News-Archiv


12/18/2016 - 14:22

Kreditkartenvergleich

Die ideale Kreditkarte richtet sich nach den Nutzungsgewohnheiten

Die für jeden Nutzer gleichermaßen am besten geeignete Kreditkarte existiert nicht. Ob eine konkrete Karte ideal ist, richtet sich vielmehr nach den Einsatzgewohnheiten, wie auf http://www.kreditkartenvergleichen.com ausführlich beschrieben sind</a>. Wesentliche Kriterien für die Kreditkartenauswahl sind das Auslandseinsatzentgelt, die Kosten für Barabhebungen und die Möglichkeit, Guthaben auf das Kartenkonto einzuzahlen.

Das Auslandseinsatzentgelt und Kosten für Barabhebungen

Eine kostenlose Kreditkarte bedeutet, dass der Nutzer unabhängig vom Kartenumsatz kein Kartenentgelt zahlt. Ein Entgelt für den Karteneinsatz außerhalb der Eurozone und für die Bargeldabhebung ist dennoch möglich und wird von vielen Emittenten erhoben. Bei einigen Karten unterbleibt die Berechnung des Auslandseinsatzentgelts in ausgewählten Ländern wie Rumänien, der Schweiz und Norwegen. Ebenso erlauben verschiedene Kreditkarten, beliebig häufig oder in einem bestimmten Umfang wie zwölfmal jährlich kostenlos Bargeld an einem Automaten zu ziehen. Für Kreditkartennutzer, die häufig reisen, ist  die beste Kreditkarte eine, für die weltweit weder ein Auslandseinsatzentgelt noch ein Entgelt für die Bargeldversorgung anfällt (siehe: http://www.kreditkartenvergleichen.com/thema/beste-kreditkarten) . Wenn sich der Karteninhaber nahezu ausschließlich innerhalb der Eurozone aufhält, sind die für den Auslandseinsatz erhobenen Kartenentgelte für ihn unerheblich.

Die Möglichkeit, das Kreditkartenkonto im Guthaben zu führen

Das Ausgabenlimit einer Kreditkarte ist begrenzt. Vor einer längeren Auslandsreise lässt sich der maximal nutzbare Betrag erhöhen, indem der Karteninhaber eine Einzahlung auf sein Kartenkonto leistet. Das ist jedoch nicht bei allen Kreditkarten möglich, denn einige Emittenten untersagen das Führen des Kartenkontos im Guthaben und überweisen ein solches umgehend an den Inhaber zurück. Bei der Suche nach der am besten zu den persönlichen Ansprüchen passenden Kreditkarte ist es sinnvoll, auch auf die mögliche Guthabeneinzahlung für das Kreditkartenkonto zu achten.

12/18/2016 - 14:06

Die Neue Deutsche Kongress GmbH wünscht allen Besuchern "Frohe Weihnachten"!

... und weil Weihnachten so ganz ohne Geschenke auch nicht sein muss, hat sich die Geschäftsführung etwas einfallen lassen.

> Ihr Geschenk

12/16/2016 - 11:06

Arvato Financial Solutions und NuData Security unterzeichnen Vertrag zum gemeinsamen Kampf gegen Internetbetrug ...

... mit dem Ziel, reibungslose Kundenerfahrungen im digitalen Geschäft zu ermöglichen

„Unsere Vision ist es, eine innovative modulare und internationale Lösung zu bieten, die Betrug unterbindet, Angriffen vorbeugt und reguläre Nutzer korrekt verifiziert“, erläutert Frank Schlein, President Risk Management bei Arvato Financial Solutions. „Wir haben uns für NuData Security als Partner entschieden, weil wir gemeinsam in der Lage sind, unseren Kunden eine umfassende Lösung zu bieten, die...

> vollständige Pressemitteilung

12/13/2016 - 14:16

TAW: Vielfältiges Seminarangebot rund um das Thema Forderungsmanagement

Noch ist das Jahr 2016 nicht ganz vorbei, aber der Start des kommenden Seminarhalbjahres ist bereits in Sicht.

Zwei besondere Angebote der TAW sind:

Forderungsmanager/in (TAW)

Mehr Informationen dazu finden Sie unter:

http://www.taw.de/ver/50710501P7

https://www.xing.com/events/lehrgang-forderungsmanager-taw-1745429

Das vollständige und ausführliche Programm zum Herunterladen finden Sie hier.

Effektives Forderungsmanagement

http://www.taw.de/ver/50710505P7

Das vollständige Programm und Anmaledungunterlagen finden Sie hier.

 

12/05/2016 - 19:55

Face-on mit Maik Klotz von KI-Finance

Über Maik Klotz

Herr Klotz, ich freue mich über die Gelegenheit, Sie als Interviewpartner in unserer Face-on Serie zu sprechen. In dieser Serie sprechen wir mit einflussreichen Personen aus unserer Branche, also im weitesten Sinne immer mit FinTech- & SaaS-Bezug. Maik, du bist bist Consultant bei der KI-Finance GmbH im Bereich Mobile Loyalty, Payment und Banking - Berater, Sprecher und Autor zu den Themen Banking, Payment und Retail. Seit vielen Jahren berätst du Unternehmen zu kundenzentrierten Innovationsmethoden und der Fokussierung auf den Nutzer.

Maik, von dir stammt der Satz: ‚In Zukunft werden die Fintechs den Kontakt zu den Kunden übernehmen.‘ Wie lässt sich das mit den Themen Kundenfreundlichkeit und Kundenorientierung in Einklang bringen?

[Maik]: Mit Kontakt ist die “Kundenschnittstelle” gemeint und eben diese wird oft von Fintech Startups kundenzentrierter bedient. Der Grund ist einfach: traditionelle Organisationen entwickeln Lösungen heute noch wie vor 20 Jahren. Der Kunde hat aber durch Unternehmen wie Google und Apple eine simplifizierung gelernt und erwartet einfach zu bedienende Lösungen auch in anderen Branchen. Diese Einfachheit kommt aber häufig eben nicht von den traditionellen Playern sondern von Startups.

‚Mobile‘ und ‚responsive‘ sind die Zauberwörter unserer Zeit. Alles muss jederzeit und auf allen Kanälen verfügbar und machbar sein. Aber gibt es beispielsweise in Punkto Sicherheit einen Unterschied, ob ich Rechnungen über den PC oder über das Smartphone begleiche?

[Maik]: Ich glaube die beiden Begriffe haben ausgedient. Im Grunde geht es um eine Seamless User Experience. Kunden erwarten eine auf den Touchpoint optimierte Bedienung, Mobile oder Responsive reicht nicht mehr aus. Es ist auch ein Irrglaube, dass eine Lösung auf dem Smartphone unsicherer ist, als z.B. am Desktop. Gerade beim Thema Sicherheit machen es sich die Anbieter, vor allem traditionelle Player, einfach in dem man zu Lasten der Benutzerführung das Thema Sicherheit pervertiert.“

Gerade das Mahnwesen ist ein empfindlicher Bereich im Kundenverhältnis. Kann Automatisierung da tatsächlich eine Alternative zum persönlichen Kontakt sein?

[Maik]: Beim Thema Digitalisierung sollte es nicht darum gehen den persönlichen Kontakt abzuschaffen. Am Ende ist es eine gute Mischung aus beiden Welten, der digitalen und der analogen Welt.“

Digitale Transformation ist wie eine Lawine – einmal losgetreten, ist sie nicht mehr zu stoppen, wird größer, frisst Ressourcen bzw. macht immer mehr Investitionen und personelles Know-how notwendig. Wie kann man gerade älteren, längst etablierten Unternehmen die Angst davor nehmen?

[Maik]: Digitalisierung ist kein Problem sondern eine Chance für Unternehmen. Das sollte die erste wichtige Erkenntnis sein. Hat man einmal erkannt welche Vorteile Digitalisierung mit sich bringen kann, wird man das Thema auch nicht mehr als Projekt mit Anfang und Ende betrachten, sondern als fortlaufenden kontinuirichen Prozess. Im Grunde gibt es ohnehin nicht viele Möglichkeiten, wer dieses Thema ignoriert, wird in einigen Jahren selbst ignoriert. Das sehen wir heute in allen Branchen. Wer sich versperrt schaufelt sein eigenes Grab.“

Welche Ansätze seht ihr, Informationen zur Zahlungsmoral von Kunden mit Kundenprofilen zu verknüpfen, um so z. B. Risiken frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren?

[Maik]: Die Frage ist am Ende: wie transparent ist das. Wenn ich als Kunde dazu beitragen kann meinen persönlichen Finanzscore zu verbessern in dem ich weitere Daten preis gebe: gerne. Ist das ganze Thema eine Einbahnstraße wird die Akzeptanz am Ende des Tages gering sein.“


Thema: Face-on.

von

960

COO & Co-Founder bei Bilendo. Florian ist Marketing-Experte für Inbound-Marketing, Web-Entwickler, Frontend-Designer und Unternehmer.
florian.kappert@bilendo.de

12/05/2016 - 12:16

Sanierungsinstrumente für insolvente Unternehmen

Im aktuellen Newsletter findet sich ein interessanter Beitrag zu den Sanierungsinstrumenten für insolvente Unternehmen. Nach wie vor ist die übertragende Sanierung am häufigsten in der Praxis anzutrfeffen. Insolvenzplanverfahren gewinnen allerdings zunehmend an Bedeutung. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis sie in der Häufigkeit des antreffens mit der übertragenden Sanierung gleichauf sein werden.

> vollständiger Auszug

11/30/2016 - 12:02

Neue Konsumenten-Studie zum Zahlungsverhalten in Europa

Einer von fünf Deutschen kann seine Schulden nicht bezahlen - dies ist ein Ergebnis der umfangreichen Verbraucherbefragung von Intrum Justitia. Die Umfrage wurde in 21 Ländern unter über 21.000 Verbrauchern zeitgleich durchgeführt. Sie gewährt Einblicke in das Ausgaben- und Zahlungsverhalten der Verbraucher und deren Fähigkeit, ihre Haushaltsfinanzen Monat für Monat im Griff zu behalten.
Die Studie können Sie gratis hier anfordern.

11/30/2016 - 11:58

Fortsetzung des positiven Trends - niedrigste Insolvenzzahlen seit 2004

Der Verband der Vereine Creditreform hat die aktuellen Informationen zur Insolvenzentwicklung im jahr 2016 veröffentlicht. Der Trend der abnehmenden Insolvenzahlen setzt sich auch in 2016 fort. Während die Unternehmensinsolvenzen noch um 6,4% sinken, geht die Zahl der Verbraucherinsolvenzen allerdings nur noch um 2,5% zurück.

> Bericht zur Insolvenzentwicklung 2016

> Schuldner-Atlas 2016

11/30/2016 - 11:49

Privatinsolvenzen sinken um 4,2 Prozent

Bremen und Hannover führen im Städte-Ranking

Der Rückgang bei den Verbraucherinsolvenzen setzt sich auch 2016 fort. In den ersten neun Monaten des Jahres mussten 77.325 Privatpersonen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang von 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. So lauten die zentralen Ergebnisse der Studie
Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2016“ der Wirtschaftsauskunftei Bürgel.

11/17/2016 - 10:51

HARMONISIERTE REGELN IM EUROPÄISCHEN FORDERUNGSMANAGEMENT

16.11.2016 – Was für Außenstehende ein marginales Problem zu sein scheint, ist für europaweit tätige Unternehmen längst zu einer handfesten Herausforderung geworden: Im grenzüberschreitenden europäischen Güteraustausch behindert eine Armada von nationalen Regeln und kulturellen Besonderheiten die effiziente Abwicklung des Forderungsmanagements.

954

Erwin Falkner, neuer Präsident der Dachorganisation europäischer Inkassoverbände FENCA (Federation of European National Collection Associations), sieht erheblichen Anpassungsbedarf: Nach seiner einstimmigen Wahl zum FENCA-Präsidenten Ende September in Berlin, kündigt der gebürtige Österreicher und überzeugte Europäer eine Initiative zur Harmonisierung europäischer Inkassostandards an.

958

> vollständige Meldung

11/17/2016 - 10:40

Benchmarking im Forderungsmanagement

Beginn: Do, 24.11.2016, 9:00
Ende: Do, 24.11.2016, 17:30

Anmeldeschluss: Mi, 23.11.2016, 12:00

Eden Hotel Wolff
Arnulfstraße 4
80335 München

Sie erfahren, wie Sie Ihr Forderungs- und Inkassomanagement mittels Benchmarking erfolgreich ausrichten, effiziente Prozesse einführen und steuern.

> mehr

Professionelles Stammdatenmanagement

Beginn: Do, 08.12.2016, 9:00
Ende: Fr, 09.12.2016, 17:30

Anmeldeschluss: Do, 01.12.2016, 17:00

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Arnulfstraße  4
80335 München

Erfahren Sie, wie Stammdaten richtig geplant, durchgeführt & als dauerhaft organisatorische Aufgabe eingeführt werden. Erhalten Sie wertvolle Anregungen und nutzen Sie den Austausch mit Experten!

> mehr

11/09/2016 - 15:51

„Gute Noten für Inkassounternehmen"

 

Studie: „Wie verbraucherfreundlich und transparent sind Inkassoschreiben?"

Eine im Auftrag der infoscore Forderungsmanagement GmbH, eines Unternehmens von Arvato Financial Solutions, durchgeführte und heute veröffentlichte Studie des Media Entrepreneur Centers der Hochschule der Medien Stuttgart und der Marktforschungs- und Beratungsagentur Kaufmann & Kirner zeigt deutlich, dass Inkassoschreiben korrekt, rechtskonform und für die Adressaten ohne Weiteres verständlich sind. Die neu eingeführten gesetzlichen Regelungen für Inkassounternehmen haben sich demnach bewährt.

  • Unternehmen erfüllen Darlegungs- und Informationspflichten
  • Schuldner verstehen die Inhalte der Schreiben auf Anhieb
  • Gesetzliche Regelungen werden von Unternehmen erfolgreich umgesetzt

> vollständige Pressemeldung

> Studie zum Download

 

Kontakt:
Nicole Schieler
Senior PR und Online Manager / Pressereferentin
Arvato infoscore GmbH
part of Arvato Financial Solutions
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
Germany

Phone: +49 (0) 72 21 / 50 40 - 11 30
Fax:     +49 (0) 72 21 / 50 40 - 30 55

E-Mail: nicole.schieler@arvato.com
finance.arvato.com
11/02/2016 - 00:27

PRESSEMITTEILUNG

Die SUBITO Tochter MAX Deutschland, der Spezialist für Privatinsolvenzen und NPLs, gibt die Ernennung von Ex-HOIST Deutschland-Chef Hans Werner Kegel als Geschäftsführer bekannt.

