wird – auch künftig eine kaum zu kalkulierende finanzielle Gefahr für Unternehmen sein”, sagt Frank Liebold, Country Director Deutschland von Atradius. „Auch wenn das neue Gesetz nun an einigen Stellen Lieferanten und Dienstleistern entgegenkommt, wird es zu keiner nachhaltigen Änderung der Anfechtungspraxis in Deutschland kommen. Unternehmen sind nach wie vor gut beraten, sich gegen Rückzahlungsverpflichtungen abzusichern.“

>vollständige Pressemitteilung

03/06/2017 - 13:35

Umsetzung der 2. Zahlungsdiensterichtlinie

Im Rahmen der Umsetzung der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie erfolgen umfangreiche Änderungen im BGB und im Bankaufsichtsrecht. Händler dürfen in Zukunft in vielen Fällen keine gesonderten Entgelte für Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften mehr verlangen.

> Mehr

03/06/2017 - 13:38

Regierungsentwurf für Geldwäschegesetz

Der Regierungsentwurf für ein "Gesetz zur Umsetzung der Vierten EUGeldwäscherichtlinie, zur Ausführung der EU-Geldtransferverordnung und zur Neuorganisation der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen" vom 22. Februar 2017 vereint im Wesentlichen drei zentrale Maßnahmen:

1. Zunächst wird ein zentrales elektronisches Transparenzregister (§§ 18-26 des "Gesetzes über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten" = Geldwäschegesetz) geschaffen. Dabei wird auf vorhandene Informationen zu Beteiligungen aus den bestehenden Registern wie dem Handelsregister zurückgegriffen.

> Mehr

03/06/2017 - 13:50

Arvato Financial Solutions mit neuem Standort in Polen

Anfang April eröffnet Arvato Financial Solutions eine weitere Niederlassung im polnischen Kattowitz. Zunächst werden vor Ort ca. 20 Mitarbeiter beschäftigt sein, perspektivisch soll diese Zahl bis auf 200 Mitarbeiter steigen. Hintergrund für die Neugründung ist der Gewinn von neuen Projekten und Kunden in dem osteuropäischen Land. Der Standort in Kattowitz ist bereits der vierzehnte von Arvato in Polen.

> Pressemitteilung

02/23/2017 - 22:50

„Aktuelle Studie: Mystery Shopping zeigt Optimierungspotential für Online-Händler“

„Aktuelle Studienergebnisse zeigen erstmals die Realitäten im deutschen E-Commerce: Forscher von ibi research an der Universität Regensburg haben mit 150 Testkäufen branchenübergreifend die Prozesse und Abläufe bei großen und kleinen Online-Shops untersucht. Sie bewerteten aus Kundensicht den gesamten Einkaufsprozess von der Produktauswahl auf der Website über die Bezahlung bis hin zur Retoure. Die Ergebnisse liefern Online-Händlern zahlreiche Ansatzpunkte zur Verbesserung und Qualitätssicherung ihres Shops. Unterstützt wurde die Studie vom Eschborner Payment Service Provider Concardis und dem global tätigen Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions.“

https://www.arvato.com/finance/de/ueber-arvato/presse/2017/aktuelle-studie--mystery-shopping-zeigt-optimierungspotential-fue.html

Die vollständige Pressemeldung (als .doc und PDF) sowie ein Management Summary zum Download:

http://www.ibi.de/presseundticker/1553-aktuelle-studie-mystery-shopping-zeigt-optimierungspotential-fuer-online-haendler.html

Die gesamte Studie zum Download:

http://www.ibi.de/mystery-shopping

02/22/2017 - 10:05

EPI 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

die jährliche Umfrage von Intrum Justitia untersucht nationale und internationale Trends im Zahlungsverhalten durch Befragung von Tausenden Firmen in 29 europäischen Ländern. Die Ergebnisse der Umfrage werden im European Payment Report (EPR) veröffentlicht.

Wwir würden uns freuen, wenn Sie auch dieses Jahr wieder teilnehmen.

Mitmachen lohnt sich für Sie!

  • Wir stellen Ihnen die komplette Studie für Europa und den ausführlichen Deutschland-Report kostenlos sofort nach Fertigstellung zur Verfügung.
  • Wir honorieren Ihren Zeitaufwand mit einem Einkaufsgutschein von Amazon.de im Wert von 10 Euro. Voraussetzung ist eine vollständig ausgefüllte und rechtzeitig bis spätestens 23. März 2017 durchgeführte Online-Umfrage.
  • Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5 Gutscheine jeweils im Wert von 100 Euro für das Online-Portal Eventim.de (Veranstaltungen und Events).

Klicken Sie hier, um zur Online-Umfrage zu gelangen.

