News

05/24/2017 - 11:02

Arvato Payments Review liefert kostenlos Expertenwissen zu 14 wichtigen E-Commerce-Märkten

Risiken und Chancen für Online-Händler im grenzüberschreitenden Geschäft

Der Arvato - Bericht zur Studie analysiert mehr als 200 Quellen. Dabei treten teilweise erstaunliche Ergebnisse zutage. Zum Beispiel liegt die Retourenquote bei deutschen Online-Shops bei bis zu 50 Prozent. In Finnland ist der Online - Betrug in nur einem Jahr um 167 Prozent gestiegen ...

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05/24/2017 - 10:29

Atradius Studie: Osteuropa erwartet eine Verschlechterung der Zahlungsmoraldurch Liquiditätsprobleme

Köln/Amsterdam, 23. Mai 2017 – Ebenso wie die Unternehmen in Westeuropa erwarten die Befragten in Osteuropa eine generelle Verschlechterung des Zahlungsverhaltens ihrer B2B-Kunden in den kommenden 12 Monaten. In drei von fünf Ländern in Osteuropa geben die befragten Unternehmen Liquiditätsprobleme ihrer Kunden als Hauptgrund für Zahlungsverzug bei inländischen Rechnungen an. Zu diesen Ergebnissen kommt das aktuelle Atradius Zahlungsmoralbarometer für Osteuropa.

> vollständige Pressemitteilung und Link zur Studie

05/11/2017 - 09:17

PAYMENT STUDY 2017

Veränderungen im Zahlungsverhalten sind ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens. Etwa 80% der Unternehmensinsolvenzen können, nicht zuletzt durch die genaue Beobachtung und Analyse des Zahlungsverhaltens, „vorhergesagt“ werden.

Auch aus diesem Grunde führt Bisnode D&B jährlich eine umfangreiche internationale Studie zum Zahlungsverhalten durch. Die Studie „internationales Zahlungsverhalten 2017“ ist nun erschienen.

Für 34 Länder wird auf annähernd 200 Seiten das jeweilige Zahlungsverhalten nach Unternehmensgrößen, Branchen und Außenstandsdauer untersucht und beschrieben. Der Leser findet wertvolle Hinweise, wie z.B. sein neuer Kunde aus Mexico wahrscheinlich zahlen wird. Mit relativ großer Wahrscheinlichkeit wird der Kunde – wie viele mexikanische Unternehmen – innerhalb der Nettofälligkeit zahlen, denn immerhin 55,2% der Rechnungen wurden landesweit pünktlich beglichen und weitere 42,3% innerhalb der folgenden 30 Tage. Überraschen wird dabei z.B., dass in der Baubranche sogar 73,5% und in der Landwirtschaft immerhin noch 64,1% der Rechnungen in der Fälligkeit reguliert werden.

Solche aussagekräftigen Informationen gewinnt Bisnode D&B auf der Grundlage des DUN Trade Programms. Nach eigenen Aussagen des Unternehmens ist „DUN Trade ist der größte Zahlungserfahrungspool weltweit zum kostenlosen Austausch von Zahlungserfahrungen. Seit mehr als 30 Jahren speisen nationale und internationale Unternehmen aus allen Branchen ihre Debitorendaten anonymisiert in das Programm ein. Damit liefert DUN Trade® Aussagen über die aktuelle Zahlungsweise einzelner Unternehmen und eine objektive Trendbetrachtung.“ (mehr dazu)

Mit dem Bisnode D&B DUN Trade Programm profitieren die Kunden von der Prognosekraft des größten Zahlungserfahrungspools weltweit und bleiben so über die Zahlungsmoral ihrer Kunden aktuell informiert. Die Nutzer des Programms beobachten das Zahlungsverhalten und die Liquidität ihrer Geschäftspartner, um so die eigenen geschäftlichen Risiken zu minimieren und Zahlungsabläufe zu optimieren! Die Basis dafür bilden reale Rechnungen aus der Wirtschaft, die von Bisnode D&B für gesammelt und ausgewertet werden.

> herunterladen der Studie

> Zahlungserfahrungspool

 

 

05/11/2017 - 08:34

Unternehmensinsolvenzen gehen in Europa im dritten Jahr in Folge zurück

Auch aus den Ländern der EU hat die Creditreform durchweg positive Nachrichten zu berichten: die Konjuktur kommt in Schwung, die Zahl der Unternehmensinsolvenzen geht zurück und auch das Zahlungsverhalten gibt meist wenig Anlass zur Sorge. Aber: die Entwicklungen sind in den einzelnen Mitgliedsstaaten durchaus unterschiedlich und uneinheitlich.

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05/08/2017 - 10:12

BFM Factoring-Verband für den Mittelstand: Wechsel an der Spitze

Vorstandsvorsitzender Volker Ernst verabschiedet / Simon Schach übernimmt / Michael Ritter als Stellvertreter

1062

Die Mitglieder des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) haben Simon Schach zum neuen Vorstandsvorsitzen gewählt. Schach folgt auf Volker Ernst, der den Verband 2001 mitgründete und seit 2003 an der Spitze stand. Auch der neue Vorstandsvorsitzende gehört zu den Gründungsmitgliedern und führte von 2001 bis 2012 die Geschäfte des BFM. "Ob Finanzmarktaufsicht, Digitalisierung von Geschäftsprozessen oder Allianzen mit anderen Interessengruppen: Volker Ernst hat den BFM mit großem Erfolg und Engagement geleitet", erklärt Simon Schach. Die Aufsichtspraxis der BaFin wird auch in Zukunft ein elementares Thema für die Factoring-Branche sein. Schach: "Wir werden mit den Mitgliedern in 2017 eine verbindliche Zukunftsvision für unseren Verband verabschieden und in den folgenden Jahren umsetzen. Wichtig ist mir auch die Aufgabe, für unseren Geschäftsführer Klaus Schierbeck, der aus Altersgründen zum Jahresende ausscheidet, einen geeigneten Nachfolger auszuwählen.“

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05/08/2017 - 10:54

Arvato Financial Solutions und Arvato Systems erhalten Process Solution Award für volldigitale Prozessdokumentation des Inkassosystems

1064

Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions setzt in der Forderungsbearbeitung auf ein selbstentwickeltes Inkassosystem. Zusammen mit der Schwestergesellschaft Arvato Systems hat der Finanzdienstleister 2016 ein innovatives Projekt zur transparenten und tagesaktuellen digitalen Dokumentation der Systemprozesse initiiert, das nun mit dem Process Solution Award der Gesellschaft für Organisation (gfo) ausgezeichnet wurde.