  • Hans Werner Kegel war zuletzt Vorstand bzw. Geschäftsführer und Landeschef des Inkasso-Unternehmens HOIST Finance in Deutschland sowie Teil des Group-Managements der europaweit aktiven HOIST Finance AB und löst Martin Nusspickel ab.
  • Unter seiner Leitung sollen zusätzliche Segmente des Forderungsverkaufs erobert und innovative Modelle des Forderungsmanagements angeboten werden.
  • Die MAX Deutschland GmbH, die schon jetzt zu den führenden Spezialisten für den Kauf von Verbraucherinsolvenzen zählt, soll zukünftig als starker Partner im Bereich Non-Performing Loans insgesamt positioniert werden.


Lesen Sie die komplette Pressemitteilung.

10/20/2016 - 13:52

PRESSEMITTEILUNG

Atradius Zahlungsmoralbarometer: Amerikanische und asiatische Unternehmen wappnen sich vermehrt gegen Forderungsausfälle

Amsterdam/Köln, 20. Oktober 2016 – Zahlreiche amerikanische und asiatische Unternehmen wollen in den kommenden Monaten ihr Forderungsmanagement intensivieren, da sie die eigene Liquidität und Profitabilität durch Zahlungsverzüge und -ausfälle stärker bedroht sehen. Das geht aus den zwei aktuellen Zahlungsmoralbarometern „The Americas“ und „Asia Pacific“ des weltweit agierenden Kreditversicherers Atradius hervor.

> vollständige Pressemitteilung

10/20/2016 - 13:31

Anhaltend positive Lage im Mittelstand

Die Creditreform Wirtschaftsforschung veröffentlicht auch in diesem Herbst weiterhin gute bis sehr gute Zahlen im Mittelstand. Insgesamt scheint sich der bisher positive Trend zwar fortzusetzen, in Teilen aber leicht abzuflachen.

Aus Sicht des Forderungs- und Kreditmanagements sind die Nachrichten fast uneingeschränkt positiv: Das Zahlungsverhalten ist weiter verbessert (90,5% melden einen Zahlungseingang innerhalb von 30 Tagen), nur 6,4% der mittelständischen Unternehmen haben Forderungsverluste > 1% vom Umsatz und der Anteil der Mittelstandsunternehmen mit mehr als 30% Eigenkapital ist auf über 33% der Unternehmen gestiegen.

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10/19/2016 - 20:11

7. Kreditrisiko- und Forderungsmanagement Tage

Der Treffpunkt für die Bereiche Finanzrisikomanagement und Vertrieb im Firmenkundengeschäft (B2B)

Themenschwerpunkte

  • Geschäfte und Absicherung in schwierigen Ländern
  • Pro und Kontra Kreditversicherung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen im Forderungsmanagement

Termine

  • 10. November 2016 in Frankfurt am Main
  • 22. November 2016 in Düsseldorf
  • 29. November 2016 in München

www.kredit-risiko-management.de

10/12/2016 - 09:29

PRESSEMITTEILUNG

10 Tipps für erfolgreiche Exportgeschäfte nach China

Köln, 12. Oktober 2016– Die chinesische Volkswirtschaft befindet sich in einem historischen Umbruch: Der Paradigmenwechsel der Regierung, die Wirtschaft des Landes künftig verstärkt auf den Binnenkonsum auszurichten, bietet deutschen Exporteuren interessante Absatzchancen im Reich der Mitte. Damit sie diese optimal nutzen können, hat Atradius das Handbuch „Erfolgreich exportieren nach China“ herausgegeben. Hier erfahren Exportverantwortliche, welche Probleme bei der Ausfuhr nach China auftreten können und wie sie diese bereits im Vorfeld meistern. Am 15. November veranstaltet Atradius zudem ein Webinar zu diesem Thema. Dort stehen Experten live Rede und Antwort und geben Tipps für erfolgreiche Exportgeschäfte.

> vollständige Pressemitteilung

09/29/2016 - 19:32

PRESSEMITTEILUNG

Atradius und Tokio Marine Kiln –Partner für Top Up-Deckungen

Köln/Frankfurt, 29. September 2016 – Der weltweit agierende Kreditversicherer Atradius startet in Deutschland Anfang Oktober mit Tokio Marine Kiln (Frankfurt am Main) eine neue Kooperation. Tokio Marine Kiln gehört zur Tokio Marine Group, einer der größten Versicherungsgruppen weltweit. Als unabhängiger Partner bietet Tokio Marine Kiln eine Zusatzversicherung zur Atradius-Kreditversicherung an, um Deckungslücken zu schließen. Mit „CoverOnTop" erhalten Kunden somit im besten Fall eine 100-prozentige Abdeckung ihrer Risiken, und das zu einem attraktiven Preis.

Ab sofort bietet Atradius in Deutschland seinen Kunden eine weitere Möglichkeit, um eventuelle Deckungslücken bei einer Teilentscheidung von Atradius zu schließen. „Unser Anspruch ist es, bereits in der Ursprungspolice den bestmöglichen Service und das maximale Limit zu bieten. Mit Tokio Marine Kiln haben wir einen hervorragenden Partner gefunden, um unseren Kunden jetzt noch bessere Lösungen und mehr Schutz bieten zu können", so Frank Liebold, Country Director Germany von Atradius. Durch die Zusatzversicherung „CoverOnTop" können die Limite aller Teilentscheidungen innerhalb der Atradius-Police maximal verdoppelt werden. Der Kunde vergibt hierbei das erforderliche Limit selbst im Rahmen seines Debitorenmanagements. Eine separate Kreditprüfung durch Tokio Marine Kiln ist nicht erforderlich. Der Deckungsschutz gilt für Insolvenz, Protracted Default und auch politische Risiken, sofern vertraglich vereinbart. Versichert werden deutsche Abnehmer sowie versicherte Exporte. Die Top Up-Prämie richtet sich nach der benötigten Kapazität zur Schließung der Deckungslücken. Für die Zusatzdeckung fallen auch keine weiteren Kreditprüfungsgebühren an.

> vollständige Pressemitteilung

09/13/2016 - 10:47

Forderungsmanagement für KMU nach dem Minimalprinzip

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„Richtiges“ Forderungsmanagement kann für jedes Unternehmen existenzielle Bedeutung erlangen. Obwohl die Jahre 2014 und 2015 mit historischen Tiefstständen bei den Insolvenzzahlen aufwarten konnten, bleibt das Ausfallrisiko hoch und wachsen stetig die Anforderungen u.a. durch neue Gesetze oder die Änderung der Rechtsprechung. Ganz besonders Klein- und Mittelstands­unternehmen sind dadurch aufgrund ihrer besonderen Bedingungen in außerordentlicher Weise ge­fordert, gelegentlich auch überfordert.

Bedingt durch quantitative und qualitative Personalengpässe ignorieren KMU daher teils notgedrungen bestehende Risiken und Bedrohungen. Das Buch Forderungs­management für KMU nach dem Minimalprinzip bietet den Verantwortlichen umfassende Hilfestellung, um sich trotz begrenzter Ressourcen, wirksam gegen existenzbedrohende Forderungsausfälle und liquidi­tätsbeeinträchtigenden Zahlungsverzug schützen zu können. Mit Praxisbeispielen, Arbeitshilfen, Tipps und Checklisten wird die unmittelbare Nutzung der Handlungsempfehlungen für die tägliche Praxis sicher­gestellt.

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09/12/2016 - 15:36

Expert Lounge für Customer Risk & Credit Manager 2016

Renommierte Firmen aus Branchen wie Finanzdienstleistung, Telekommunikation und Handel berichten in Praxisvorträgen wie sie ihr Credit & Risk Management nachhaltig und kundenorientiert ausrichten.

Es erwarten Sie Experten- und Praxisvorträge u.a. von folgenden Unternehmen:

  • A1 Telekom (Austria) AG, Martin Kapp
  • Accarda AG, Anke Wickenkamp
  • BMW Group, Sören Köster
  • Elcore GmbH, Dr. Manfred Stefener
  • SüdLeasing GmbH, Stefan Lechner
  • Swisscom (Schweiz) AG, Nils Kuijer

… und andere.

Termin: Do, 27.10.2016, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Anmeldeschluss:Do, 20.10.2016

Ort: Design Offices Highlight Towers GmbHMünchen, Deutschland

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09/02/2016 - 08:32

Creditreform Zahlungsindikator Deutschland

Der „Creditreform Zahlungsindikator Deutschland, Ausgabe Sommer 2016" informiert aktuell und genau über das Zahlungsverhalten in Deutschland. Aufklärung über die Zahlungsfristen und den Zahlungsverzug, über die Zahlungsweise in den Branchen und den Bundesländern wird zur Verfügung gestellt. Der Zahlungsindiaktor macht Angaben zur durchschnittlichen Rechnungshöhe und zu Größenunterschieden der Unternehmen.Basis der Auswertung und Kommentierung sind Zahlungsinformationen zu rund 950.000 Unternehmen in Deutschland, die ein (offenes) Belegvolumen in Milliardenhöhe repräsentieren.

> Bericht

09/01/2016 - 14:57

„Arvato Financial Solutions arbeitet exklusiv mit Re-Commerce-Anbieter reBuy zusammen“.

Die infoscore Forderungsmanagement GmbH, das Inkassounternehmen von Arvato Financial Solutions, ermöglicht es Schuldnern ab sofort, offene Forderungen auch ohne Bargeld zu begleichen. Möglich wird das durch eine exklusive Zusammenarbeit mit reBuy, dem Online-Shop für den An- und Verkauf gebrauchter Produkte und europäischen Marktführer für gebrauchte Elektronik.

Im Vordergrund steht bei der Einführung dieser neuen „Zahlart“ das Ziel, eine schuldnerfreundliche, einfach zu handhabende und datenschutzkonforme Lösung zu etablieren. Wer aktuell kein Geld hat, um eine offene Forderung zu begleichen, kann künftig direkt über das Schuldnerportal www.inkassoportal.de der infoscore Forderungsmanagement GmbH, z.B. alte Smartphones aus der Schublade oder gebrauchte Blu-Rays ganz oder teilweise zum Schuldenabbau nutzen.

Das Vorgehen ist ganz einfach: Schuldner können reBuy als eine „Zahlart“ im Schuldnerportal auswählen und sich von dort aus direkt bei dem Re-Commerce-Portal anmelden, um gebrauchte Gegenstände einzuschicken.

> vollständige Pressemitteilung

08/31/2016 - 10:08

Der Treffpunkt für die Bereiche Finanzrisikomanagement und Vertrieb im Firmenkundengeschäft (B2B)

 

Themenschwerpunkte

  • Geschäfte und Absicherung in schwierigen Ländern
  • Pro und Kontra Kreditversicherung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen im Forderungsmanagement

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08/21/2016 - 15:45

Seminare im Themenfeld Forderungsmanagement

Mit unseren ausgewählten Spezialisten mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung garantieren wir Ihnen eine hohe Qualität und eine praxisbezogene Betreuung.

Im Programm:

Melden Sie sich bis zum 31. August 2016 an und sparen Sie 150,- Euro auf die reguläre Teilnahmegebühr!

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite!
Wir freuen uns auf Sie und stehen Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung.
Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich oder Ihre Kollegen für eine der Weiterbildungsmaßnahmen an!

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Klier
Projektleiter
Tel. +49 (0)69 / 63006-900

08/19/2016 - 19:49

Neues und Interessantes!

Es gibt ihn doch noch, den Sommer. Genießen Sie das schöne Wetter – ob im Urlaub, zuhause oder auch nach Feierabend. In den angefügten Informationen erfahren Sie, wie das Unternehmen Die Partner GmbH das ERNST Full-Service-Factoring optimal nutzt, wodurch die Factoring-Quote gestiegen ist  und Neuigkeiten von ERNST factoring.

> Referenzen

> Branchenticker

> in eigener Sache

08/16/2016 - 22:44

Pressemitteilung

Branchenzahlen erstes Halbjahr 2016

Aufwärtstrend beim Factoring verstärkt sich

Die Umsätze beim Factoring im Mittelstand entwickeln sich mit steigender Dynamik. Plus 29 Prozent Ankaufvolumen – gegenüber 7,2 Prozent im Vorjahreszeitraum – melden die Mitglieder des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) für das erste Halbjahr 2016. „Wichtige Impulse für den Aufwärtstrend kommen aus dem Neugeschäft“, berichtet Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM. „Denn immer mehr kleine und mittlere Unternehmen sind offen für neue Finanzierungsformen neben dem Bankkredit.“

....

>Pressemitteilung zum herunterladen

08/12/2016 - 12:46

Die Solutions Groups von arvato präsentieren auf der dmexco in Köln innovative Lösungen für eine integrierte Customer Experience

Bei arvato Financial Solutions steht in diesem Jahr das Thema Check-out-Optimierung im Fokus.

Auf der dmexco steht Ihnen daher am 2. Messetag, dem 15. September, ein Experte aus dem Bereich Risk Management bei arvato Financial Solutions für Gespräche rund um die Themen Risikomanagement, internationale Betrugsprävention, Check-out-Optimierung und Zahlartensteuerung zur Verfügung. Wenn daran Ihrerseits Interesse besteht, würden wir Sie bitten, uns Ihren Terminwunsch (Uhrzeit) bis zum 8. September zukommen lassen, damit eine entsprechende Verfügbarkeit vor Ort gewährleistet werden kann.

>vollständige Pressemitteilung

08/08/2016 - 19:22

International Payment Studie 2016

Bisnode hat die aktuelle Studie zum internationalen Zahlungsverhalten veröffentlichtt.