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Der European Payment Report gehört zu den bevorzugten Quellen, wenn es um Informationen zu Zahlungsverzug in Europa geht und wird unter anderem von der Europäischen Kommission genutzt. Wir benötigen dazu Ihre Hilfe. Jede Antwort ist wichtig, ganz egal ob Sie für eine kleine nationale Firma oder einen großen multinationalen Konzern arbeiten.

Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten. Die Fragen beziehen sich auf wirtschaftliche Risiken, verspätete Zahlungen und wirtschaftliche Erwartungen.

Alle Antworten werden mit absoluter Vertraulichkeit behandelt. Am Ende des Fragebogens werden Sie gebeten Ihren Namen und Ihren Firmennamen zu hinterlassen. Diese Informationen werden nur zur Validierung der Antworten und nicht in den Ergebnissen der Umfrage verwendet.

Wenn Sie die o.g. Incentives erhalten wollen, hinterlassen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse am Ende der Umfrage. Diese wird ausschließlich für die Zusendung von Studie und Online-Gutschein verwendet.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Expertise und nehmen Sie an der Umfrage teil!

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Tanja Walter

Marketing Manager
Intrum Justitia GmbH
Pallaswiesenstraße 180 - 182
64293 Darmstadt

Geschäftsführer: Per Christofferson; Jürgen Sonder
Sitz Darmstadt / Amtsgericht Darmstadt HRB 4622
Rechtsdienstleistungsregister: 3712/1-I/3-2010/08
DEUTSCHLAND
Tel.  +49 (0) 6151/ 816 784
Fax. +49 (0) 6151/ 816 205
T.Walter@intrum.com
www.intrum.de
02/15/2017 - 20:03

Insolvenzanfechtung: Reform soll morgen im Bundestag verabschiedet werden

Die Reform des Insolvenzrechtes geht in die entscheidende Phase. Die Abstimmung über die finale Version des Reformgesetzes bereits für morgen, 16. Februar 2017, um 20.10 Uhr im Bundestag angesetzt.

> mehr

02/15/2017 - 10:30

Creditreform Zahlungsindikator Deutschland, Ausgabe Winter 2016/2017

Der  „Creditreform Zahlungsindikator Deutschland, Ausgabe Winter 2016/2017" informiert aktuell und genau über das Zahlungsverhalten in Deutschland. Die Crefoklärt auf über die Zahlungsfristen und den Zahlungsverzug, über die Zahlungsweise in den Branchen und den Bundesländern. Die Analyse macht Angaben zur durchschnittlichen Rechnungshöhe und zu Größenunterschieden der Unternehmen.

Basis der Auswertung und Kommentierung sind Zahlungsinformationen zu rund 960.000 Unternehmen in Deutschland, die ein (offenes) Belegvolumen in Milliardenhöhe repräsentieren.

Mit dem Creditreform Zahlungsindikator Deutschland wird zweimal jährlich über die aktuellen Veränderungen informiert.

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02/14/2017 - 10:48

PRESSEMITTEILUNG FIRST DEBIT

Hamm, im Februar 2017 - „Liebling macht Probleme" titelt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine aktuelle Pressemeldung. Gemeint ist nicht etwa der einstmals sehr beliebte Kreuzberger TV-Anwalt, sondern der Kauf auf Rechnung im Online-Handel. Im Fokus der Kritik stehen hier externe Payment-Dienstleister, die für den Händler Bonitätsprüfung und Rechnungsabwicklung übernehmen. Eine Alternative dazu bietet First Debit, der Spezialist für modernes Forderungsmanagement aus Hamm in Westfalen. Bei seiner durchdachten Lösung für den E-Commerce lassen sich die negativen Auswirkungen auf Shopbetreiber und Endkunden weitgehend vermeiden.

Der Siegeszug des Online-Handels scheint auch in Deutschland unaufhaltsam: Für 2017 prognostiziert zum Beispiel der Handelsverband Deutschland (HDE) ein Umsatzplus im E-Commerce von rund 11 Prozent auf über 48 Milliarden Euro. Ist dieser Trend für Insider nicht überraschend, so erstaunt aber die folgende Zahl: Laut einer aktuellen Bitkom-Studie ist für rund 70 Prozent der Kunden im Online-Handel der Kauf auf Rechnung die nach wie vor beliebtester Zahlungsart. Erst die Ware, dann das Geld. Eine feine Sache für den Kunden, sollte man meinen. Doch laut besagter Pressemeldung der Verbraucherzentrale wird diese beliebte Zahlungsart „für den Kunden zunehmend zum Ärgernis".