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04/18/2017 - 12:57

Die Veranstaltungsreihe 9. Forderungs- und Risikomanagement Tage hat die Erwartungen mit ausgebuchten Terminen in Berlin, Frankfurt und München mit über 250 Teilnehmern weit übertroffen und mit einer sehr guten Qualität der Vorträge, allen interessierten teilnehmenden Unternehmen im B2C-Geschäft wieder eine sehr gute Plattform zum Erfahrungsaustausch geliefert. Selbst die Ausstellungsflächen waren in diesem Jahr komplett ausbucht und der Kongresssaal mit munteren Gesichtern bis zum Schluss gut gefüllt.

Imperssionen

Die Vielzahl an aussagekräftigen Praxisberichten von Unternehmen wurde von den Teilnehmern sehr gelobt. Seit nunmehr neun Jahren treffen sich an drei Veranstaltungsterminen in ganz Deutschland Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Forderungsmanagement, Risikomanagement, Finanzen, Debitorenmanagement und Controlling, um sich über die neuesten Entwicklungen und Lösungen in Sachen Forderungs- und Risikomanagement, Kreditmanagement, Outsourcing, Benchmarking und strategisches Mahnen zu informieren. Die hochkarätigen Referenten mit ihren sehr gut aufeinander abgestimmten Vorträgen, sorgten für gespannte Aufmerksamkeit und große Zufriedenheit unter den Teilnehmern.

Auch inhaltlich setzte der erste Vortrag des Vorsitzenden und Moderators Rudolf Müller, Portal Forderungsmanagement, die Eckpunkte für den Tag. Mit viel Fachwissen und sehr interessanten Denkanstößen lenkte er gut durch den Tag und gab den Teilnehmern die nötige Orientierung in Sachen B2C Forderungs- und Kreditmanagement.

Praxisberichte sind bei der DEUTSCHEN KONGGRESS wie eh und je das Salz in der Suppe und dementsprechend fanden diese auch in diesem Jahr wieder den nötigen Anklang.

Das Konzept, Menschen aus verschiedenen Bereichen zusammenzubringen, die alle das Thema Forderungsmanagement verbindet, geht auf und ist in jedem Jahr wieder eine Bereicherung“, so Frau Mia Theobaldy, PST Europe Sales.

Erstmalig in diesem Jahr fanden am Vorabend ein Programm für StartUp Unternehmen in Berlin und München statt. Die STARTUP LOUNGE war ebenfalls mit sehr guten Vorträgen von diversen StartUps wie Spacebase, Celebrate Streetfood Catering & Event GmbH und einer neuen Lösung zum Foderungsmanagement von CollectAI bestückt.

04/13/2017 - 09:14

Mehr Unabhängigkeit von der Hausbank gewünscht!

Laut einer aktuellen Studie des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) wissen 75 % der Befragten aus kleinen und mittelständischen Unternehmen nur wenig über das Factoring. Dies betrifft insbesondere die Branchen Baugewerbe und Handel, obwohl genau dort erhöhte Ausfallquoten feststellbar sind. Außerdem möchten 57% der befragten Unternehmen mit weniger als 50 Millionen Euro Jahresumsatz unabhängiger von der Hausbank werden und interessieren sich daher für die umsatzkongruente Finanzierung via Factoring.

> weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des BFM.

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04/13/2017 - 08:37

Zahlungsmoral: Kaum noch lange Wartezeiten

Mittelständische Unternehmen erhalten in der Regel innerhalb von 30 Tagen den Ausgleich ihrer Rechnungen. Das hat auch positive Effekte beim Forderungsausfall: Rund 20 Prozent der KMU haben gar keine Forderungsausfälle und nur annähernd 9 Prozent haben Ausfälle die über 1 Prozent vom Umsatz liegen.

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04/12/2017 - 12:35

PRESSEMITTEILUNG

Atradius-Befragung: Jedes vierte deutsche Unternehmen erwartet schlechtere Zahlungsmoral in den nächsten zwölf Monaten

Köln/Amsterdam, 11. April 2017 – Unsicherheitsfaktoren wie der Brexit, ein möglicher US-Protektionismus sowie die Abkühlung der chinesischen Konjunktur veranlassen besonders deutsche Unternehmen dazu, die Vorkehrungen zum Schutz ihrer Liquidität zu erhöhen. Das geht aus dem aktuellen Zahlungsmoralbarometer Westeuropa des Kreditversicherers Atradius hervor. Angesichts der Unwägbarkeiten intensivieren
23 % der befragten Firmen hierzulande schon heute ihr Kreditmanagement, um ihre Forderungen besser zu schützen (Durchschnitt Westeuropa: 18 %). 27 % der deutschen Studienteilnehmer erwarten in den kommenden zwölf Monaten eine Verschlechterung des Zahlungsverhaltens ihrer Firmenkunden im In- und Ausland; nur 9 % hingegen rechnen mit einer Verbesserung.

> vollständige Pressemitteilung

03/27/2017 - 10:34

PRESSEMITTEILUNG

Arvato Financial Solutions erhöht Beteiligung an brasilianischem Finanzdienstleister Intervalor

1052

Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions hat seine Option auf schrittweise Erhöhung seiner Beteiligung in Anspruch genommen und seine Anteile an Intervalor auf 81,5 Prozent erhöht. Nach der Übernahme eines Anteils von 40 Prozent im Juni 2015 ist dies ein weiterer wichtiger Schritt zur konsequenten Internationalisierung der Geschäfte von Arvato Financial Solutions. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion werden nicht veröffentlicht. Darauf haben sich beide Partner verständigt. Die lokalen Managementstrukturen bleiben unverändert. …

1054

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03/21/2017 - 08:15

Arvato Financial Solutions erhält ISO-Zertifizierung für geprüfte Informationssicherheit

Arvato Financial Solutions - einem führenden global tätigen Finanzdienstleister - wurde kürzlich durch ein unabhängiges Audit attestiert, dass das Managementsystem zur Informationssicherheit die Anforderungen der internationalen Norm ISO 27001 erfüllt. Damit dokumentiert das Unternehmen die hohe Qualität und Sicherheit beim sorgsamen Umgang mit Informationen.

> vollständige Pressemitteilung

03/14/2017 - 10:45

Der Bereich Wirtschaftsforschung des Verband der Vereine Creditreform e. V. veröffentlicht den Bericht zur

Wirtschaftslage und Finanzierung im Handwerk 2016/17

Nur jeder neunte Handwerksbetrieb ist von Forderungsausfällen über 1% des Umsatzes betroffen. Verbrauicher zahlen ihre Rechnungen zu ~91% innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsstellung. Sogar bei der der "öffentlichen Hand" hat sich ein lieferantenfreundlichers Zahlungsverhalten eingestellt. Auch hier sind mittlerweile immerhin schon ~81% der gestellten Rechnungen bereits 30 Tage nach REchnungsstellung beglichen.