Die Studie zum Zahlungsverhalten in vielen Ländern der Erde (mehr als 190 informative Seiten) kann kostenlos angefordert werden bei:

Andreas Kassat
Sales Consultant Bisnode Trade
Trade-Daten

BISNODE EDITORIAL DEUTSCHLAND GMBH
Tel.: +49 6151 380 782
Mobil: +49 160 97275559
Fax: +49 6151 380 99782
E-Mail: andreas.kassat@bisnode.com
Adresse: Robert-Bosch-Straße 11, 64293 Darmstadt

08/01/2016 - 08:37

PRESSEMITTEILUNG

Atradius baut seinen Online-Service für Credit Manager weiter aus

Köln, 27. Juli 2016 – Der weltweit tätige Kreditversicherer Atradius baut seinen Service für Forderungs- und Risikomanager weiter aus und hat dem kostenlosen Analyse-Tool „Atradius Insights“ neue Funktionen hinzugefügt. Mit den zusätzlichen Recherchemöglichkeiten können Atradius-Kunden weitere Details zum Zahlungsverhalten ihrer Abnehmer umfassend und schnell analysieren. Das Update ermöglicht es darüber hinaus,  Einzelheiten über Schäden durch Forderungsausfälle und -verzögerungen sowie über Umsatzmeldungen und gezahlte Prämien in wenigen Schritten abzurufen.

„‚Atradius Insights‘ begeistert seit der Einführung unsere Kunden und ...

>vollständige Pressemitteilung

07/18/2016 - 11:11

Pressemitteilung

Der Finanzdienstleister akf bank legt Geschäftsbereiche in Hamburg zusammen

Wuppertal, 18. Juli 2016. Mit dem Umzug in die Hamburger HafenCity fasst die akf-Gruppe die Kompetenz ihrer Gesellschaften im Norden Deutschlands unter einem Dach zusammen.

Die Hamburger Bereiche der akf bank, akf leasing, akf servicelease und ERNST factoring haben neue Räumlichkeiten bezogen. Mit dem Umzug setzt die akf verstärkt auf Synergien zwischen den Geschäftsbereichen.

„Durch die Zusammenlegung unserer Geschäftsbereiche sind wir für die steigenden Kundenanforderungen sowie ein weiteres, nachhaltiges Wachstum bestens gerüstet“, resümiert Stefan Neukirchen, Leiter Regionaldirektion Nord akf bank.

Folker Weise, Geschäftsführer der ERNST factoring: „Seit 2013 sind wir Tochter der akf bank und arbeiten eng zusammen. Dank kurzer Wege wird es noch reibungsloser ablaufen. Wir freuen uns auf den Zusammenschluss unter einem Dach.“

> vollständige Pressemitteilung

07/12/2016 - 12:08

Macht fit gegen Außenstände: First Debit startet Inkasso-Plattform debifit für die Fitnessbranche

Rund 9,5 Millionen Menschen in Deutschland waren zum Stichtag 31. Dezember 2015 laut der aktuellen Deloitte-Studie ‚Der deutsche Fitnessmarkt 2016' *) Mitglied in einem der gut 8.300 Fitnessclubs und Gesundheitsanlagen. Die Branche setzte dabei stolze 4,8 Milliarden Euro um - also pro Mitglied im Jahr durchschnittlich rund 530 Euro. Das klingt gut, wenn der Kunde seinen Mitgliedsbeitrag auch bezahlt. Leider stellen Betreiber inzwischen vermehrt verspätete Zahlungseingänge und Forderungsausfälle fest.

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Mit 'debifit - das Forderungsmanagement für die Fitnessbranche` (www.debifit.de) startet jetzt ein Angebot der First Debit in Hamm, das exakt auf die spezifischen Anforderungen der Fitness- und Gesundheitsbranche zugeschnitten ist.

*) Die Studie wurde von Deloitte in Zusammenarbeit mit dem DSSV (Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen) und der DHfPG (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement) realisiert:

> vollständige Pressemitteilung

07/11/2016 - 07:51

Pressemitteilung

Dynamik beim Factoring im Mittelstand

Factoring-Quote erstmals über 7 Prozent

Unternehmensfinanzierungen mit Factoring verzeichnen in vielen EU-Ländern steigende Nachfrage. Dynamisch entwickelt sich auch der Markt in Deutschland, der Italien überholt hat und derzeit nach Großbritannien und Frankreich an dritter Stelle liegt. „Der deutsche Factoring-Markt ist durch einen überproportionalen Zuwachs an mittelständischen Kunden gekennzeichnet. Unser Plus beim Ankaufvolumen lag zuletzt bei 8,5 Prozent“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Dass weiterhin Wachstumspotenzial besteht, zeigt auch die Factoring-Quote. Sie stellt die Relation des angekauften Forderungsvolumens zum Bruttoinlandsprodukt dar und liegt in Deutschland bei 7,01 Prozent (plus 0,4 Prozent). Quoten zum Vergleich: 15,8 Prozent in Großbritannien, durchschnittlich 9,87 Prozent in der EU.

> vollständige Pressemitteilung

07/01/2016 - 09:34

PRESSEMITTEILUNG

Unbekannter Helfer: Zahlungsverzugsgesetz

Veröffentlicht 30.06.2016

Zwei Jahre nach Einführung kaum in der Praxis angewendet / Leicht positiver Einfluss spürbar / Mehr Aufklärung für Risiken im geschäftlichen Zahlungsverkehr notwendig

87 Prozent der befragten deutschen Unternehmen nutzen die neuen Gesetze zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr nicht. Und das zwei Jahre nach Umsetzung der EU-Richtlinie in nationales Gesetz. Dennoch geben sieben von zehn der befragten kleinen bis mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland – hochgerechnet rund 2,5 Mio. Firmen – an, dass sie Zahlungsverzug als Existenzbedrohung sehen. Dabei geht es auch um Arbeitsplätze und ein schlechtes Geschäftsklima.

„Wir müssen das Bewusstsein der Firmen für die Risiken einer schlechten Zahlungsmoral im Geschäftsverkehr stärken und über die rechtlichen Spielräume und Handlungsmöglichkeiten auf Basis des neuen Gesetzes informieren", sagt Jürgen Sonder, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland. Die Zahlen stammen aus dem aktuellen European Payment Report 2016 (EPR) von Intrum Justitia, Europas führendem Anbieter von Kreditmanagement-Services.

> vollständige Pressemitteilung

07/01/2016 - 08:30

PRESSEMITTEILUNG

Modula Export – mehr Sicherheit für den Außenhandel

Exporteure haben im Ausland nicht nur mit Zahlungsausfällen durch finanziell schwache Kunden zu kämpfen, sondern sehen sich in vielen Ländern auch erheblichen politischen Risiken ausgesetzt. Der weltweit zweitgrößte Kreditversicherer Atradius bietet mit seinem neuen Deckungskonzept „Modula Export" einen maßgeschneiderten Rundumschutz an und sichert damit die Liquidität exportorientierter Unternehmen.

Köln, 30. Juni 2016– „Fast 80 Prozent der mittelständischen Unternehmen generieren mittlerweile einen signifikanten Teil ihres Umsatzes im Ausland", erklärt Frank Liebold, Country Director Germany von Atradius. „Die mit dieser Situation einhergehenden wirtschaftlichen, aber auch politischen Risiken sollten nicht unterschätzt werden. 40 Prozent der Betriebe planen zudem in den nächsten fünf Jahren, neue Auslandsmärkte zu erschließen", fügt er hinzu. Darin sieht er einerseits eine große wirtschaftliche Chance, andererseits jedoch auch mögliche Risiken im Hinblick auf die Zahlungsmoral der neuen, unbekannten Abnehmer sowie bei den politischen Rahmenbedingungen der oft instabilen Empfängerländer.

> vollständige Pressemitteilung

06/30/2016 - 08:02

Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall.

Während die Creditreform nahezu ausschließlich positive Nachrichten zur Insolvenzentwicklung zu veröffentlichen weiß, titelt die Rhein-zeitung heute:

Weniger Pleiten – Insolvenzverwalter in Not?

Die Insolvenzverwalter „beklagen“ den Rückgang der Unternehmensinsolvenzen auf nur 23.180 Firmenpleiten in 2015. Dieser weiter anhaltende, rückläufige Trend bei den Firmenpleiten ist in ähnlicher Weise nach wie vor auch bei den Privatinsolvenzen zu beobachten. Diese, aus Sicht aller Forderungsmanager, überaus positiven Nachrichten führen bei den Insolvenzverwaltern dazu, dass die Verfahrenszahlen – zumindest dann, wenn sie mit der Auftragslage zwischen 2000 und 2009 verglichen werden – auf oder um die Hälfte gesunken sind. Angeblich werden in der Branche der Insolvenzverwalter bereits die Büros verkleinert oder es werden Fusionen durchgeführt.

Kommen wir zurück zur Creditreform und den positiven Nachrichten: ==> vollständige Analyse

06/28/2016 - 11:01

Pressemitteilung

Zahlungsverzug bedroht Existenz von KMU

Veröffentlicht 31.05.2016

Verspätete Zahlungen und lange Zahlungsfristen verursachen Probleme für die Unternehmen in Deutschland. Das kostet nicht nur Arbeitsplätze, sondern nimmt weitere Wachstumschancen. Das ist ein Ergebnis des European Payment Reports 2016 (EPR) von Intrum Justitia.

Fast 9.500 Unternehmen aus 29 Ländern haben im Zeitraum zwischen Februar und April 2016 an der Studie teilgenommen, davon 772 aus Deutschland. „Viele, aber vor allem kleinere und mittelgroße deutsche Unternehmen spüren umittelbar die Konsequenzen des schlechten Zahlungsverhaltens ihrer Kunden. Sie fühlen sich dadurch im Wachstum gehemmt und sogar in ihrer Existenz bedroht“, sagt Jürgen Sonder, Geschäftsführer von Intrum Justitia. Dieser Trend ist in Deutschland wesentlich stärker ausgeprägt als im europäischen Durchschnitt. Die Auswirkungen einer schwächelnden ökonomischen Mittelschicht wären gerade für Deutschland verheerend: 99,3 Prozent der Unternehmen sind KMUs und 60 Prozent der Beschäftigten arbeiten in diesen Firmen. Der Begriff KMU umfasst laut Statistischem Bundesamt Unternehmen bis maximal 249 tätigen Personen und bis 50 Millionen Euro Jahresumsatz. 

> zur vollständigen Pressemitteilung

> hier können sie den European Payment Report 2016 herunterladen

06/28/2016 - 10:36

Benchmarking im Forderungsmanagement

Benchmarking bietet eine exzellente Methode, um die eigenen Prozesse effizient auszurichten und so mit den gegebenen Ressourcen höhere Erfolgsquoten und größere Kundenzufriedenheit zu erreichen. Werden in das Forderungs- und Inkassomanagement außerdem externe Dienstleister eingebunden, so ermöglicht Benchmarking eine größtmögliche Transparenz und eine effiziente Steuerung der beteiligten Dienstleister.

Im Seminar Benchmarking im Forderungsmanagement bekommen Sie Antworten auf die Fragen, wie beispielsweise:

  • Wie kann das Forderungs- und Inkassomanagement effizienter werden und wie können die Prozesse erfolgreich gesteuert werden?
  • Welche Arten von Benchmarking gibt es und welche sollten im Forderungsmanagement eingesetzt werden?
  • Wie sieht das Benchmarking konkret in der Praxis aus?

Lernen Sie, wie Sie Ihr Forderungs- und Inkassomanagement erfolgreich ausrichten, effiziente Prozesse einführen und steuern können.

Mit unserem aktuellen EM-Rabatt haben Sie die Möglichkeit 100,- Euro auf die reguläre Teilnahmegebühr bei der Anmeldung zu sparen.

Termine:
20. September 2016 in Frankfurt a.M.
24. November 2016 in München

Themen

  • B2C-Forderungsmanagement im Kundenlebenszyklus
  • Benchmarking – Eine Wunderwaffe?
  • Benchmarking im kaufmännischen Mahnverfahren & im Inkassomanagement
  • Kennzahlen im Forderungsmanagement
  • Nutzung externer Daten im Forderungsmanagement


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. Wir freuen uns auf Sie.

06/21/2016 - 10:19

Ab sofort wieder staatliche Hermes Bürgschaften für Exportgeschäfte in den Iran

Die Rhein-Zeitung berichtet heute, dass nach Informationen des Wirtschaftsministeriums ab sofort wieder staatliche Garantien für Exporte in den Iran verfügbar sind. Damit dies wieder möglich wurde, hat der Iran zuerst Altschulden in Höhe von rund 600 Millionen Euro (inklusive der aufgelaufenen Zinsen) bei den Hermes-Bürgschaften beglichen.

Dadurch sind nun wieder Rahmenbedingungen geschaffen, die es der deutschen Wirtschaft erleichtern sollten, nach dem Ende der westlichen Sanktionen, wieder in geregelte Geschäftsbeziehungen mit Unternehmen im Iran einsteigen zu können.

06/16/2016 - 14:45

Nordirland und Deutschland trennen sich unentschieden im „Länderspiel der Lebensmittelbranche"

Köln, 16. Juni 2016 – Zwei ebenbürtige Mannschaften, acht Tore – und Gleichstand nach 90 Minuten: Liest man die Atradius-Publikation „Vergleich Lebensmittelbranche Nordirland und Deutschland" als Match-Prognose für Dienstag, 21. Juni, steht ein bis zum Schluss spannendes Länderspiel bevor. Zur EM veröffentlicht der weltweit agierende Kreditversicherer insgesamt 14 Branchenvergleiche – basierend auf den aktuellen Einschätzungen der Risiko- und Wirtschaftsexperten von Atradius und in fußballtypischer Aufmachung.

> vollständiger Vergleich

Für weitere Informationen:

Atradius Kreditversicherung
Atradius Kreditversicherung
Astrid Goldberg
Stefan Deimer
Pressesprecherin
Pressereferent
Telefon: +49 (0) 221 2044 - 2210
Telefon: +49 (0) 221 2044 - 2016
E-Mail: astrid.goldberg@atradius.com
E-Mail: stefan.deimer@atradius.com

06/16/2016 - 14:39

Klarer Sieg für Deutschland gegen Polen im „Länderspiel" der Baubranchen

Köln, 14. Juni 2016 – Vier Bälle und das Prädikat „gut" für die deutsche Bauindustrie, nur zwei Bälle („schlecht") für die von Polen: Liest man die neue Atradius-Publikation „Vergleich Baubranche Deutschland gegen Polen" als Match-Prognose für Donnerstagabend, 16. Juni, steht ein unterhaltsames Länderspiel mit vielen Toren bevor. Zur EM hat der weltweit agierende Kreditversicherer insgesamt 14 Branchenvergleiche veröffentlicht – basierend auf den aktuellsten Einschätzungen der Risiko- und Wirtschaftsexperten von Atradius und in fußballtypischer Aufmachung.