Verwirrende Fristen, teure Mahnung, mangelnde Transparenz

Wo liegt das Problem? Die Beschwerden bei der Verbraucherzentrale sowie Berichte in Internetforen liefern Antworten: „Bekomme Mahnung über bezahlte Rechnung", „habe einen Teil der Ware retourniert und erhalte statt neuer Rechnung gleich eine Mahnung", „muss mich gegen extrem hohe Mahngebühren wehren". Dabei sind es hier nicht die Online-Händler selbst, sondern deren Zahlungsabwickler, die für zunehmende Kunden-Kritik sorgen. Während der Händler weiterhin zuständig bleibt für Versand, Retouren, Reklamationen und Gewährleistung, übernehmen die Dienstleister Bonitätsprüfung, Zahlung und Mahnwesen. Was die Endkunden besonders ärgert, sind vor allem die verwirrenden Zahlungsfristen: Mal beginnt die Frist „nach Erhalt der Ware", in anderen Shops bereits „nach Versand" oder aber „ab Rechnungsdatum". Nicht selten erhält der Kunde die Rechnung bereits vor der Ware, was den Kauf auf Rechnung letztlich ad absurdum führt. Auch die Mahnkosten sind häufig alles andere als transparent. Hinzu kommt, dass sich Kunden nicht nur im Shop, sondern oft auch beim Dienstleister anmelden und dort Mitglied werden müssen. So kommen Payment-Unternehmen ohne Gegenleistung an wertvolle Daten, die sie meist auch für eigene Werbeaktionen nutzen - und dort vielleicht sogar den Wettbewerber empfehlen.

Bei First Debit bleibt der Shopbetreiber Herr des Geschehens

Seriöse Händler haben ganz sicher ein Interesse daran, die Daten ihrer Kunden nicht weiterzugeben. Sie sollten sich daher mit der alternativen Lösung von First Debit auseinandersetzen: Der Spezialist für modernes Forderungsmanagement bleibt bei der Zahlungsabwicklung immer im Hintergrund. Das datenschutz-zertifizierte Unternehmen übernimmt mit transparenten, modular nutzbaren Prozessen folgende Leistungen für den Online-Händler:

  • Risikobewertung: unter anderem eine Bonitätsprüfung in Echtzeit, also während der Kunde im Shop einkauft,
  • Betrugsprävention (zum Beispiel Adressverifizierung, diverse Velocity Checks und vieles mehr),
  • Limit-Überwachung pro Kunde, nicht pro Einkauf.

Beauftragt der Händler einen der großen Payment-Dienstleister, muss er zwei bis drei Prozent vom Rechnungsbetrag abtreten, erhält dafür aber eine Zahlungsgarantie. Bei First Debit gibt es so etwas nicht: Hier zahlt er stattdessen eine günstige Nutzungsgebühr pro getätigter Abfrage. Der Online-Händler spart also Kosten, wobei ihm ein gewisses Restrisiko bleibt. Allerdings sorgen die ausgefeilten Mechanismen der First Debit-Lösung dafür, dass dieses Risiko äußerst gering ist. Ein weiterer, entscheidender Vorteil: First Debit mischt sich nicht in die Geschäftsbeziehung des Händlers ein. So kann der Shop zum Beispiel Parameter wie Einkauf-Limits, die Tiefe der Bonitätsprüfung und Mahngebühren selbst bestimmen und im Online-System konfigurieren, was beim Payment-Dienstleister oft so nicht möglich ist. Fazit: Bei First Debit ist der Händler immer Herr des Geschehens - ganz im Interesse seiner Kunden!

Weiterführende Links zu den zitierten Pressemeldungen:

Pressemeldung der Verbraucherzentrale NRW:
www.verbraucherzentrale.nrw/rechnungskauf

Pressemeldung Bitkom:
www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Bezahlen-im-Internet-Zwei-Drittel-nutzen-Online-Dienste-wie-Paypal.html

Pressemeldung Handelsverband Deutschland:
www.einzelhandel.de/index.php/presse/zahlenfaktengrafiken/item/110185-e-commerce-umsaetze

First Debit - Die Spezialisten für modernes Forderungsmanagement

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02/10/2017 - 18:31

ALLRECHT Firmen-Vertrags-Rechtsschutz

Auf zwei Arten unterstützt der ALLRECHT Firmen-Vertrags-Rechtsschutz die Versicherungskunden im Forderungsmanagement:

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  • Forderungsmanagement-Service

Niemand kann ganz vermeiden, an Kunden zu geraten, die ihren Zahlungsverpflichtun­gen nicht nachkommen wollen oder können.

Ärger, Zeitaufwand und Kosten sind die Folgen! Zum guten Schluss müssen Sie Ihrem wohlverdienten Geld auch noch hinterherlaufen!

Wer hilft Ihnen jetzt, den Ihnen zustehenden Lohn einzufordern?

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Wie können Sie dafür sorgen, dass es erst gar nicht zu solchen Problemen kommt?

Mit einer präventiven Wirtschaftsauskunft über die Bonität Ihrer zukünftigen Geschäftspartner.