> vollständige Analyse

03/14/2017 - 10:27

Pressemitteilung

„Arvato Financial Solutions beteiligt sich an der solarisBank“

„Der global tätige Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions gab heute eine Beteiligung in zweistelliger Millionenhöhe an dem Berliner Technologieunternehmen solarisBank AG bekannt. Arvato Financial Solutions führt damit die Finanzierungsrunde für den internationalen Rollout der Banking-Plattform an. Insgesamt hat die solarisBank in dieser Investitionsrunde 26,3 Millionen Euro eingesammelt.“

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03/09/2017 - 15:52

PRESSEMITTEILUNG

Insolvenzanfechtungsnovelle: Atradius sieht weiterhin große Risiken für Lieferanten und Dienstleister

Köln, 9. März 2017 – Der Kreditversicherer Atradius begrüßt die vom Bundestag verabschiedete Insolvenzanfechtungsnovelle, hält aber auch die durch die neuen Regelungen gegenwärtig bestehende Risiken für Unternehmen im Firmengeschäft nicht für beseitigt. Tritt die Novelle in ihrer jetzigen Form in Kraft, bleiben für Insolvenzverwalter zahlreiche Möglichkeiten, Lieferanten und Dienstleister zur Rückzahlung von bereits erfolgten Zahlungen im Falle einer Kundeninsolvenz zu verpflichten. Eine Höchstgrenze für solche bestrittenen Forderungen gibt es nicht.

„Insolvenzanfechtungen werden – wenn der Entwurf in seiner jetzigen Form verkündet wird – auch künftig eine kaum zu kalkulierende finanzielle Gefahr für Unternehmen sein”, sagt Frank Liebold, Country Director Deutschland von Atradius. „Auch wenn das neue Gesetz nun an einigen Stellen Lieferanten und Dienstleistern entgegenkommt, wird es zu keiner nachhaltigen Änderung der Anfechtungspraxis in Deutschland kommen. Unternehmen sind nach wie vor gut beraten, sich gegen Rückzahlungsverpflichtungen abzusichern.“

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03/06/2017 - 13:35

Umsetzung der 2. Zahlungsdiensterichtlinie

Im Rahmen der Umsetzung der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie erfolgen umfangreiche Änderungen im BGB und im Bankaufsichtsrecht. Händler dürfen in Zukunft in vielen Fällen keine gesonderten Entgelte für Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften mehr verlangen.

> Mehr

03/06/2017 - 13:38

Regierungsentwurf für Geldwäschegesetz

Der Regierungsentwurf für ein "Gesetz zur Umsetzung der Vierten EUGeldwäscherichtlinie, zur Ausführung der EU-Geldtransferverordnung und zur Neuorganisation der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen" vom 22. Februar 2017 vereint im Wesentlichen drei zentrale Maßnahmen:

1. Zunächst wird ein zentrales elektronisches Transparenzregister (§§ 18-26 des "Gesetzes über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten" = Geldwäschegesetz) geschaffen. Dabei wird auf vorhandene Informationen zu Beteiligungen aus den bestehenden Registern wie dem Handelsregister zurückgegriffen.

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03/06/2017 - 13:50

Arvato Financial Solutions mit neuem Standort in Polen

Anfang April eröffnet Arvato Financial Solutions eine weitere Niederlassung im polnischen Kattowitz. Zunächst werden vor Ort ca. 20 Mitarbeiter beschäftigt sein, perspektivisch soll diese Zahl bis auf 200 Mitarbeiter steigen. Hintergrund für die Neugründung ist der Gewinn von neuen Projekten und Kunden in dem osteuropäischen Land. Der Standort in Kattowitz ist bereits der vierzehnte von Arvato in Polen.

> Pressemitteilung

02/23/2017 - 22:50

„Aktuelle Studie: Mystery Shopping zeigt Optimierungspotential für Online-Händler“

„Aktuelle Studienergebnisse zeigen erstmals die Realitäten im deutschen E-Commerce: Forscher von ibi research an der Universität Regensburg haben mit 150 Testkäufen branchenübergreifend die Prozesse und Abläufe bei großen und kleinen Online-Shops untersucht. Sie bewerteten aus Kundensicht den gesamten Einkaufsprozess von der Produktauswahl auf der Website über die Bezahlung bis hin zur Retoure. Die Ergebnisse liefern Online-Händlern zahlreiche Ansatzpunkte zur Verbesserung und Qualitätssicherung ihres Shops. Unterstützt wurde die Studie vom Eschborner Payment Service Provider Concardis und dem global tätigen Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions.“

https://www.arvato.com/finance/de/ueber-arvato/presse/2017/aktuelle-studie--mystery-shopping-zeigt-optimierungspotential-fue.html

Die vollständige Pressemeldung (als .doc und PDF) sowie ein Management Summary zum Download:

http://www.ibi.de/presseundticker/1553-aktuelle-studie-mystery-shopping-zeigt-optimierungspotential-fuer-online-haendler.html

Die gesamte Studie zum Download:

http://www.ibi.de/mystery-shopping

02/22/2017 - 10:05

EPI 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

die jährliche Umfrage von Intrum Justitia untersucht nationale und internationale Trends im Zahlungsverhalten durch Befragung von Tausenden Firmen in 29 europäischen Ländern. Die Ergebnisse der Umfrage werden im European Payment Report (EPR) veröffentlicht.

Wwir würden uns freuen, wenn Sie auch dieses Jahr wieder teilnehmen.

Mitmachen lohnt sich für Sie!

  • Wir stellen Ihnen die komplette Studie für Europa und den ausführlichen Deutschland-Report kostenlos sofort nach Fertigstellung zur Verfügung.
  • Wir honorieren Ihren Zeitaufwand mit einem Einkaufsgutschein von Amazon.de im Wert von 10 Euro. Voraussetzung ist eine vollständig ausgefüllte und rechtzeitig bis spätestens 23. März 2017 durchgeführte Online-Umfrage.
  • Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5 Gutscheine jeweils im Wert von 100 Euro für das Online-Portal Eventim.de (Veranstaltungen und Events).

Klicken Sie hier, um zur Online-Umfrage zu gelangen.