> vollständiger Vergleich

Für weitere Informationen:

Atradius Kreditversicherung
Atradius Kreditversicherung
Astrid Goldberg
Stefan Deimer
Pressesprecherin
Pressereferent
Telefon: +49 (0) 221 2044 - 2210
Telefon: +49 (0) 221 2044 - 2016
E-Mail: astrid.goldberg@atradius.com
E-Mail: stefan.deimer@atradius.com
06/07/2016 - 17:20

Mit einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung starteten die 2. Insolvenzgläubigertage 2016 in Oberursel bei Frankfurt a.M.. Einige Impressionen der Veranstaltung finden Sie in Form eines Videos 

05/19/2016 - 14:33

PRESSEMITTEILUNG

Atradius Zahlungsmoralbarometer Osteuropa: Türkei, Polen und Tschechische Republik leiden unter schlechter Zahlungsmoral

-      Liquiditätslage von Unternehmen in Osteuropa durch ausländischen Zahlungsverzug bedroht

-      Abhängigkeiten von Handelskreditrisiken aus Export-Rechnungen im Vergleich zum Vorjahr um 19% gestiegen

-      20% der Befragten in der Region besorgt über die DSO („Days Sales Outstanding“) für die nächsten 12 Monate

Köln, 19. Mai 2016 – Für die osteuropäische Wirtschaft wird in diesem Jahr weiterhin ein Wachstum von 1,1 % erwartet. Allerdings zeigt ein Blick auf die Insolvenzlage ein unbeständiges Bild durch zunehmenden Zahlungsverzug bei Export-Rechnungen, was sich wiederum negativ auf den Cash-Flow der osteuropäischen Firmen auswirkt.

>vollständige Pressemeldung

05/16/2016 - 14:33

anhaltende Entspannung bei Unternehmensinsolvenzen

In Westeuropa (EU-15, Norwegen und die Schweiz) hat sich das Insolvenzgeschehen weiter beruhigt. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen lag im Jahr 2015 4,0 Prozent unter dem Vorjahreswert. Mit 174.891 registrierten Insolvenzfällen (2014: 182.132) ist die Zahl der betroffenen Unternehmen aber nach wie vor höher als vor Aus-bruch der Finanzkrise 2008.

Nur vier der 17 untersuchten westeuropäischen Länder verzeichneten im Jahresvergleich 2014/15 einen Anstieg der Insolvenzzahlen: Portugal, die Schweiz, Luxemburg und Frankreich. Bei einer insgesamt sehr geringen Fallzahl verzeichnete Griechenland den stärksten Rückgang, gefolgt von Spanien und den Niederlanden.

Insbesondere in den Mittelmeerländern und in Irland (den sogenannten GIIPS-Staaten), in denen die Zahl der Unternehmensinsolvenzen während der Finanzkrise und der anschließenden Rezession stark angestiegen war, zeichnete sich eine Entspannung mit rückläufigen Unternehmensinsolvenzen ab. Das Insolvenzniveau bleibt im längerfristigen Vergleich aber hoch.

In Großbritannien und in Deutschland setzte sich die gute Wirtschaftslage mit sinkenden Insolvenz-zahlen fort, so dass mittlerweile das Vorkrisenniveau unterschritten wird. Frankreich verzeichnet dagegen ein konstant hohes Insolvenzniveau, das Ausdruck der schleppenden wirtschaftlichen Dynamik ist.

> vollständige Analyse

05/02/2016 - 12:20

Frank Kebsch folgt auf Michael Weinreich als CEO Financial Solutions

Gütersloh/Baden-Baden, 2. Mai 2016 – Michael Weinreich, CEO Financial Solutions, verlässt Arvato auf eigenen Wunsch im besten gegenseitigen Einvernehmen und nimmt eine neue unternehmerische Herausforderung außerhalb von Bertelsmann an. Frank Kebsch, bislang CEO Arvato Financial Solutions Central Europe, übernimmt zum 1. Juni die Nachfolge von Weinreich und führt somit künftig die Finanzdienstleistungsgeschäfte von Arvato.

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> vollständige Pressemitteilung

04/14/2016 - 16:27

Atradius Zahlungsmoralbarometer Westeuropa 2016

Ergebnisse auf einen Blick:

  • 93 % der befragten deutschen Unternehmen wurden im vergangenen Jahr zu spät von Geschäftskunden bezahlt (Durchschnitt Westeuropa: 88,5 %)
  • 0,8 % der Forderungen deutscher Unternehmen waren 2015 uneinbringlich (Westeuropa: 1,3 %) 
  • Jedes vierte befragte Unternehmen bezahlt die eigenen Lieferanten zu spät aufgrund des Zahlungsverzugs seiner Kunden

> vollständige Pressemitteilung

04/13/2016 - 15:37

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand im Frühjahr 2016

Durchweg positive Nachrichten sind seitens der creditreform Wirtschaftsforschung in der Analyse für das Frühjahr 2016 im Mittelstand erhoben worden. Die wirtschaftliche Gesamtlage wird positiv eingeschätzt, die Auftragslage ist gut, Auftrags- und Umsatzerwartungen sind ebenfalls positiv und auch die Eigenkapitalausstattung der mittelständischen Unternehmen ist noch einmal besser geworden.

Forderungsausfälle sind überschaubar

Gemäß Analyse der creditreform haben 17,5% der Unternehmen keinerlei Forderungsausfälle zu verkraften. Bei 41,8% liegen die Ausfälle in einen "erträglichen" Rahmen von unter 0,1% des Umsatzes. Immerhin nahezu ein Drittel der Unternehmen (31,0%) verzeichnet Forderungsausfälle bis zu 1,0% vom Umsatz. Aber 7,5% der befragten Unternehmen sind gezwungen, mehr als 1% des Umsatzes als Forderungsausfall abzuschreiben.

Zahlungseingänge überwiegend zeitnah

Bei immerhin 87,7% der Lieferanten haben die gewerblichen Kunden und die Verbraucher ihre Rechnungen bereits vor Ablauf von 30 Tagen nach der Rechnungsstellung ausgeglichen. Handelt es sich bei den Kunden um öffentliche Auftraggeber sinkt der Wert auf 75% herab. Insgesamt haben nur 0,8% der mittelständischen Unternehmen Forderungen, die älter als 90 Tage sind.

> vollständiger Bericht

04/05/2016 - 07:54

Kongress für Zahlungssysteme und -prozesse

Mit innovativen Anbietern und Dienstleistern, den sog. FINTECHs, erweitern wir das diesjährige Programm der PAYMENT um Lösungen aus dem Zahlungsverkehrsalltag. Es treten aus dem Bereich Mobilität die Moovel GmbH (eine Tochterfirma der Daimler AG), aus dem Bereich innovatives Bezahlen mobil und per App das Unternehmen Lendstar und zum Thema eBanking, Trading und Payment mit neuen Zahlungsverkehrslösungen für Banken die Firma Xcom auf.

Das Programm wird mit den Themen PSD2, Zahlungskontengesetze und der vierten europäischen Geldwäsche-Richtlinie abgerundet.

Der Workshop unter dem Motto Payment 3.0 in Deutschland und der Welt gibt Ihnen am zweiten Tag einen Überblick und Ausblick in die aktuellen Geschehnisse im Payment-Umfeld national sowie international.

Datum: 21. und 22. April 2016 in Frankfurt am Main

Themen

  • Das Banking der Zukunft gestalten
  • Neue ausgewählte Payment-Lösungen
  • Payment auf Marktplätzen
  • Instant Payments

Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden!
Wir freuen uns auf Sie! Melden Sie sich direkt an!

03/30/2016 - 08:45

Neben Themen wie Marktplätze und den dazugehörigen Order- und Payment-Prozessen, wird auf der PAYMENT 2016auch über gut laufende Systeme und Kundenkartenprozesse berichtet. Weitere Themenschwerpunkte sind die Integration von Payment und Couponing, Mobile Wallets, der Datenschutz und die Sicherheit im Bereich Mobile Payment.

Melden Sie sich heute noch an und erfahren Sie am 21. und 22. April 2016 in Frankfurt am Main die neuesten Trends und Entwicklungen im PAYMENT und BANKING Bereich.

Themen

  • Das Banking der Zukunft gestalten
  • Neue ausgewählte Payment-Lösungen
  • Payment auf Marktplätzen
  • Instant Payments

> Programm

> Anmeldung

Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden!
Wir freuen uns auf Sie!

03/14/2016 - 18:12

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Expertise bei der Erhebung der Daten und nehmen Sie sich kurz Zeit, um die 18 Fragen für unsere neue Studie, den European Payment Report 2016, zu beantworten.

Um an der Online-Umfrage teilzunehmen klicken Sie bitte auf den Umfragelink hier!

Mitmachen lohnt sich!

Als Teilnehmer erhalten Sie ein Exemplar der Studie kostenlos direkt nach Fertigstellung zugesandt.

Wir honorieren Ihren Zeitaufwand mit einem Einkaufsgutschein von amazon.de im Wert von 10 Euro. Voraussetzung dafür ist ein vollständig ausgefüllter und rechtzeitig übermittelter Fragebogen.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5 Gutscheine jeweils im Wert von 100 Euro für das Online-Portal Eventim.de (Veranstaltungen und Events).

Sofern Sie die o.g. Incentives erhalten möchten, bitten wir Sie, am Ende der Umfrage Ihre E-Mail-Adresse anzugeben, die wir dann ausschließlich für o.g. Zwecke nutzen werden.

Teilnahmeschluss ist der 6. April 2016

Für Ihre Teilnahme bedanken wir uns bereits jetzt.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Team von Intrum Justitia / Schimmelpfeng

EPR 2016 - Machen Sie mit!

Hier geht es direkt zur Online-Umfrage!

03/14/2016 - 17:53

2. Insolvenzgläubigertage

Praxisforum für Lieferanten und Abnehmer - der Gläubiger im Mittelpunkt!

Themenschwerpunkte in diesem Jahr:
- Insolvenzanfechtung: Sich wehren lohnt sich
- Handling von Insolvenzverfahren im Automotive-Bereich
- Handhabung von Insolvenzverfahren in Verbundsgruppen
- Wie funktioniert ein Gläubigerpool?

Termine:
01. Juni 2016 in Oberursel (bei Frankfurt a.M.)
14. Juni 2016 in Düsseldorf
07. Juli 2016 in München
Anbei finden Sie die Pressemitteilung.

Weitergehende Informationen finden Sie auf der Webseite www.insolvenz-glaeubiger-kongress.de/home.html

03/09/2016 - 14:44

PRESSEMITTEILUNG

Atradius verzeichnet für 2015 ein kräftiges Wachstum von Einnahmen und Gewinn

Highlights:

  • Die Gesamteinnahmen stiegen um 5,6 % auf 1.717,8 Millionen Euro und zeigen damit ein starkes weltweites Wachstum
  • Service und sonstige Einnahmen stiegen um 6,9 % auf 180,8 Millionen Euro, das Ergebnis im Servicebereich ist um 93,4 % gestiegen
  • Das Nettoversicherungsergebnis verbesserte sich 2015 um 8 % auf 217,7 Millionen Euro
  • Der Nettogewinn wuchs um 10,6 % auf 178,2 Millionen Euro
  • Die Geschäftsjahres-Brutto-Schaden-Kostenquote liegt bei 80,6 % *[1]
  • Das Eigenkapital wuchs um 7,7 % auf 1.500 Millionen Euro
03/01/2016 - 15:20

Die Creditreform Wirtschaftsforschung hat positive Nachrichten aus dem Handwerk zu vermelden:

  • die Zahl der Insolvenzen ist weiter gesunken
  • hohe Forderungsausfälle sind nur noch selten zu beklagen
  • die Zahlungsmoral bei Privatkunden ist gut
  • Besserung im Zahlungsverhalten ist auch bei öffentlichen Auftraggebern zu verzeichnen

> vollständiger Bericht zum Herunterladen

02/29/2016 - 14:59

Banking, Payment und Mobile Payment

Überzeugen Sie sich auf der 11. PAYMENT von den neuesten Entwicklungen in den Bereichen Banking, Payment und Mobile Payment.

Wir informieren Sie über Themen wie Marktplätze und die dazugehörigen Order- und Payment-Prozesse, die Integration von Payment und Couponing und Mobile Wallets.

Datum: 21. und 22. April 2016
Ort:Frankfurt am Main
Motto: PAYMENT und BANKING

ANMELDUNG
Sichern Sie sich bis zum 29.02.2016 den Very Early Bird-Rabatt in Höhe von 150,- Euro! Weitere Anmeldungsinformationen

Kongress - 21.04.2016

  • Das Banking der Zukunft gestalten
  • Neue ausgewählte Payment-Lösungen
  • Payment auf Marktplätzen
  • Instant Payments

Workshop - 22.04.2016

  • Payment 3.0 – in Deutschland & der Welt. Wo geht die Reise hin? Apple Pay ein Flop? Ein deutscher Sonderweg?
  • Der Markt aktuell, Erfolge, gescheiterte Ideen, Innovationen und Ausblick in die Zukunft
  • SWOT pro Anbieter mit Zoom auf Google, Apple, Samsung, Alipay und mehr
  • Best-Practice Fälle aus aller Welt – wo Mobile Payment funktioniert und welche Erfolgsfaktoren dahinter stecken
02/15/2016 - 11:17

Risikomanagement ist auch Sache der Forderungs- bzw. Kreditmanager

Risikomanagement dient der langfristigen Unternehmenssicherung. Ein Risikomanagementsystem sichert die Bestandsfestigkeit des Unternehmens. Warum auch Sie ein Risikomanagementsystem einführen sollten, erfahren Sie im Seminar Risikomanagement.

Anmeldung
Bei einer heutigen Anmeldung sparen Sie 100,- Euro auf die reguläre Teilnahmegebühr!

Veranstaltungsdaten und -orte
15. März 2016 in Düsseldorf
30. Juni 2016 in Frankfurt

Neben rechtlichen Grundlagen zur Einführung eines Risikomanagementsystems (RMS) wird auch der konkrete Aufbau eines RMS mit allen Schritten beschrieben. Dabei werden konkrete Tipps zur Risikoinventur, Interviewführung mit Bereichsleitern und Ausgestaltung eines Risikomanagement-Handbuchs mit Mustern gegeben.