Auch hier hilft Ihnen unser Partner BÜRGEL. So schützen Sie sich bei sich anbahnenden Geschäftsbezie­hungen durch gezielte Bonitätsabfragen vor künftigen Zahlungsausfällen.

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Kontakt:

Nino Prodani
Gebundener Versicherungsvertreter nach § 34d Absatz 4 GewO
Nino Prodani, Generalagentur der SIGNAL IDUNA,
Obere Ackerstr. 24,
56753 Welling;
Telefon: (02654) 960100;
Telefax: (02654) 960101
E-Mail: nino.prodani@signal-iduna.net.

02/07/2017 - 19:46

TÜV Saarland verleiht Arvato Financial Solutions TÜV-Zertifikat „Geprüfter Datenschutz“

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Arvato Financial Solutions, ein führender global tätiger Finanzdienstleister, erhält für seine Lösung digital account check zur Digitalisierung der Kreditantragsstrecke das Zertifikat „TÜV-geprüfter Datenschutz“. Damit dokumentiert das Unternehmen die hohe Qualität und Sicherheit beim sorgsamen und vertrauensvollen Umgang mit sensiblen Verbraucherdaten.

 

 

> vollständige Pressemitteilung

02/01/2017 - 16:41

"European Payment Report: Nehmen Sie an der Umfrage teil!

Kennen Sie sich aus mit dem Zahlungsverhalten Ihrer Kunden? Dann machen Sie mit bei der Online-Umfrage von Intrum Justitia.

Bereits seit über zehn Jahren führt Intrum Justitia jährlich die Umfrage zum European Payment Report in 29 europäischen Ländern durch. Jetzt startet eine neue Runde der Online-Befragung zum Zahlungsverhalten in Europa. Der European Payment Report gehört zu den bevorzugten Quellen, wenn es um Informationen zu Zahlungsverzug in Europa geht und wird unter anderem von der Europäischen Kommission genutzt.

Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit und bringen Sie Ihre Expertise ein.

Zur Online-Umfrage geht es hier.

 

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

01/30/2017 - 15:04

Arvato Financial Solutions unterstützt Flüchtlingsprojekt der Malteser

Arvato Financial Solutions spendete im Rahmen seiner Weihnachtsaktion einen Betrag von 30.000 Euro an das Projekt WERTvoller Raum der Malteser Werke. Im Rahmen der Bündnisorganisation ‚Aktion Deutschland Hilft‘ richtet sich das Malteser-Projekt an Flüchtlinge, die in den Gemeinschaftsunterkünften des Landes betreut werden und ist damit eingebettet in ein Gesamtkonzept vorintegrativer Bildungsmaßnahmen.

In den Flüchtlingsunterkünften herrscht eine große Heterogenität an Menschen, die mit unterschiedlichen Wertvorstellungen nach Deutschland gekommen sind. Insbesondere das Herkunftsland, die Religion und der Bildungsgrad sind Kriterien für die Formierung persönlicher Wert- und Glaubenssätze. Ziel des Bildungsangebots WERTvoller RAUM der Malteser ist daher die Auseinandersetzung mit Werten und Normen in Deutschland. Es handelt sich um ein niederschwelliges und regelmäßiges Angebot, das die Flüchtlinge bereits in den ersten Monaten nach ihrer Ankunft erreicht. Im Rahmen von fünf Modulen werden ihnen die Erwartungen, Vorstellungen und Bedürfnisse deutscher Kultur erläutert.

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Spendenübergabe an die Malteser - v.l. Katrin Heim (Malteser Werke), Manuela Roßbach (Geschäftsführerin Aktion Deutschland Hilft), Kai Kalchthaler (Executive Vice President Arvato Financial Solutions), Sebastian Schilgen (Geschäftsführer Malteser Werke), Frank Kebsch (CEO Arvato Financial Solutions)

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01/25/2017 - 14:02

Benefiz-Nacht für die SOS Mediterranee Deutschland e.V.

AWO International e.V. unterstützt die SOS mediterranee Deutschland e.V., eine zivile, europäische Organisation zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer.

Am 23. März 2017 findet in der Konzerthalle im Kurpark in Bad Neuenahr-Ahrweiler ab 19.30 Uhr die Benefizveranstaltung statt. Im Programm: Heinz Erhard und Live-Musik mit den AWO Allstars.

> Programm und Anmeldung

Interessierte Unternehmen können diese Veranstaltung als Sponsor unterstützen und damit gleichzeitig für ihr Unternehmen und dessen Leistungen werben.

> Informationen zur Sponsoring-Gelegenheit

Mehr Informationen zur SOS Mediterranee!

01/24/2017 - 20:04

Rechnung stellen, Fristen einräumen, Mahnungen organisieren.

  • 14 Seiten Experten-Wissen
  • Die prüffähige Rechnung
  • Alles zu Fristen
  • Kaufmännisches Mahnwesen

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