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Der European Payment Report gehört zu den bevorzugten Quellen, wenn es um Informationen zu Zahlungsverzug in Europa geht und wird unter anderem von der Europäischen Kommission genutzt. Wir benötigen dazu Ihre Hilfe. Jede Antwort ist wichtig, ganz egal ob Sie für eine kleine nationale Firma oder einen großen multinationalen Konzern arbeiten.

Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten. Die Fragen beziehen sich auf wirtschaftliche Risiken, verspätete Zahlungen und wirtschaftliche Erwartungen.

Alle Antworten werden mit absoluter Vertraulichkeit behandelt. Am Ende des Fragebogens werden Sie gebeten Ihren Namen und Ihren Firmennamen zu hinterlassen. Diese Informationen werden nur zur Validierung der Antworten und nicht in den Ergebnissen der Umfrage verwendet.

Wenn Sie die o.g. Incentives erhalten wollen, hinterlassen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse am Ende der Umfrage. Diese wird ausschließlich für die Zusendung von Studie und Online-Gutschein verwendet.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Expertise und nehmen Sie an der Umfrage teil!

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Tanja Walter

Marketing Manager
Intrum Justitia GmbH
Pallaswiesenstraße 180 - 182
64293 Darmstadt

Geschäftsführer: Per Christofferson; Jürgen Sonder
Sitz Darmstadt / Amtsgericht Darmstadt HRB 4622
Rechtsdienstleistungsregister: 3712/1-I/3-2010/08
DEUTSCHLAND
Tel.  +49 (0) 6151/ 816 784
Fax. +49 (0) 6151/ 816 205
T.Walter@intrum.com
www.intrum.de
02/15/2017 - 20:03

Insolvenzanfechtung: Reform soll morgen im Bundestag verabschiedet werden

Die Reform des Insolvenzrechtes geht in die entscheidende Phase. Die Abstimmung über die finale Version des Reformgesetzes bereits für morgen, 16. Februar 2017, um 20.10 Uhr im Bundestag angesetzt.

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02/15/2017 - 10:30

Creditreform Zahlungsindikator Deutschland, Ausgabe Winter 2016/2017

Der  „Creditreform Zahlungsindikator Deutschland, Ausgabe Winter 2016/2017" informiert aktuell und genau über das Zahlungsverhalten in Deutschland. Die Crefoklärt auf über die Zahlungsfristen und den Zahlungsverzug, über die Zahlungsweise in den Branchen und den Bundesländern. Die Analyse macht Angaben zur durchschnittlichen Rechnungshöhe und zu Größenunterschieden der Unternehmen.

Basis der Auswertung und Kommentierung sind Zahlungsinformationen zu rund 960.000 Unternehmen in Deutschland, die ein (offenes) Belegvolumen in Milliardenhöhe repräsentieren.

Mit dem Creditreform Zahlungsindikator Deutschland wird zweimal jährlich über die aktuellen Veränderungen informiert.

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02/14/2017 - 10:48

PRESSEMITTEILUNG FIRST DEBIT

Hamm, im Februar 2017 - „Liebling macht Probleme" titelt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine aktuelle Pressemeldung. Gemeint ist nicht etwa der einstmals sehr beliebte Kreuzberger TV-Anwalt, sondern der Kauf auf Rechnung im Online-Handel. Im Fokus der Kritik stehen hier externe Payment-Dienstleister, die für den Händler Bonitätsprüfung und Rechnungsabwicklung übernehmen. Eine Alternative dazu bietet First Debit, der Spezialist für modernes Forderungsmanagement aus Hamm in Westfalen. Bei seiner durchdachten Lösung für den E-Commerce lassen sich die negativen Auswirkungen auf Shopbetreiber und Endkunden weitgehend vermeiden.

Der Siegeszug des Online-Handels scheint auch in Deutschland unaufhaltsam: Für 2017 prognostiziert zum Beispiel der Handelsverband Deutschland (HDE) ein Umsatzplus im E-Commerce von rund 11 Prozent auf über 48 Milliarden Euro. Ist dieser Trend für Insider nicht überraschend, so erstaunt aber die folgende Zahl: Laut einer aktuellen Bitkom-Studie ist für rund 70 Prozent der Kunden im Online-Handel der Kauf auf Rechnung die nach wie vor beliebtester Zahlungsart. Erst die Ware, dann das Geld. Eine feine Sache für den Kunden, sollte man meinen. Doch laut besagter Pressemeldung der Verbraucherzentrale wird diese beliebte Zahlungsart „für den Kunden zunehmend zum Ärgernis".

Verwirrende Fristen, teure Mahnung, mangelnde Transparenz

Wo liegt das Problem? Die Beschwerden bei der Verbraucherzentrale sowie Berichte in Internetforen liefern Antworten: „Bekomme Mahnung über bezahlte Rechnung", „habe einen Teil der Ware retourniert und erhalte statt neuer Rechnung gleich eine Mahnung", „muss mich gegen extrem hohe Mahngebühren wehren". Dabei sind es hier nicht die Online-Händler selbst, sondern deren Zahlungsabwickler, die für zunehmende Kunden-Kritik sorgen. Während der Händler weiterhin zuständig bleibt für Versand, Retouren, Reklamationen und Gewährleistung, übernehmen die Dienstleister Bonitätsprüfung, Zahlung und Mahnwesen. Was die Endkunden besonders ärgert, sind vor allem die verwirrenden Zahlungsfristen: Mal beginnt die Frist „nach Erhalt der Ware", in anderen Shops bereits „nach Versand" oder aber „ab Rechnungsdatum". Nicht selten erhält der Kunde die Rechnung bereits vor der Ware, was den Kauf auf Rechnung letztlich ad absurdum führt. Auch die Mahnkosten sind häufig alles andere als transparent. Hinzu kommt, dass sich Kunden nicht nur im Shop, sondern oft auch beim Dienstleister anmelden und dort Mitglied werden müssen. So kommen Payment-Unternehmen ohne Gegenleistung an wertvolle Daten, die sie meist auch für eigene Werbeaktionen nutzen - und dort vielleicht sogar den Wettbewerber empfehlen.

Bei First Debit bleibt der Shopbetreiber Herr des Geschehens

Seriöse Händler haben ganz sicher ein Interesse daran, die Daten ihrer Kunden nicht weiterzugeben. Sie sollten sich daher mit der alternativen Lösung von First Debit auseinandersetzen: Der Spezialist für modernes Forderungsmanagement bleibt bei der Zahlungsabwicklung immer im Hintergrund. Das datenschutz-zertifizierte Unternehmen übernimmt mit transparenten, modular nutzbaren Prozessen folgende Leistungen für den Online-Händler:

  • Risikobewertung: unter anderem eine Bonitätsprüfung in Echtzeit, also während der Kunde im Shop einkauft,
  • Betrugsprävention (zum Beispiel Adressverifizierung, diverse Velocity Checks und vieles mehr),
  • Limit-Überwachung pro Kunde, nicht pro Einkauf.