Teil I: Rechtliche Grundlagen

  • Transparenzrichtlinien und gesetzliche Vorschriften
  • Betriebsrat und Mitbestimmung beim Risikomanagement

Teil II: Die Risiko-Inventur

  • Vorgehen, Fachinterviews
  • Klassifizierung von Risiken

Teil III: Das Risikomanagement-Handbuch

  • Aufbau und Struktur
  • Pflege

> zur Anmeldung

02/11/2016 - 16:15

PRESSEMITTEILUNG

Die acht vielversprechendsten Export-Märkte 2016

Köln, 11. Februar 2016: Indien, Vietnam, Bangladesch, die Philippinen, Kenia, Tansania, Peru und Kolumbien – das sind die neuen Shootingstars der Weltwirtschaft. Während die traditionellen Emerging Markets unter niedrigen Rohstoffpreisen, der Zinswende in den Vereinigten Staaten sowie politischen Unsicherheiten leiden, glänzen diese Länder auf der Südhalbkugel mit hervorragenden Wachstumsraten und bieten dadurch gute Chancen für deutsche Exporteure. In ihrem neuen Economic Report haben die Ökonomen von Atradius die acht Länder einmal genauer unter die Lupe genommen und Branchen identifiziert, in denen deutsche Exporteure 2016 gute Absatzchancen für ihre Produkte haben.

> vollständige Pressemitteiluung

02/09/2016 - 09:07

 Pressemitteilung

Mit 10 Tipps zum erfolgreichen Forderungsmanagement

Eine Mahnung schreiben kann jeder – doch wie bringt man den Schuldner tatsächlich zur Zahlung? Wie lässt sich der Mahnprozess schon im Vornherein wirksam verhindern? Gerade Energieversorger und Stadtwerke können sich ihre Kunden in der Grundversorgung nicht immer aussuchen. Schuldner sind meist einkommensschwache Kunden, die oft ihren Verpflichtungen nicht nachkommen können. Eine weitere, kleine Gruppe will gar nicht zahlen.

Thomas Schürmann, Leiter Forderungsmanagement beim Dortmunder Energieversorger DEW 21, kennt diese Problematiken und hat hierfür Lösungen entwickelt. Er zeigt auf der BDEW-Fachtagung „Forderungsmanagement 2016“ am 14. und 15. Juni 2016 in Bad Neuenahr z.B. auf, wie man als Energieversorger Neuverträge für bekannte Schuldner ablehnen kann, wie sich Vorbehaltszahlungen für reklamierte Rechnungen einfordern lassen und Leerstände vermieden werden können. Mit diesen und 7 weiteren Tipps hat er einen Maßnahmenkatalog entwickelt, der jedem Forderungsmanager in der Branche sofort messbare Erfolge ermöglichen kann.

> vollständige Pressemitteilung

02/08/2016 - 12:47

Sichern Sie sich bis zum 29.02.2016 den Very Early Bird-Rabatt in Höhe von 150,- Euro!

Das aktuelle Bild der Bankenwelten:
Keine echten Innovationen, viele Ankündigungen, veraltete Strukturen und Systeme. Auch im Bereich Mobile Payment sind in Deutschland kaum erfreuliche Nachrichten zu hören. Neben Sicherheitslücken und teils verunsicherten, desinteressierten Kunden fehlen nach wie vor die Standards um für Furore zu sorgen.

Aber lassen Sie sich nicht täuschen, es gibt auch gute Nachrichten! Und wir erbringen Ihnen am 21. und 22. April 2016 auf dem 11. PAYMENT Kongress in Frankfurt am Main den Beweis. Unter dem Motto PAYMENT und BANKING präsentieren wir Ihnen auch in diesem Jahr erneut interessante Beiträge und einen Workshop.

 

> Mehr

> Anmeldung

02/04/2016 - 17:04

UWG - Reform 2015

Wichtige Änderungen im Überblick

Einen komprimierten und klar strukturierten Artikel zu den Änderungen, die sich aus dem zweiten Gesetz zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb ergeben hat Frau Rechtsanwältin Dr. Anna Müller, Köln in IPkompakt in dr Ausgabe Januar 2016 veröffentlicht. Den Artikel zum am 10. Dezember 2015 in Kraft getretenen Gesetz können Sie via Link im Bundesanzeiger herunterladen.

> zum Artikel

02/03/2016 - 14:03

Pressemitteilung

Trend zur professionellen Finanzplanung im Mittelstand 
Flexibilität und Sicherheit durch Factoring

Die Finanzplanung entwickelt sich bei kleinen und mittleren Unternehmen zur Managementaufgabe. Die Mehrheit der KMU – 78% in der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro, 70% in der Klasse bis 2,5 Mio. Euro – geht davon aus, dass die Unternehmensfinanzierung als strategisches Instrument immer wichtiger werden wird. „Das Ergebnis unserer Studie spiegelt sich in der Praxis wider. Das Nutzenbewusstsein für eine planvolle Finanzierung nimmt zu. Auch der Trend zu mehr Unabhängigkeit von der Hausbank wird sich 2016 fortsetzen“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM).

> vollständige Pressemitteilung

02/03/2016 - 10:53

Insolvenzverfahren aus Gläubigersicht

Erkennen Sie frühzeitig Risiken und erfahren Sie, wie Sie diese vermeiden - nutzen Sie die Chance, um Ihre Verluste zu minimieren

Themen

  • Ablauf des Insolvenzverfahrens und wirtschaftliche Zusammenhänge
  • Mitwirkungsrechte der Gläubiger
  • Geschäfte mit Unternehmen im vorläufigen Insolvenzverfahren
  • ESUG-Schutzschirmverfahren / Insolvenzplanverfahren
  • Insolvenzanfechtung und ihre Vermeidung
  • Geltendmachung von Sicherungsrechten und Gegenansprüchen
  • Folgen für die Kreditversicherung
  • Aktuelle Änderungen im Verbraucherinsolvenzverfahren

Unter der Leitung von
RA Lutz Paschen & RA Michael Schmidt (PASCHEN Rechtsanwälte)

Termin
3. März 2016 in München

Teilnahmegebühr
€ 995,- (statt € 1.095,-) zzgl. MwSt.
bei einer Anmeldung bis zum 15. Februar 2016


» zum ausführlichen Seminarprogramm

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Erfolgreiche Kommunikation mit säumigen Kunden per Brief und Telefon

Wie Sie schneller ans Geld kommen und gleichzeitig Kundenbeziehungen erhalten

Themen

  • Wirksamer Aufbau eines Forderungsschreibens
  • Klare Zielsetzung: Zahlung oder Klärung?
  • Argumentieren statt drohen
  • Systematische Platzierung wichtiger Inhalte
  • Konfliktfreier Einstieg in Forderungsgespräche
  • Wie Rechnungen nicht mehr verloren gehen
  • Ausreden zahlungswirksam neutralisieren
  • Absichern von Vereinbarungen

Unter der Leitung von
Kaj-Arne Hennig (Hennig & Partner Unternehmensberatung)

Termin
9. Juni 2016 in München

Teilnahmegebühr
€ 795,- (statt € 895,-) zzgl. MwSt.
bei einer Anmeldung bis zum 15. Februar 2016

» zum ausführlichen Seminarprogramm

01/25/2016 - 15:23

8. Forderungs- und Risikomanagement Tage B2C

  • 8. März 2016 in Berlin
  • 17. März 2016 in Frankfurt a.M. 
  • 7. April 2016 in München

In vielen Wirtschaftsbereichen sind die privaten Insolvenzen ein wichtiges Thema. Um den zahlungsschwachen Kunden nicht zu verlieren, sind wertorientierte und nachhaltige Lösungen notwendig – diese jedoch zu finden, ist meist fast unmöglich. Hierbei nimmt das Kreditmanagement eines Unternehmens eine wichtige Rolle ein. In solchen Situationen kann seitens des Kreditmanagements nicht jeder Kunde gleich bewertet werden, sondern ist mit einer Vielzahl an Sonderfällen beschäftigt. Neben gesetzlichen Änderungen und Vorgaben geht es auch zunehmend um Betrugsbekämpfung und Risikobewertung in der globalisierten Geschäftswelt auch in Bezug auf Bestellungen, wie beispielsweise aus dem Ausland.

> vollständige Pressemitteilung

> Programm oder Anmeldung

01/20/2016 - 10:37

PRESSEMITTEILUNG

Atradius – Neuer Warenkreditversicherer der AVIA Mineralöl-AG

Vertragsbeginn zum 01.01.2016

 

München, 18.01.2016

Mit Beginn des neuen Jahres wechselte die AVIA Mineralöl-AG in München ihren Warenkreditversicherer. In Zusammenarbeit mit dem Maklerhaus BÜCHNER • BARELLAwurde Mitte 2015 eine Ausschreibung durchgeführt, im Zuge derer die Atradius Kreditversicherung mit dem attraktivsten Angebot den Zuschlag erhielt. Dabei konnte Atradius neben einem besonderen Servicepaket mit umfassenden Deckungserweiterungen überzeugen.

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> vollständige Pressemitteilung

01/15/2016 - 12:20

Gratis-Studien zum Zahlungsverhalten in Europa

Mit dem European Payment Report und dem European Consumer Payment Report gibt Intrum Justitia regelmäßig auf repräsentativen Umfragen basierende Studien zum Zahlungsverhalten in Europa heraus.

Folgen Sie Intrum Justitia auf Xing, um keinen dieser Reports zu verpassen https://www.xing.com/companies/intrumjustitiagmbh

Oder laden Sie die aktuellen Studien hier herunter:

> European Payment Report 2015

> European Consumer Payment Report 2015

01/14/2016 - 10:05

Firmeninsolvenzen sinken in 2015 um 5,4 Prozent

Im sechsten jahr in Folge sinken - laut Bürgel-Veröffentlichung - die Firmeninsolvenzen. Im Jahr 2015 sind demnach "nur" 23.222 Unternehmen in die Insolvenz "geschlittert". Rückgänge sind (ausgenommen vier Bundesländer) nahezu im gesamten Bundesgebiet zu verzeichnen. Absolut ist deer Rückgang in Nordrhein-Westfalen mit 773 Insolvenz weniger am stärksten ausgeprägt.

> Mehr

01/13/2016 - 10:11

Risikomanagement dient der langfristigen Unternehmenssicherung. Ein Risikomanagementsystem sichert die Bestandsfestigkeit des Unternehmens. Warum auch Sie ein Risikomanagementsystem einführen sollten, erfahren Sie im Seminar Risikomanagement.

Programm
Teil I: Rechtliche Grundlagen
Teil II: Die Risiko-Inventur
Teil III: Das Risikomanagement-Handbuch

Veranstaltungsdaten und -orte
15. März 2016 in Düsseldorf
30. Juni 2016 in Frankfurt

Anmeldung
Bei einer Anmeldung bis zum 31.01.2016 sparen Sie 150,- Euro auf die reguläre Teilnahmegebühr!

Neben rechtlichen Grundlagen zur Einführung eines Risikomanagementsystems (RMS) wird auch der konkrete Aufbau eines RMS mit allen Schritten beschrieben. Dabei werden konkrete Tipps zur Risikoinventur, Interviewführung mit Bereichsleitern und Ausgestaltung eines Risikomanagement-Handbuchs mit Mustern gegeben.

Melden Sie sich direkt an. Wir freuen uns auf Sie!

12/22/2015 - 12:23

PRESSEMITTEILUNG

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FICO klärt auf: Zehn Fakten rund um das Thema Geld

München, 22. Dezember 2015 – Weihnachten ist die Zeit des Schenkens – und die Zeit des Geldausgebens. Fast täglich nutzen wir Geld, doch was wissen wir eigentlich darüber? Ist Papiergeld zum Beispiel tatsächlich aus Papier? Wo wurde die Einkommenssteuer erfunden – und wo der erste Geldautomat aufgestellt? Die teils skurrilen Antworten auf diese spannenden Fragen rund um die Themen Geld, Steuern und Finanzen gibt FICO, ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement.

„Papier“geld

Die Bezeichnung Papiergeld ist eigentlich nicht ganz korrekt, zumindest nicht in allen Ländern. Die Eurobanknoten bestehen nicht aus gewöhnlichem Papier, sondern aus stärkefreier Baumwolle. Dadurch sind sie besonders stabil. Im Durchschnitt haben Banknoten eine Lebensdauer von etwa zwei Jahren.

> Mehr

12/15/2015 - 14:53

paydirekt sicher | einfach | direkt

Soll paydirekt Paypal Konkurrenz machen?

paydirekt ist der neue Bankenstandard beim Online-Bezahlen. Er wurde von den Genossenschaftsbanken, Privatbanken sowie Sparkassen in Deutschland entwickelt.

Voraussetzung für die Teilnahme an paydirekt ist ein online-fähiges Girokonto.

Alle sensiblen Kontodaten sollen in sicheren Infrastrukturen verbleiben. So werden z.B. Warenkorbdateien nicht verkauft. Kontodaten werden nicht an den Shop-Betreiber übermittelt. Der Kunde zahlt im Online-Shop einfach durch die Eingabe von Benutzername und Passwort. Das erfordert allerdings eine einmalige, kostenlose Registrierung; sinnvoller Weise über die Webseite der Hausbank.

paydirekt soll den geltenden deutschen Datenschutzbestimmungen und den strengen Anforderungen an Datensicherheit gerecht werden. paydirekt steht damit für höchste Datensicherheit.

Nach Einschätzung von Experten hat paydirekt das Potenzial, um Paypal ernsthaft Konkurrenz zu machen.

Eine kurze Info zu paydirekt gibt das Video unter folgendem Link.

Weitere, konkrete Informationen finden sich z.B. hier

12/15/2015 - 14:11

Weihnachten steht vor der Tür! Und auch wir möchten Ihnen ein kleines Geschenk zukommen lassen:

Unser Frühbucher-Geschenk:

Bei einer Anmeldung bis zum 31. Dezember 2015 sparen Sie 200,- Euro auf die reguläre Teilnahmegebühr.
Anbei finden Sie die aktuelle Seminarübersicht für das erste Halbjahr 2016.
Wir hoffen, dass das passende Seminar für Sie dabei ist oder haben Sie Fragen zu unseren Veranstaltungen? Dann stehen wir Ihnen jederzeit gerne telefonisch unter +49 (0) 69 - 63 00 69 00 zur Verfügung.

Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich oder Ihre Kollegen für eine der Weiterbildungsmaßnahmen an!