Beauftragt der Händler einen der großen Payment-Dienstleister, muss er zwei bis drei Prozent vom Rechnungsbetrag abtreten, erhält dafür aber eine Zahlungsgarantie. Bei First Debit gibt es so etwas nicht: Hier zahlt er stattdessen eine günstige Nutzungsgebühr pro getätigter Abfrage. Der Online-Händler spart also Kosten, wobei ihm ein gewisses Restrisiko bleibt. Allerdings sorgen die ausgefeilten Mechanismen der First Debit-Lösung dafür, dass dieses Risiko äußerst gering ist. Ein weiterer, entscheidender Vorteil: First Debit mischt sich nicht in die Geschäftsbeziehung des Händlers ein. So kann der Shop zum Beispiel Parameter wie Einkauf-Limits, die Tiefe der Bonitätsprüfung und Mahngebühren selbst bestimmen und im Online-System konfigurieren, was beim Payment-Dienstleister oft so nicht möglich ist. Fazit: Bei First Debit ist der Händler immer Herr des Geschehens - ganz im Interesse seiner Kunden!

Weiterführende Links zu den zitierten Pressemeldungen:

Pressemeldung der Verbraucherzentrale NRW:
www.verbraucherzentrale.nrw/rechnungskauf

Pressemeldung Bitkom:
www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Bezahlen-im-Internet-Zwei-Drittel-nutzen-Online-Dienste-wie-Paypal.html

Pressemeldung Handelsverband Deutschland:
www.einzelhandel.de/index.php/presse/zahlenfaktengrafiken/item/110185-e-commerce-umsaetze

First Debit - Die Spezialisten für modernes Forderungsmanagement

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02/10/2017 - 18:31

ALLRECHT Firmen-Vertrags-Rechtsschutz

Auf zwei Arten unterstützt der ALLRECHT Firmen-Vertrags-Rechtsschutz die Versicherungskunden im Forderungsmanagement:

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  • Forderungsmanagement-Service

Niemand kann ganz vermeiden, an Kunden zu geraten, die ihren Zahlungsverpflichtun­gen nicht nachkommen wollen oder können.

Ärger, Zeitaufwand und Kosten sind die Folgen! Zum guten Schluss müssen Sie Ihrem wohlverdienten Geld auch noch hinterherlaufen!

Wer hilft Ihnen jetzt, den Ihnen zustehenden Lohn einzufordern?

Ein qualifiziertes Forderungsmanagement für das Inkasso Ihrer fälligen, unbezahlten und unstreitigen Forderungen durch unse­ren erfahrenen Inkassopartner BÜRGEL.

Sie verdienen bares Geld am Schreibtisch. Gleichzeitig bleibt durch die Zwischenschal­tung eines Inkasso-Dienstleisters Ihr Image beim Kunden gewahrt.

  • Wirtschaftauskunft-Service

Als Selbstständiger treffen Sie auf eine Vielzahl alter und neuer zahlungsfähiger Kunden. Aber es gibt bekanntlich auch „schwarze Schafe" mit schlechter Zahlungs­moral. Nur wer diese kennt, kann sich vor eventuellen Zahlungsausfällen schützen.

Wie können Sie dafür sorgen, dass es erst gar nicht zu solchen Problemen kommt?

Mit einer präventiven Wirtschaftsauskunft über die Bonität Ihrer zukünftigen Geschäftspartner.

Auch hier hilft Ihnen unser Partner BÜRGEL. So schützen Sie sich bei sich anbahnenden Geschäftsbezie­hungen durch gezielte Bonitätsabfragen vor künftigen Zahlungsausfällen.

> RS Broschüre

> ausführliche Informationen zum Herunterladen

Kontakt:

Nino Prodani
Gebundener Versicherungsvertreter nach § 34d Absatz 4 GewO
Nino Prodani, Generalagentur der SIGNAL IDUNA,
Obere Ackerstr. 24,
56753 Welling;
Telefon: (02654) 960100;
Telefax: (02654) 960101
E-Mail: nino.prodani@signal-iduna.net.

02/07/2017 - 19:46

TÜV Saarland verleiht Arvato Financial Solutions TÜV-Zertifikat „Geprüfter Datenschutz“

1016
Arvato Financial Solutions, ein führender global tätiger Finanzdienstleister, erhält für seine Lösung digital account check zur Digitalisierung der Kreditantragsstrecke das Zertifikat „TÜV-geprüfter Datenschutz“. Damit dokumentiert das Unternehmen die hohe Qualität und Sicherheit beim sorgsamen und vertrauensvollen Umgang mit sensiblen Verbraucherdaten.

 

 

> vollständige Pressemitteilung

02/01/2017 - 16:41

"European Payment Report: Nehmen Sie an der Umfrage teil!

Kennen Sie sich aus mit dem Zahlungsverhalten Ihrer Kunden? Dann machen Sie mit bei der Online-Umfrage von Intrum Justitia.

Bereits seit über zehn Jahren führt Intrum Justitia jährlich die Umfrage zum European Payment Report in 29 europäischen Ländern durch. Jetzt startet eine neue Runde der Online-Befragung zum Zahlungsverhalten in Europa. Der European Payment Report gehört zu den bevorzugten Quellen, wenn es um Informationen zu Zahlungsverzug in Europa geht und wird unter anderem von der Europäischen Kommission genutzt.

Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit und bringen Sie Ihre Expertise ein.

Zur Online-Umfrage geht es hier.

 

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

01/30/2017 - 15:04

Arvato Financial Solutions unterstützt Flüchtlingsprojekt der Malteser

Arvato Financial Solutions spendete im Rahmen seiner Weihnachtsaktion einen Betrag von 30.000 Euro an das Projekt WERTvoller Raum der Malteser Werke. Im Rahmen der Bündnisorganisation ‚Aktion Deutschland Hilft‘ richtet sich das Malteser-Projekt an Flüchtlinge, die in den Gemeinschaftsunterkünften des Landes betreut werden und ist damit eingebettet in ein Gesamtkonzept vorintegrativer Bildungsmaßnahmen.

In den Flüchtlingsunterkünften herrscht eine große Heterogenität an Menschen, die mit unterschiedlichen Wertvorstellungen nach Deutschland gekommen sind. Insbesondere das Herkunftsland, die Religion und der Bildungsgrad sind Kriterien für die Formierung persönlicher Wert- und Glaubenssätze. Ziel des Bildungsangebots WERTvoller RAUM der Malteser ist daher die Auseinandersetzung mit Werten und Normen in Deutschland. Es handelt sich um ein niederschwelliges und regelmäßiges Angebot, das die Flüchtlinge bereits in den ersten Monaten nach ihrer Ankunft erreicht. Im Rahmen von fünf Modulen werden ihnen die Erwartungen, Vorstellungen und Bedürfnisse deutscher Kultur erläutert.

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Spendenübergabe an die Malteser - v.l. Katrin Heim (Malteser Werke), Manuela Roßbach (Geschäftsführerin Aktion Deutschland Hilft), Kai Kalchthaler (Executive Vice President Arvato Financial Solutions), Sebastian Schilgen (Geschäftsführer Malteser Werke), Frank Kebsch (CEO Arvato Financial Solutions)

> vollständige Pressemitteilung

01/25/2017 - 14:02

Benefiz-Nacht für die SOS Mediterranee Deutschland e.V.

AWO International e.V. unterstützt die SOS mediterranee Deutschland e.V., eine zivile, europäische Organisation zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer.

Am 23. März 2017 findet in der Konzerthalle im Kurpark in Bad Neuenahr-Ahrweiler ab 19.30 Uhr die Benefizveranstaltung statt. Im Programm: Heinz Erhard und Live-Musik mit den AWO Allstars.

> Programm und Anmeldung

Interessierte Unternehmen können diese Veranstaltung als Sponsor unterstützen und damit gleichzeitig für ihr Unternehmen und dessen Leistungen werben.

> Informationen zur Sponsoring-Gelegenheit

Mehr Informationen zur SOS Mediterranee!

01/24/2017 - 20:04

Rechnung stellen, Fristen einräumen, Mahnungen organisieren.

  • 14 Seiten Experten-Wissen
  • Die prüffähige Rechnung
  • Alles zu Fristen
  • Kaufmännisches Mahnwesen

> Dokument kostenlos herunterladen

01/19/2017 - 17:56

Seminar: Erfolgreiche Kommunikation mit säumigen Kunden per Brief und Telefon (150 € Rabatt)

Sehr geehrte Damen und Herren,

strategisches Mahnen - Zahlung beschleunigen, Kunden halten - auch mit Whatsapp & Co.

Das Sicherstellen der Liquidität und die Optimierung des Working Capitals im Unternehmen sind die Haupttreiber für das Forderungsmanagement. Im Alltag kann das in Kleinigkeiten und Konflikten untergehen. Das muss nicht sein.

Im Seminar "Erfolgreiche Kommunikation mit säumigen Kundern per Brief und Telefon" lernen Sie anhand von praktischen Tipps und Checklisten, wie Sie schneller an Ihr Geld kommen, gleichzeitig die Kundenbeziehung erhalten und den Aufwand minimieren.

Bei einer Anmeldung bis zum 3. Februar 2017 erhalten Sie einen Rabatt von 150,- Euro auf die reguläre Teilnahmegebühr

Termin
14. März 2017 in Köln

Themen
Wirksamer Aufbau eines Forderungsschreibens
klare Zielsetzung: Zahlung oder Klärung?
Argumentieren statt drohen
Systematische Platzierung wichtiger Inhalte
Konfliktfreier Einstieg in Forderungsgespräche
Wie Rechnungen nicht mehr verloren gehen
Ausreden zahlungswirksam neutralisieren
Absichern von Vereinbarungen
Die Rolle der Sozialen Medien in der Kommunikation mit säumigen Kunden

Melden Sie sich direkt an und sparen Sie 150 €:
http://www.deutsche-kongress.de/forderungsschreiben_anmelden.html

Ein effizientes Forderungsmanagement führt nicht nur zu geringeren Finanzierungskosten durch eine kürzere Debitorenaußenstandsdauer, sondern erhöht den Cashflow und verbessert die Kapitalrentabilität.

Wir freuen uns auf Sie!

Freundliche Grüße
Bernhard Klier

01/17/2017 - 16:11

PRESSEMITTEILUNG

Deutsche Bauwirtschaft: Weiterhin hohe Zahlungsrisiken

Köln, 17. Januar 2017 – Trotz gut gefüllter Auftragsbücher und Zuversicht für das aktuelle Jahr bleiben in der deutschen Bauwirtschaft teils hohe Risiken für Zahlungsausfälle und -verzögerungen sowie für Insolvenzen bestehen. Der Kreditversicherer Atradius, der über Zugang zu Bonitätsinformationen von mehr als 230.000 deutschen Baufirmen verfügt, weist auf die Gefahr von Liquiditätsengpässen in einzelnen Bereichen der Branche hin.

> vollständige Pressemitteilung

01/11/2017 - 10:40

PRESSEMITTEILUNG

Atradius-Ausblick: Chancen- und Sorgenmärkte 2017

Köln, 10. Januar 2017 – Atradius sieht für 2017 in Bulgarien, Indien und Indonesien gute Geschäftsaussichten für exportierende Unternehmen. Diese Schwellenmärkte werden in diesem Jahr dank einer robusten Binnennachfrage, der günstigen demographischen Entwicklung und langfristiger Investitionen hohe Wachstumsraten erzielen. Dadurch ergeben sich für ausländische Lieferanten zusätzliche Absatzmöglichkeiten – wenn auch in den einzelnen Ländern generell Risiken für Zahlungsausfälle bestehen bleiben. Geschäfte mit Unternehmen in der Türkei, Südafrika, Argentinien und Mexiko dürften zudem zunehmende Unsicherheiten mit sich bringen.

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01/06/2017 - 11:03

Risiken durch das internationale Umfeld steigen auch in Deutschland

Thomas Langen, Vorsitzender des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat  sich beim Jahrespressegespräch der Kreditversicherer in Köln auch zur gesamtpolitischen Lage, zu Insolvenzen und Risiken geäußert .Insbesondere der Brexit, die neue Regierung in den USA und die wachsenden Probleme in Italien bilden ein internationales Umfeld, das für Unsicherheit sorgt und damit nach Ansicht des Verbandes letztlich auch den Investitionswillen und die Konsumlaune der Verbraucher hierzulande dämpfen könnte.