Wir wünschen Ihnen besinnliche Tage im Kreise Ihrer Liebsten und jetzt schon einen guten Rutsch ins neue Jahr

> Mehr

12/08/2015 - 15:22

Frühbucher-Angebot

Bei einer Anmeldung bis zum 31. Dezember 2015 sparen Sie 200,- Euro auf die reguläre Teilnahmegebühr.

> Übersicht über das Angebot 1. HJ/2016

Wir hoffen, dass das passende Seminar für Sie dabei ist! Haben Sie Fragen zu unseren Veranstaltungen? Wir stehen Ihnen jederzeit gerne telefonisch unter +49 (0) 69 - 63 00 69 00 zur Verfügung.

12/08/2015 - 13:52

Stand und Entwicklung der Insolvenzen in Deutschland 2015

Das konjunkturelle Umfeld für die Wirtschaft wie fürdie Verbraucher war in den zurückliegenden Monatenausgesprochen günstig. Nach 0,3 Prozent im Jahr2013 lag die Steigerung beim deutschen Bruttoinlandsprodukt2014 bei 1,6 Prozent und aktuell im drittenQuartal 2015 beträgt sie 1,8 Prozent. Der robusteArbeitsmarkt mit einem Rekordbeschäftigungsniveau

lässt die Einkommen für Arbeitnehmer wie Pensionäresteigen. Daneben sind Finanzierungen beispielsweisefür Investitionen und Umschuldungen nach wie vorweitgehend unproblematisch.

> vollständiger Bericht

12/03/2015 - 14:08

PRESSEINFORMATION

Russland: Geschäftschancen nutzen – aber richtig

Köln, 3. Dezember 2015 – Deutsche Exporteure, die sich aktuell auf dem russischen Markt engagieren wollen, haben gleich mit zwei Unwägbarkeiten zu kämpfen: Die konjunkturelle Entwicklung lässt kurzfristig keinen Aufschwung erkennen. Viele russische Firmen leiden unter den ungünstigen Finanzierungsmöglichkeiten im Land. Der Leitzins der russischen Zentralbank liegt aktuell bei 11 %, die individuelle Refinanzierungsmöglichkeit der Unternehmen sogar oft bei 14 bis 20 %. Der weltweit zweitgrößte Kreditversicherer Atradius sieht jedoch mittel- bis langfristig positive Aussichten und gibt im neuen 10-Punkte-Plan wertvolle Tipps, wie deutsche Unternehmer den Handel mit russischen Unternehmen auf sichere Beine stellen.

> vollständige Presseinformation

11/23/2015 - 12:01

16. November 2015, Darmstadt

Viele Deutsche haben finanzielle Sorgen

Repräsentative Studie: 28% können unvorhergesehene Ausgaben nicht bezahlen | Treibstoff- und Energiekosten machen Probleme | 44% können keinen Cent zurücklegen | Dennoch relativ gute Zahlungsmoral

25 Prozent der Deutschen beschreiben ihre wirtschaftliche Situation als gut, vier Prozent sogar als sehr gut. Doch über die Hälfte der rund 1.200 befragten deutschen Verbraucher fühlt sich finanziell weder gut noch schlecht aufgestellt. Mittelmaß. 18 Prozent geht es schlecht. Das sind Ergebnisse für Deutschland aus der europaweiten Studie „European Consumer Payment Report 2015“ von Intrum Justitia, dem europäischen Marktführer im Kredit- und Forderungsmanagement. Befragt wurden zum dritten Mal über 22.000 Menschen in 21 Ländern.

> vollständige Pressemeldung

> Ergebnisse der Studie für Deutschland

> Gesamtsudie zum Download

11/17/2015 - 15:07

Der nächste Frühling kommt bestimmt!

Planen Sie bereits jetzt Ihre Weiterbildungsmaßnahmen in 2016.

> hier geht es zu den Top - Angeboten

11/11/2015 - 13:47

Close Brothers Factoring GmbH berichtet im Newsletter November 2015:

Im ersten Halbjahr 2015 ist der deutsche Factoringmarkt um 11,64 Prozent gewachsen.

Über 80 Prozent der deutschen Unternehmen zahlen pünktlich. Allerdings beträgt der durchschnittliche Verzug bei den verspäteten Zahlern 22 Tage!

> Mehr

11/11/2015 - 11:49

Nur noch zwei Termine!

Zwei weitere Termine zu den 6. Kreditrisiko- und Forderungsmanagement Tagen bieten Ihren Lesern die Möglichkeit sich über die Themen, wie internationales Forderungsmanagement, zu informieren. Auch in Frankfurt am Main und München zeigen die Referenten Beispiele für modernes Forderungsmanagement auf. Weitere Informationen zu den Kreditrisiko- und Forderungsmanagement Tagen 2015 können Sie unserer aktuellen Pressemitteilung entnehmen.

11/06/2015 - 13:18

Forderungsmanagementseminare 2015 auf der Zielgeraden

Insolvenzverfahren aus Gläubigersicht

frühzeitige Risikoerkennung und -vermeidung ==> Chance zur Verlustminimierung

01. Dezember 2015  in Köln

erfolgreiche Kommunikation mit säumigen Kunden per Brief oder Telefon

wie Sie schneller an Ihr Geld kommen und gleichzeitig Kundenbeziehungen erhalten ....

08. Dezember 2015 in Köln

professionelles Stammdaten - Management

durch Stammdaten - Management den Wettbewerbsvorteil sichern!

10. bis 11. Dezember 2015 in München 

11/03/2015 - 13:31

Save the date!

Informationen zu den 8. Forderungs- und Risikomanagement Tagen

Erfolgstreiber für das Forderungsmanagement

8. März 2016 in Frankfurt a.M.

17. März 2016 in Berlin

7. April 2016 in München

Themenschwerpunkte

  • „Simplification“ als Erfolgstreiber für das Forderungsmanagement
  • Vermeidung von Forderungen und Risiken
  • Betrugsprävention durch neue Identifizierungstechnologien

Schätzen Sie Risiken rechtzeitig ein und vermeiden Sie Zahlungsausfälle durch ein optimiertes Forderungs- und Risikomanagement!

10/27/2015 - 19:17

PRESSEMITTEILUNG

Ratenzahlungsvereinbarung online abschließen?

Hamm, 27. Oktober 2015 –

Wer hat schon gerne Schulden? Und soll dann auch noch im persönlichen Kontakt mit einem Fremden darüber sprechen. Da wäre es doch viel angenehmer, wenn der betroffene Schuldner einfach und quasi anonym über ein innovatives Online-Portal eine individuelle Zahlungsvereinbarung treffen könnte. Was hier wie Zukunftsmusik klingt, hat First Debit, Spezialist für modernes Forderungsmanagement aus Hamm (www.firstdebit.de), bereits realisiert. Mit beeindruckendem Erfolg: Im laufenden Jahr konnten über ein Viertel aller im Portal angemeldeten Schuldner zu einer direkten Zahlung oder einer Ratenzahlungsvereinbarung bewegt werden!

> Mehr

10/23/2015 - 08:19

aktuelle Pressemitteilung

6. Kreditrisiko- und Forderungsmanagement Tage

 

5. November 2015 in Düsseldorf | 17. November 2015 in Frankfurt a.M. | 24. November 2015 in München

Aus der Praxis für die Praxis:

Der Weg zum modernen Forderungsmanagement

Frankfurt/Main, Oktober 2015 – Durch die immer noch weiter bestehenden Unsicherheiten im Euroraum sowie die Schwäche der BRIC-Staaten kann das Kredit- und Forderungsmanagement ein wesentlicher Anker sein, um Risiken zu minimieren und Geschäftsverbindungen zu stabilisieren auch in wirtschaftlich und politisch schwierigen Regionen.

> Mehr

10/22/2015 - 10:35

Pressemitteilung

Abschwung in China führt zu mehr Zahlungsausfällen in der Asien-Pazifik-Region

Köln, 22. Oktober 2015 –Die wirtschaftliche Entwicklung in China bereitet weiterhin Sorge. Für 2016 wurde die Wachstumsprognose kürzlich leicht nach unten korrigiert – auf 6,7 %. Das aktuelle Zahlungsmoralbarometer für die Region Asien-Pazifik des weltweit zweitgrößten Kreditversicherers Atradius zeigt, dass Zahlungsverzögerungen bei B2B-Rechnungen in China zugenommen haben. Dies kann die Liquidität von Unternehmen im gesamten asiatisch-pazifischen Raum beeinträchtigen und das Risiko von Geschäften mit diesen Firmen erhöhen.

> Mehr

10/16/2015 - 09:02

Mehr Sicherheit im Export durch neue Auskunftsangebote und einfache Prozessintegration

 

Mit der neuen Generation der Creditreform Auslandsauskünfte können internationale Geschäftspartner über Crefosprint Online der cormeta ag  eindeutig identifiziert, beurteilt und überwacht werden. 

Der Markt für Produkte „Made in Germany“ boomt - Tendenz steigend. Neben Chancen birgt der Schritt über die Grenzen allerdings auch etliche Risiken - vor allem mit Blick auf das Zahlungsverhalten sowie die nationalen Regelungen der jeweiligen Rechtssysteme zur Forderungsdurchsetzung. Eine sorgfältige Auswahl und Kontrolle der Geschäftsverbindungen sind im risikobehafteten Auslandsgeschäft unverzichtbar, eine fundierte Bonitätsbewertung ist ein Muss. Exakt an diesem Punkt setzt die neue Generation der Creditreform Auslandsauskünfte an.

> vollständiger Pressebericht

10/16/2015 - 08:54

Der Aufschwung hält an

Im neuen Herbstgutachten veröffentlicht die Creditreform wieder positive Nachrichten über die wirtschaftliche Lage des Mittelstands.

> Bericht zum Herunterladen

10/11/2015 - 11:41

PRESSEMITTEILUNG

Praxis-Tipps für das Russland-Geschäft: Atradius unterstützt Exporteure

Köln, 8. Oktober 2015– Die EU-Wirtschaftssanktionen und der niedrige Ölpreis belasten weiterhin Russlands Konjunktur. Für Unternehmen, die in das größte Land der Welt exportieren, bedeutet die anhaltende Schwäche ein erhöhtes Risiko für Zahlungsausfälle und -verzögerungen. Atradius hat seinen „Zehn-Punkte-Plan – Sicher nach Russland exportieren“ aufgrund der jüngsten Entwicklungen in der Föderation jetzt aktualisiert. Darüber hinaus bietet der weltweit zweitgrößte Kreditversicherer ein kostenloses Webinar mit nützlichen Expertentipps für Geschäfte mit Russland an.

> Mehr

10/02/2015 - 12:42

arvato Financial Solutions erhöht die Conversion Rate im Check-out

Die diesjährige Neocom am 7. und 8. Oktober 2015 in Düsseldorf steht unter dem Motto „Connecting Commerce“. Unter diesem Schlagwort dreht sich alles um den interaktiven Handel. Bei den Dienstleistungsexperten von arvato Financial Solutions stehen hierbei innovative Lösungen rund um das Thema Check-out-Optimierung im Fokus.

Welches Zahlartenportfolio sollten Sie wann anbieten und wie managen, um Ihren Kunden ein nachhaltig positives Kauferlebnis zu ermöglichen und gleichzeitig unter Berücksichtigung von Betrugs- und Ausfallrisiken das bestmögliche Ergebnis zu erzielen?

> Antworten finden Sie hier.

09/24/2015 - 09:14

Sinkende Zahlungsmoral schwächt die Liquidität von Unternehmen in den USA, Kanada, Mexiko und Brasilien

PRESSEMITTEILUNG: Köln, 23. September 2015

49 % der Auslands- und 45 % der Inlandsforderungen der befragten Unternehmen sind am Ende der Zahlungsfrist noch unbezahlt. Das geht aus dem aktuellen Zahlungsmoralbarometer des weltweit zweitgrößten Kreditversicherers Atradius hervor. Für die Studie wurden mehr als 800 Unternehmen in den USA, Kanada, Mexiko und Brasilien zum Zahlungsverhalten ihrer Kunden im In- und Ausland befragt.

> vollständige Mitteilung

09/14/2015 - 08:45

More Conversion – Less Risk

protactix® von arvato Financial Solutions bietet erstmals eine kombinierte Plug-&-Play-Lösung zur Betrugsabwehr und Risikoprävention für das digitale Business  Das digitale Business boomt wie nie zuvor. Vor allem Unternehmen mit rein internetbasierten Geschäftsmodellen können aktuell noch sehr hohe Wachstumsraten erzielen. Dieser Erfolg kann sich jedoch schnell als trügerisch erweisen, wenn es den vermeintlichen Kunden zu leicht gemacht wird, Identifikations- und Zahlungsprüfungen zu umgehen. Die Betrugspräventionslösung protactix® von arvato Financial Solutions richtet sich daher vor allem an die Anbieter von Diensten wie Video-on-Demand, Streaming, Gaming, Online-Werbung, Musik-Downloads, sozialen Netzwerken, Cloud Computing und Partnervermittlungen.

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08/24/2015 - 13:11

Seminare im zweiten Halbjahr 2015

Sichern Sie sich mit einer Anmeldung bis zum 31. August 2015 einen Rabatt von 150,- Euro (auf die reguläre Teilnahmegebühr) pro Seminar.
Die Seminare der DEUTSCHEN KONGRESS GmbH geben Ihnen wichtige Informationen, Tipps, Tricks und Tools in Ihrem Bereich an die Hand.

> Mehr

08/17/2015 - 10:18

Forderungsmanagement-Seminare im 2. Halbjahr 2015

Sichern Sie sich mit einer Anmeldung bis zum 30. August 2015 einen Rabatt von 150,- Euro (auf die reguläre Teilnahmegebühr) pro Seminar.

Die Seminare der DEUTSCHEN KONGRESS GmbH geben Ihnen wichtige Informationen, Tipps, Tricks und Tools in Ihrem Bereich an die Hand.

In diesem Newsletter haben wir Ihnen alle Forderungsmanagement-Seminare für das 2. Halbjahr 2015 auf einen Blick aufgeführt!

Seminar
1. Erfolgreiche Kommunikation mit säumigen Kunden
2. Benchmarking im Forderungsmanagement
3. Professionelles Stammdaten-Management
4. Insolvenzverfahren aus Gläubigersicht

Bei Fragen freuen wir uns auf Ihren Anruf.
Mit freundlichen Grüßen


Bernhard Klier
Projektleiter
Tel. +49 (0)69 / 63006-900

08/04/2015 - 14:00

arvato Financial Solutions kooperiert mit Credorax als Händlerbank für E-Commerce Händler in Europa

 

arvato Financial Solutions, ein weltweit führender Finanzdienstleister, arbeitet ab sofort mit Credorax, der digitalen Händlerbank, als Acquirer zusammen. 2014 ausgezeichnet als „Best Merchant Acquirer” hat sich Credorax besonders auf die Anforderungen von E-Commerce- und M-Commerce-Händlern spezialisiert.