  • China zahlt zögerlich
  • Große Unternehmen international stärker betroffen
  • Schutz vor Wirtschaftskriminalität

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01/03/2017 - 13:40

Ein Einfallstor für hohe Verschuldung

Die niedrigen Zinsen, Hand in Hand mit einem verhaltenen Wirtschaftswachstum,  beeinflussen nicht nur den Bankensektor. Sie bergen auf längere Sicht auch Risiken für den Schuldenstand der öffentlichen Haushalte, aber auch der Unternehmen und schließlich der Verbraucher. Die Bundesbank untersucht in ihrem aktuellen Bericht zur Finanzstabilität das Krisenszenario. Dabei geht es ihr auch darum, die Verschuldung in anderen Ländern zu betrachten, hat doch die große Finanzkrise vor Augen geführt, wie mächtig die Abhängigkeiten unter den Ländern, Ihren Banken, Unternehmen und der Staatsverschuldung selbst sind. Anders als die öffentliche Verschuldung, zeigen sich Unternehmen und Verbraucher nicht höher verschuldet.

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01/02/2017 - 12:00

Regionale Insolvenzen – regionale Schulden

Creditreform beleuchtet in der Analyse der Insolvenzen 2016 auch die regionale Insolvenzsituation bei den Unternehmen auf Basis deutscher Großstädte mit der höchsten Insolvenzgefahr.

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01/02/2017 - 11:33

PRESSEMITTEILUNG

Wechsel im Vorstand von Atradius

Köln/Amsterdam, 2. Januar 2017 – Atradius hat Marc Henstridge zum 1. Januar 2017 als neuen Chief Insurance Operations Officer (CIOO) berufen. Der Brite folgt Dominique Charpentier in den Vorstand, der Ende 2016 in den Ruhestand gegangen ist.

Atradius ist ein weltweit agierender Kreditversicherer und bietet im Firmengeschäft tätigen Unternehmen zahlreiche Produkte und Services zur Verbesserung ihres Kredit- und Forderungsmanagement. Dazu zählen unter anderem Kreditversicherungs-, Inkasso- (Collections) und Bürgschaftslösungen (Bonding) sowie Bonitätsinformationen über Abnehmer.

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12/18/2016 - 14:22

Kreditkartenvergleich

Die ideale Kreditkarte richtet sich nach den Nutzungsgewohnheiten

Die für jeden Nutzer gleichermaßen am besten geeignete Kreditkarte existiert nicht. Ob eine konkrete Karte ideal ist, richtet sich vielmehr nach den Einsatzgewohnheiten, wie auf http://www.kreditkartenvergleichen.com ausführlich beschrieben sind</a>. Wesentliche Kriterien für die Kreditkartenauswahl sind das Auslandseinsatzentgelt, die Kosten für Barabhebungen und die Möglichkeit, Guthaben auf das Kartenkonto einzuzahlen.

Das Auslandseinsatzentgelt und Kosten für Barabhebungen

Eine kostenlose Kreditkarte bedeutet, dass der Nutzer unabhängig vom Kartenumsatz kein Kartenentgelt zahlt. Ein Entgelt für den Karteneinsatz außerhalb der Eurozone und für die Bargeldabhebung ist dennoch möglich und wird von vielen Emittenten erhoben. Bei einigen Karten unterbleibt die Berechnung des Auslandseinsatzentgelts in ausgewählten Ländern wie Rumänien, der Schweiz und Norwegen. Ebenso erlauben verschiedene Kreditkarten, beliebig häufig oder in einem bestimmten Umfang wie zwölfmal jährlich kostenlos Bargeld an einem Automaten zu ziehen. Für Kreditkartennutzer, die häufig reisen, ist  die beste Kreditkarte eine, für die weltweit weder ein Auslandseinsatzentgelt noch ein Entgelt für die Bargeldversorgung anfällt (siehe: http://www.kreditkartenvergleichen.com/thema/beste-kreditkarten) . Wenn sich der Karteninhaber nahezu ausschließlich innerhalb der Eurozone aufhält, sind die für den Auslandseinsatz erhobenen Kartenentgelte für ihn unerheblich.

Die Möglichkeit, das Kreditkartenkonto im Guthaben zu führen

Das Ausgabenlimit einer Kreditkarte ist begrenzt. Vor einer längeren Auslandsreise lässt sich der maximal nutzbare Betrag erhöhen, indem der Karteninhaber eine Einzahlung auf sein Kartenkonto leistet. Das ist jedoch nicht bei allen Kreditkarten möglich, denn einige Emittenten untersagen das Führen des Kartenkontos im Guthaben und überweisen ein solches umgehend an den Inhaber zurück. Bei der Suche nach der am besten zu den persönlichen Ansprüchen passenden Kreditkarte ist es sinnvoll, auch auf die mögliche Guthabeneinzahlung für das Kreditkartenkonto zu achten.

12/18/2016 - 14:06

Die Neue Deutsche Kongress GmbH wünscht allen Besuchern "Frohe Weihnachten"!

... und weil Weihnachten so ganz ohne Geschenke auch nicht sein muss, hat sich die Geschäftsführung etwas einfallen lassen.

> Ihr Geschenk

12/16/2016 - 11:06

Arvato Financial Solutions und NuData Security unterzeichnen Vertrag zum gemeinsamen Kampf gegen Internetbetrug ...

... mit dem Ziel, reibungslose Kundenerfahrungen im digitalen Geschäft zu ermöglichen

„Unsere Vision ist es, eine innovative modulare und internationale Lösung zu bieten, die Betrug unterbindet, Angriffen vorbeugt und reguläre Nutzer korrekt verifiziert“, erläutert Frank Schlein, President Risk Management bei Arvato Financial Solutions. „Wir haben uns für NuData Security als Partner entschieden, weil wir gemeinsam in der Lage sind, unseren Kunden eine umfassende Lösung zu bieten, die...

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12/13/2016 - 14:16

TAW: Vielfältiges Seminarangebot rund um das Thema Forderungsmanagement

Noch ist das Jahr 2016 nicht ganz vorbei, aber der Start des kommenden Seminarhalbjahres ist bereits in Sicht.

Zwei besondere Angebote der TAW sind:

Forderungsmanager/in (TAW)

Mehr Informationen dazu finden Sie unter:

http://www.taw.de/ver/50710501P7

https://www.xing.com/events/lehrgang-forderungsmanager-taw-1745429

Das vollständige und ausführliche Programm zum Herunterladen finden Sie hier.

Effektives Forderungsmanagement

http://www.taw.de/ver/50710505P7

Das vollständige Programm und Anmaledungunterlagen finden Sie hier.

 

12/05/2016 - 19:55

Face-on mit Maik Klotz von KI-Finance

Über Maik Klotz

Herr Klotz, ich freue mich über die Gelegenheit, Sie als Interviewpartner in unserer Face-on Serie zu sprechen. In dieser Serie sprechen wir mit einflussreichen Personen aus unserer Branche, also im weitesten Sinne immer mit FinTech- & SaaS-Bezug. Maik, du bist bist Consultant bei der KI-Finance GmbH im Bereich Mobile Loyalty, Payment und Banking - Berater, Sprecher und Autor zu den Themen Banking, Payment und Retail. Seit vielen Jahren berätst du Unternehmen zu kundenzentrierten Innovationsmethoden und der Fokussierung auf den Nutzer.

Maik, von dir stammt der Satz: ‚In Zukunft werden die Fintechs den Kontakt zu den Kunden übernehmen.‘ Wie lässt sich das mit den Themen Kundenfreundlichkeit und Kundenorientierung in Einklang bringen?

[Maik]: Mit Kontakt ist die “Kundenschnittstelle” gemeint und eben diese wird oft von Fintech Startups kundenzentrierter bedient. Der Grund ist einfach: traditionelle Organisationen entwickeln Lösungen heute noch wie vor 20 Jahren. Der Kunde hat aber durch Unternehmen wie Google und Apple eine simplifizierung gelernt und erwartet einfach zu bedienende Lösungen auch in anderen Branchen. Diese Einfachheit kommt aber häufig eben nicht von den traditionellen Playern sondern von Startups.

‚Mobile‘ und ‚responsive‘ sind die Zauberwörter unserer Zeit. Alles muss jederzeit und auf allen Kanälen verfügbar und machbar sein. Aber gibt es beispielsweise in Punkto Sicherheit einen Unterschied, ob ich Rechnungen über den PC oder über das Smartphone begleiche?

[Maik]: Ich glaube die beiden Begriffe haben ausgedient. Im Grunde geht es um eine Seamless User Experience. Kunden erwarten eine auf den Touchpoint optimierte Bedienung, Mobile oder Responsive reicht nicht mehr aus. Es ist auch ein Irrglaube, dass eine Lösung auf dem Smartphone unsicherer ist, als z.B. am Desktop. Gerade beim Thema Sicherheit machen es sich die Anbieter, vor allem traditionelle Player, einfach in dem man zu Lasten der Benutzerführung das Thema Sicherheit pervertiert.“

Gerade das Mahnwesen ist ein empfindlicher Bereich im Kundenverhältnis. Kann Automatisierung da tatsächlich eine Alternative zum persönlichen Kontakt sein?

[Maik]: Beim Thema Digitalisierung sollte es nicht darum gehen den persönlichen Kontakt abzuschaffen. Am Ende ist es eine gute Mischung aus beiden Welten, der digitalen und der analogen Welt.“

Digitale Transformation ist wie eine Lawine – einmal losgetreten, ist sie nicht mehr zu stoppen, wird größer, frisst Ressourcen bzw. macht immer mehr Investitionen und personelles Know-how notwendig. Wie kann man gerade älteren, längst etablierten Unternehmen die Angst davor nehmen?

[Maik]: Digitalisierung ist kein Problem sondern eine Chance für Unternehmen. Das sollte die erste wichtige Erkenntnis sein. Hat man einmal erkannt welche Vorteile Digitalisierung mit sich bringen kann, wird man das Thema auch nicht mehr als Projekt mit Anfang und Ende betrachten, sondern als fortlaufenden kontinuirichen Prozess. Im Grunde gibt es ohnehin nicht viele Möglichkeiten, wer dieses Thema ignoriert, wird in einigen Jahren selbst ignoriert. Das sehen wir heute in allen Branchen. Wer sich versperrt schaufelt sein eigenes Grab.“

Welche Ansätze seht ihr, Informationen zur Zahlungsmoral von Kunden mit Kundenprofilen zu verknüpfen, um so z. B. Risiken frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren?

[Maik]: Die Frage ist am Ende: wie transparent ist das. Wenn ich als Kunde dazu beitragen kann meinen persönlichen Finanzscore zu verbessern in dem ich weitere Daten preis gebe: gerne. Ist das ganze Thema eine Einbahnstraße wird die Akzeptanz am Ende des Tages gering sein.“


Thema: Face-on.

von

960

COO & Co-Founder bei Bilendo. Florian ist Marketing-Experte für Inbound-Marketing, Web-Entwickler, Frontend-Designer und Unternehmer.
florian.kappert@bilendo.de

12/05/2016 - 12:16

Sanierungsinstrumente für insolvente Unternehmen

Im aktuellen Newsletter findet sich ein interessanter Beitrag zu den Sanierungsinstrumenten für insolvente Unternehmen. Nach wie vor ist die übertragende Sanierung am häufigsten in der Praxis anzutrfeffen. Insolvenzplanverfahren gewinnen allerdings zunehmend an Bedeutung. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis sie in der Häufigkeit des antreffens mit der übertragenden Sanierung gleichauf sein werden.

> vollständiger Auszug

11/30/2016 - 12:02

Neue Konsumenten-Studie zum Zahlungsverhalten in Europa

Einer von fünf Deutschen kann seine Schulden nicht bezahlen - dies ist ein Ergebnis der umfangreichen Verbraucherbefragung von Intrum Justitia. Die Umfrage wurde in 21 Ländern unter über 21.000 Verbrauchern zeitgleich durchgeführt. Sie gewährt Einblicke in das Ausgaben- und Zahlungsverhalten der Verbraucher und deren Fähigkeit, ihre Haushaltsfinanzen Monat für Monat im Griff zu behalten.
Die Studie können Sie gratis hier anfordern.

11/30/2016 - 11:58

Fortsetzung des positiven Trends - niedrigste Insolvenzzahlen seit 2004

Der Verband der Vereine Creditreform hat die aktuellen Informationen zur Insolvenzentwicklung im jahr 2016 veröffentlicht. Der Trend der abnehmenden Insolvenzahlen setzt sich auch in 2016 fort. Während die Unternehmensinsolvenzen noch um 6,4% sinken, geht die Zahl der Verbraucherinsolvenzen allerdings nur noch um 2,5% zurück.

> Bericht zur Insolvenzentwicklung 2016

> Schuldner-Atlas 2016

11/30/2016 - 11:49

Privatinsolvenzen sinken um 4,2 Prozent

Bremen und Hannover führen im Städte-Ranking

Der Rückgang bei den Verbraucherinsolvenzen setzt sich auch 2016 fort. In den ersten neun Monaten des Jahres mussten 77.325 Privatpersonen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang von 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. So lauten die zentralen Ergebnisse der Studie
Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2016“ der Wirtschaftsauskunftei Bürgel.