> vollständige Pressemitteilung

08/04/2015 - 11:58

TRAXPAY UNTER 33.000 NOMINIERUNGEN MIT ZWEI ACQ5 2015 GLOBAL AWARDS AUSGEZEICHNET

Traxpay, Pionier bei Dynamic Payments-Lösungen im B2B-Sektor, gibt heute bekannt, dass der CEO des Unternehmens, John Bruggeman, vom ACQ Magazine zum „Gamechanger of the Year (Fintech)“ ernannt wurde. Der Fachtitel und seine 119.000 Leser haben zudem die Traxpay B2B Dynamic Payments-Plattform zur „2015 B2B Payments Platform of the Year“ gewählt.

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07/13/2015 - 15:54

Der Zahlungsverzug ist in Deutschland gesunken!

Mit dem Newsletter „Creditreform Zahlungsindikator Deutschland" nimmt die Creditreform wieder auf, was wir bis Herbst 2012 als „DRD-Index Zahlungserfahrungen Creditreform" publiziert hat. Es wurde einiges geändert und sich stärker auf die verschiedenen Aspekte des Zahlungsverhaltens konzentriert. Das reicht über den Verzug nach Branchen hinaus und stellt nun auch die Entwicklung in den Bundesländern, nach Rechtsformen und Unternehmensgrößen oder Volumen dar. Nach wie vor wird auch die (Branchen-)Insolvenzentwicklung mit einbezogen.

Natürlich ist die Entwicklung und Darstellung zum Thema „Zahlungsverzug" damit nicht abgeschlossen. Der Zahlungsindikator beruht auf:

  • rund 900.000 Firmen mit Zahlungsinformationen aus DRD
  • einem Belegvolumen von € 45 Mrd. zu 1.161 Branchen in Deutschland
  • monatlich über 6 Mio. neue Zahlungsinformationen 

> vollständiger Newsletter zum herunterladen

Der nächste Newsletter wird im Winter 2015/16 erscheinen.

07/03/2015 - 15:53

TCRe: personelle Veränderung

Sehr geehrte Kooperations- und Geschäftspartner,

wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass wir Herrn Sascha Molck ab sofort für unser Team in Deutschland im Vertrieb gewinnen konnten. Mit seiner über 25 Jährigen Berufserfahrung im Finanzierungs-, Factoring- und Kreditversicherungsbereich wird Herr Molck Ihnen als kompetenter Ansprechpartner jeder Zeit unter folgenden Kontaktdaten (Email SMolck@tcre.com, Tel. +49 227 399966-03, Mobil +49 17623659381) gerne zur Seite stehen. Gleichzeitig bedauern wir, dass wir Sie darüber informieren müssen, dass Herr Sebastian Schetschok unser Unternehmen zum 30.06.2015 verlassen hat.

Wir danken Ihnen für die bisherige erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die wir in Zukunft sicherlich mit unseren seit 10 Jahren bewährten Produkten weiter ausbauen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Anja Golle
Account Manager
TRADE CREDIT
Branch Germany
Member of the Credendo Group
-------------------------------------------
Tel + 49 2273 99966 – 02
Fax +49 2273 99966 – 29
E-Mail AGolle@tcre.com www.tcre.com
-------------------------------------------
Heppendorfer Str. 26
50170 Kerpen

Corporate Nº 864 602 471
BNB Registration Nº 2364

07/02/2015 - 07:48

3. Management Circle Dialogforum: Update E-Invoicing

8. September 2015 in Frankfurt/M.
10. September 2015 in München

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Die Vorteile von E-Invoicing liegen auf der Hand: Sie bietet eine einfache, zeitsparende und kostengünstige Alternative zur herkömmlichen Rechnungsabwicklung.

Nutzen Sie die Expertise der Experten vor Ort und diskutieren Sie am besten gleich mit beim 3. Management Circle Dialogforum „Update E-Invoicing: Trend oder Zukunftsinvestition?“

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Details zum Programm

Programm herunterladen

07/02/2015 - 07:39

PRESSEMITTEILUNG

Atradius bringt mit „Insights" ein neues Analyse-Instrument auf den Markt

Köln, 1. Juli 2015 – Der weltweit zweitgrößte Kreditversicherer Atradius bringt mit „Atradius Insights" ein neues, innovatives Analyse-Instrument für das Risikoportfoliomanagement auf den Markt.  Durch den direkten Zugriff können Atradius-Kunden ihr eigenes Abnehmerportfolio schnell und einfach analysieren, mögliche Risiken für Zahlungsverzögerungen oder -ausfälle frühzeitig erkennen und ihre Geschäftsstrategie entsprechend ausrichten.

> vollständige Pressemitteilung

06/23/2015 - 19:13

TRAXPAY HOLT PAYPAL- UND MASTERCARD-MANAGER ALS CHIEF OPERATING OFFICER AN BORD

Der ausgewiesene FinTech-Experte Jochen Siegert verstärkt das Führungsteam von Traxpay

Mountain View, Kalifornien/Frankfurt am Main, 23. Juni 2015 – Traxpay, führender Anbieter von B2B Dynamic Payments-Lösungen, hat heute die Ernennung von Jochen Siegert zum Chief Operating Officer bekannt gegeben. Im Laufe seiner höchst erfolgreichen Karriere in der Payments-Industrie war Siegert in leitenden Positionen bei den FinTech-Giganten PayPal und MasterCard tätig. Siegert, der direkt an den CEO berichtet, wird mit seinen fundierten Kenntnissen des Finanztechnologie-Sektors die globale Expansion von Traxpay von der operativen Seite aus maßgeblich vorantreiben.

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> Foto

06/22/2015 - 20:21

Andreas Tesch erneut zum Präsidenten der ICISA gewählt

PRESSEMITTEILUNG

Andreas Tesch erneut zum Präsidenten der ICISA gewählt

Nachfrage nach Kreditversicherungen 2014 gestiegen

Amsterdam/Köln, 18. Juni 2015 – Die Mitglieder der International Credit Insurance & Surety Association (Internationale Vereinigung für das Kreditversicherungs- und Bürgschaftswesen – ICISA) haben Andreas Tesch, Chief Market Officer bei Atradius N.V., für die Amtsperiode 2015/2016 zum Präsidenten wiedergewählt. Zudem gab die Vereinigung bekannt, dass im vergangenen Jahr die weltweite Nachfrage nach Kreditversicherungen gestiegen ist.

2014 wuchsen die Prämien der ICISA-Mitglieder im Kreditversicherungsgeschäft um 2,95 %, wobei das Versicherungsvolumen um 11,9 % stieg. Die Mitglieder der ICISA decken 95 % der weltweiten Kreditversicherungsgeschäfte ab.

„Der Rückgang der durchschnittlichen Prämien spiegelt das scharfe Wettbewerbsumfeld wieder, in dem sich die Mitglieder der ICISA im Kreditversicherungsbereich bewegen. Dennoch verbesserten sich die Ergebnisse der Mitglieder weiter und übertreffen mit 34,6 % höheren Prämieneinnahmen und einem um 29,1 % gestiegenen Versicherungsvolumen mittlerweile das Vorkrisenniveau“, fasst Andreas Tesch das vergangene Jahr zusammen.

„Immer mehr Firmen, darunter auch eine wachsende Zahl kleiner und mittlerer Unternehmen, erkennen den Nutzen einer Kreditversicherung, der weit über das reine Versicherungsprodukt hinausgeht. Denn eine Kreditversicherung erleichtert auch den Zugang zu Bankkrediten und verhilft den Unternehmen zu wichtigen Marktinformationen, die für ihr Geschäft von entscheidender Bedeutung sind. Dadurch lassen sich hohe Forderungsverluste leichter vermeiden“, fährt der Chief Market Officer von Atradius weiter fort.

Eine Kurzbiografie von Andreas Tesch und ein hochauflösendes Foto zum Download finden Sie auf www.atradius.de in der Rubrik „Presse“.

Über Atradius
Die Atradius Gruppe bietet weltweit Kreditversicherung, Bürgschaften und Inkassodienste an. Mit mehr als 160 Büros in 50 Ländern hat Atradius Zugang zu Bonitätsinformationen von 200 Millionen Firmen weltweit. Das Produktangebot hilft Unternehmen auf der ganzen Welt, sich vor Forderungsausfällen zu schützen, wenn Kunden gelieferte Waren oder erbrachte Dienstleistungen nicht bezahlen können. Atradius ist Teil der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), die in Spanien zu den größten Versicherern und weltweit zu den größten Kreditversicherern gehört. www.atradius.de

Für weitere Informationen:
Atradius Kreditversicherung                                                   
Astrid Goldberg                                                                                
Pressesprecherin                                                                    
Telefon: +49 (0) 221 2044 - 2210                                             
E-Mail: astrid.goldberg@atradius.com                  
06/22/2015 - 20:06

Wieder postive Entwicklungen weiß die Creditreform zu berichten. Sowohl die Unternehmens-, als auch die Privatinsolvenzen sind auch in 2015 bisher wieder gesunken. Gestiegen sind allerdings die Schadenshöhen.

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06/12/2015 - 15:00

Das Traxpay Management macht Furore!

Sowohl CEO, als auch CMO werden im Verlauf dieser Woche ausgezeichnet.

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06/01/2015 - 19:39

Pressemitteilung

Mehr Flexibilität, neue Impulse für Wachstum

Finanzierung mit Factoring: Vorteile für Transport- und Logistikunternehmen

Finanzielle Handlungsfreiheit – auch unabhängig von der Hausbank – ist einer der Gründe, warum Unternehmen das Factoring einsetzen. Vorteil gerade in Wachstumsphasen: Durch den laufenden Verkauf offener Forderungen steigt die Liquidität parallel zum Umsatz an. Bereits jeder zweite mittelständische Unternehmer (48%) findet Factoring interessant, weil das Volumen der Finanzierung nicht wie eine Kreditlinie endet. Das ergab die aktuelle Studie des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Beispiele aus der Transport- und Logistikbranche bestätigen den Trend zu innovativen Finanzierungen.

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06/01/2015 - 19:30

Aktuelle Presseinformation

Insolvenzgläubigertage 2015

Die Insolvenzgläubigertage rücken die Interessen der betroffenen Gläubiger in den Mittelpunkt.

09. Juni 2015 in Oberursel & 23. Juni 2015 in Düsseldorf

Frankfurt/Main, Juni 2015 – Die Insolvenzgläubigertage verschaffen Ihnen die Möglichkeit, von dem Expertenwissen der Referenten zu profitieren und zugleich mit anderen Gläubigern intensiven Erfahrungsaustausch zu pflegen. Im Vorfeld stellte sich Herr Axel Bonk, Leiter Forderungsmanagement der DAW SE, unseren Fragen.

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06/01/2015 - 19:24

Pressemitteilung

arvato beteiligt sich an brasilianischem Finanz-dienstleister Intervalor

arvato Financial Solutions, Geschäftsbereich des internationalen Technologiedienstleister arvato, beteiligt sich an Intervalor, einem führenden Anbieter von Finanzdienstleistungen in Brasilien. Nach Übernahme der Gothia Financial Group im Jahr 2013 ist die jetzt vereinbarte Beteiligung an Intervalor ein weiterer wichtiger Schritt zur konsequenten Internationalisierung der Geschäfte von arvato Financial Solutions.

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06/01/2015 - 19:17

Pressemitteilung

Wir möchten Sie darüber informieren, dass Gerd Georg sein Amt als Geschäftsführer zum 31.05.2015 aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hat.

Gerd Georg, der inzwischen auf beachtliche 37 Jahre Factoringerfahrung zurückblicken kann, war 2003 der Gründer der Close Finance GmbH, heute Close Brothers Factoring GmbH. Nach 12 Jahren das „eigene“ erfolgreiche Unternehmen zu verlassen, ist ihm nicht leichtgefallen. Aber die Gesundheit geht vor und daher hat er sich jetzt zu diesem Schritt entschlossen.

Die Close Brothers Factoring GmbH wird künftig von Detlef Küßner, seit 2006 Geschäftsführer, alleinverantwortlich weitergeführt. Er kann mit beinahe 20 Jahren ebenfalls auf beachtliche Branchenerfahrung verweisen. Er genießt das volle Vertrauen des Gesellschafters und der Mitarbeiter.

Wir, der Gesellschafter und das gesamte Team der Close Brothers Factoring GmbH, bedauern das Ausscheiden von Gerd Georg sehr und bedanken uns für die lange und gute Zusammenarbeit. Es wird eine große Herausforderung, die Lücke zu schließen, die er hinterlässt.

Wir wünschen Ihm eine schnelle Genesung und viel Freude in seinem wohl verdienten Ruhestand.

05/22/2015 - 08:46

Unternehmensinsolvenzen Europa 2014/15

Die Creditreform wartet mit durchaus positiven Informationen auf: Insgesamt rund 10.000 Unternehmensinsolvenzen weniger in Westeuropa im Jahr 2014; nur zwei Länder haben einen Anstieg der Insolvenzzahlen zu verkraften. Die Forderungslaufzeiten weisen nach wie vor eine große Spreizung - zwischen 27 und 84 Tage Außenstandsdauer - im Durchschnitt auf. Deutschland hat dabei Top-Ergebnisse.  Sehr gute Nachrichten auch aus den USA: "Endlich" wieder weniger als 1 Million Gesamtinsolvenzen! Der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen beträgt stolze 21,8 Prozent.

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05/13/2015 - 14:31

PRESSEINFORMATION

Atradius Zahlungsmoralbarometer: Schwierige Zeiten für Osteuropa und die Türkei

Liquiditätsprobleme sorgen bei drei von fünf Firmen für Zahlungsverzug

Amsterdam/ Köln, 13. Mai 2015 – Die Spannungen im Russland/Ukraine-Konflikt und die geringe Wirtschaftsdynamik in der Eurozone wirken sich zunehmend auch auf die Zahlungsmoral von Firmen in Osteuropa und der Türkei aus. Das zeigt das aktuelle Zahlungsmoralbarometer von Atradius. Für die aktuelle Studie wurden rund 1.000 Unternehmen befragt.

2015 wird ein schwieriges Jahres für die Unternehmen in der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen, der Slowakei und der Türkei. „Das schwache Wirtschaftswachstum in der Eurozone sowie die geopolitischen Spannungen in Russland und der Ukraine üben in Kombination mit volatilen Finanzmärkten Druck auf die Konjunktur in vielen dieser Länder aus. Dadurch steigt das Risiko eines Wachstumsrückgangs. Das zeigt sich bei den überfälligen Forderungen, die auch 2015 auf einem hohen Niveau bleiben werden.  Nur mit einem sorgfältigen Forderungsmanagement können Unternehmen ihre finanzielle Stabilität sichern“, so Andreas Tesch, Chief Market Officer von Atradius.

> vollständige Pressemitteilung

05/08/2015 - 12:08

PRESSEMITTEILUNG

Rückt Working Capital in den Hintergrund?

Deloitte-Studie analysiert Kapitalbindung der umsatzstärksten deutschen Unternehmen

Stuttgart/München, 23. April 2015 – Die Working-Capital-Studie von Deloitte zeigt, dass sich das Verhältnis Umsatz zu Working Capital in den letzten Jahren kaum verändert hat – laut Geschäftsberichtanalyse der 227 umsatzstärksten deutschen Unternehmen. (Den kompletten Report erhalten Sie auf Anfrage.)

In einem anhaltend günstigen Finanzierungsumfeld haben die Firmen ihre Umlaufvermögensbindung seit 2010 nur geringfügig verbessert: Die Nettobindung in Tagen blieb auf unverändertem Niveau, Reichweite der Forderungen und Dauer der durchschnittlichen Lieferantenfinanzierung erhöhten sich – wobei die Maschinenbauindustrie und die Energiewirtschaft die größten Verbesserungen aufzeigen. Die relative Kapitalbindung hängt dabei mit der Umsatzgröße der Unternehmen zusammen und ist bei umsatzschwachen besonders hoch. Firmen mit hohem Verschuldungsgrad weisen ein niedrigeres Working Capital aus als geringer verschuldete. Unabhängig von der Branche haben Unternehmen mit höheren Liquiditätsbeständen die längste Kapitalbindungsdauer. Als Fazit der Studie sollten Unternehmen nicht erst bei niedriger Liquiditätsausstattung handeln und damit Optimierungspotenziale des Working Capital früher nutzen.

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05/04/2015 - 13:12

TRADE CREDIT erhält die volle Unterstützung von Delcredere | Ducroire

Delcredere | Ducroire ist zum Alleinaktionär von Trade Credit Re Insurance Company SA (TRADE CREDIT) aufgestiegen.

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05/04/2015 - 12:59

Ausbau des Teams

Frau Golle verstärkt das Team von Trade Credit Germany am neuen Standort in Kerpen seit 01. Mai 2015

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04/28/2015 - 10:31

PRESSEMITTEILUNG

„Modula Transport": maßgeschneiderter Forderungsschutz für Transport- und Logistikunternehmen

Köln, 28. April 2015 – Der weltweit zweitgrößte Kreditversicherer Atradius erweitert sein Angebot zum Schutz vor Zahlungsausfällen und -verzögerungen für die Transport- und Logistikbranche. Mit der neuen Spezialpolice „Modula Transport" können Speditionen unter anderem Aufträge von unbekannten Auftraggebern erstmals bis zu einer Höhe von 7.500 Euro pauschal versichern.

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04/27/2015 - 08:44

Informationen für Exporteure

Creditreform veröffentlicht jetzt auch Länderberichte.
Folgende Länder sind verfügbar – weitere werden folgen:
Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, USA

Die Berichte können beim Verein Creditreform vor Ort angefordert werden.

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04/22/2015 - 16:01

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Mehrwert durch ein umfassendes Kredit- und Forderungsmanagement

Auch in 2015 laden wir Sie herzlich ein zur ABIT-Informations-Roadshow unter dem Motto "Mehrwert durch ein umfassendes Kredit- und Forderungsmanagement".

Verschiedene aktuelle Fachvorträge vermitteln Ihnen detaillierte Einblicke und hilfreiche Tipps und Tricks, mit denen Sie Ihre Forderungsausfälle, Außenstandsdauer sowie Ihre Risiken minimieren. Tauschen Sie sich mit anderen Teilnehmern und Referenten aus, um neue Ideen und Ansätze für Ihr Kredit- und Forderungsmanagement zu erhalten. Steigern Sie Ihren Erfolg und behalten Sie Ihre Kunden im Fokus.

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04/21/2015 - 13:26

In einer florierenden Wirtschaftslage mit den niedrigsten Insolvenzenzahlen seit 15 Jahren, ist trotzdem im Kredit- und Forderungsmanagement noch nicht in allen Fragen "eitel Sonnenschein".  Das Zahlungsverhalten der Kunden ist teilweise noch immer schleppend und die Lieferanten haben daraus erheblichen Finanzierungsbedarf.

Gerade in Zeiten, in denen dem eigenen Unternehmen nicht "das Wasser bis zum Halse steht", werden die Voraussetzugnen geschaffen, um die nächste Delle im Konjunkturzyklus oder die nächste Krise unbeschadet zu überstehen. Ein guter Grund für das Workshop-Thema:

Professionelles Kredit- und Forderungsmanagement

am 02.06.2015 in Köln

Unterziehen Sie Ihre Prozesse im Kredit- und Forderungsmanagement einem Gesundheits- Check.
Profitieren Sie von unserem umfangreichen Know-how aus vielen Branchen.

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04/21/2015 - 13:15

In knapp einer Woche startet die PAYMENT 2015, der 10. Kongress für Zahlungssysteme und Zahlungsprozesse.

Das Programm der PAYMENT 2015, am 29. und 30. April 2015 in Frankfurt am Main, zeichnet sich aus durch zahlreiche Praxisberichte und Fachvorträge über die innovativen Entwicklungen im Spannungsfeld von Kundenbedarf, Wirtschaftlichkeit und Regulierung.

Ausführliche Informationen zum Programm erhalten Sie unter http://www.payment-kongress.de

Melden Sie sich jetzt an und verpassen Sie nicht die Gelegenheit, sich mit Experten und Praktikern über die neuesten Trends in der Zahlungsabwicklung und bei den Payment-Prozessen sowie über erfolgsversprechende Lösungen auszutauschen.

 

Wir freuen uns auf Sie!

04/15/2015 - 13:17

PRESSEINFORMATION

Zahlungsmoral 2015 – Griechenland und Italien Schlusslichter

Amsterdam/Köln, 15. April 2015 – Im europäischen Vergleich schneiden die Südeuropäer in puncto Zahlungsmoral weiterhin am schlechtesten ab. Griechenland und Italien kämpfen am häufigsten mit überfälligen Rechnungen und nichteinziehbaren Forderungen im Inland. Das zeigt das aktuelle Zahlungsmoralbarometer des weltweit zweitgrößten Kreditversicherers Atradius. Für die Studie wurden im 1. Quartal 2015 etwa 3.000 Unternehmen aus 13 Ländern Europas befragt. 

Die beste Zahlungsmoral weisen schwedische Unternehmen auf. ...

> Mehr

04/15/2015 - 13:11

Keine nennenswerten Probleme im Forderungsmanagement ...

Nach den aktuellen Veröffentlichungen der Wirtschaftsforschung Verbands der Vereine Creditreform e. V. hat sich das Zahlungsverhalten der Mittelstandskunden im ersten Quartal geringfügig verschlechert. Nennenswerte Forderungsausfälle bleiben glücklicher Weise aber aus.

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04/14/2015 - 16:05

"Apple Pay wird überschätzt.

Die Bezahllösung kommt aber zum rechten Zeitpunkt, am rechten Ort, für die richtige Zielgruppe... und bringt einige Lessons Learned auch für Deutschland mit",
so Maike Strudthoff, MSIC Insights & Consulting.

Passend hierzu nutzen wir heute die Gelegenheit und stellen Ihnen einen der Workshops im Rahmen der PAYMENT 2015,  den 10. Kongress für Zahlungssysteme und Zahlungsprozesse am 29. und 30. April 2015 in Frankfurt am Main näher vor:

Payment 3.0 – in Deutschland & der Welt. Wo geht die Reise hin? Welchen Einfluss hat Apple Pay?

  • Der Markt aktuell, Innovationen und Ausblick in die Zukunft
  • SWOT pro Anbieter & Zoom auf Apple Pay
  • Best-Practice Fälle & Erfolgsfaktoren
  • Analyse ausgewählter Fragen, die von den Teilnehmern vorab eingereicht wurden
  • Szenario-Designs: Potentielle Auswirkungen auf Händler in Deutschland

Maike Strudthoff, MSIC Insights & Consulting


10 Jahre PAYMENT - Seien Sie dabei!

Zum 10-jährigen Jubiläum bieten wir Ihnen 10 Prozent Rabatt*auf die reguläre Teilnahmegebühr.

Jetzt anmelden und bis zum 18. April 2015 unter Angabe des Rabattcodes PAYMENT10 sparen!

Wir freuen uns auf Sie!

04/09/2015 - 13:21

++++ Trade Credit Germany zieht um. ++++

Sehr geehrte Geschäftspartner,

unsere deutsche Niederlassung bezieht am 17. April 2015 neue Räumlichkeiten unter folgender Adresse:

Heppendorfer Str. 26, D-50170 Kerpen

Ab Montag den 20. April 2015
erreichen Sie uns dann in Kerpen unter folgenden Rufnummern:

Zentrale: 02273/99966 – 0 | FAX: 02273/99966 – 29

In der Zeit vom 16.-21. April 2015
erreichen Sie uns am besten unter der
Mobilrufnummer 0160/97797597.

Wir versuchen einen bestmöglichen Service sicherzustellen und bedanken uns im Voraus für ihr Verständnis.

Sebastian Schetschok
Leiter Regionalvertrieb
TRADE CREDIT
Branch Germany
Member of the Credendo Group
04/02/2015 - 13:53

TRAXPAY ERNENNT SIEGFRIED HEIMGÄRTNER ZUM AUFSICHTSRATSVORSITZENDEN

657

Der Topexperte im FinTech-Bereich und ehemalige CEO von Skrill und der easycash Group bringt wertvolle strategische und betriebliche Kompetenzen für seine Arbeit bei Traxpay mit

Frankfurt am Main/Mountain View (Kalifornien), 31. März 2015 – Traxpay,weltweit führender Anbieter von B2B Dynamic Payments-Lösungen, hat heute die Berufung von Siegfried Heimgärtner zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats bekannt gegeben. Der frühere CEO von Skrill, der zuvor bereits leitende Positionen bei Ingenico und easycash innehatte, bringt knapp 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen FinTech und IT für seine Aufsichtsratstätigkeit bei Traxpay mit.

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03/30/2015 - 09:33
03/27/2015 - 11:41

Aktuelle Presseinformation

Insolvenzgläubigertage 2015

Praxisforum für Lieferanten und Abnehmer

20. Mai 2015 in München | 9. Juni 2015 in Oberursel (bei Frankfurt/Main) | 23. Juni 2015 in Düsseldorf

Insolvenzgläubigertage – Das Praxisforum für Lieferanten und Abnehmer

Frankfurt/Main, März 2015– Das Insolvenzrecht steht seit einiger Zeit im Fokus des Interesses der für das Kreditmanagement zuständigen Verantwortlichen. Die Ursache hierfür liegt einerseits in dem seit der Insolvenzrechtsreform ESUG im Jahre 2012 stark veränderten rechtlichen Umfeld, in dem die Fortführung und Sanierung einen völlig anderen Stellenwert bekommen hat. Zum anderen hat das Thema durch den in den letzten Jahren von der Rechtsprechung stark ausgeweiteten Anwendungsbereich der Insolvenzanfechtung starke Relevanz für betroffene Unternehmen erlangt.

Die ganz überwiegende Mehrzahl der Veranstaltungen zum Insolvenzrecht richtet sich an ein juristisches Fachpublikum, insbesondere an Insolvenzverwalter und deren Mitarbeiter.

Nicht die Insolvenzgläubigertage, denn ...

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03/17/2015 - 11:41

Baugewerbe verharrt 2015 auf unsicherem Fundament

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Köln, 17.03.2015 – In vielen Ländern bleiben die Aussichten für das Baugewerbe auch 2015 gedämpft. Insbesondere für Frankreich erwarten die Experten von Atradius, dem weltweit zweitgrößten Kreditversicherer, Zahlungsverzögerungen bis hin zu Unternehmensinsolvenzen. Lediglich in Deutschland, Japan und den USA konnte die Bauwirtschaft im vergangenen Jahr ein solides Wachstum verbuchen.

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03/17/2015 - 10:23

Atradius meldet ein gesteigertes Ergebnis für 2014

Deutliche Verbesserung des Umsatzwachstums und geringere Aufwendungen für Versicherungsfälle

Highlights:

  • Die gebuchte Brutto-Prämie erhöhte sich um 6,5 % auf 1.497,6 Millionen Euro, sie stieg in Westeuropa und zeigte ein gutes Wachstum in neuen Märkten.
  • Die Brutto-Einnahmen aus dem Versicherungsgeschäft stiegen um 3,3 % auf 1.573,4 Millionen Euro.
  • Das versicherungstechnische Bruttoergebnis (vor Rückversicherung) verbesserte sich 2014 um 27,1 % auf 357,5 Millionen Euro.
  • Der Nettogewinn liegt bei 161,2 Millionen Euro und ist insbesondere durch einen um 19,8 % gestiegenen Ergebnis-Beitrag Spaniens gekennzeichnet.
  • Die Brutto-Schaden-Kostenquote liegt bei 77,3 % und hat sich damit um 4,2 Prozentpunkte verbessert.
  • Das Eigenkapital beträgt 1.393 Millionen Euro und verzeichnet damit einen Anstieg von 8,25 %.

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03/17/2015 - 10:14

Wirtschaftslage im Handwerk im Frühjahr 2015

Die Lage wird nach wie vor positiv und optimistisch eingeschätzt, allerdings etwas verhaltener als vor einem Jahr.

Insbesondere die vehement in der Öffentlichkeit geführte Mindestlohndebatte lässt das Handwerk aber in weiten Bereichen "kalt". Der überwiegende Teil des Handwerks bezahlt die Mitarbeiter bereits - teilweise deutlich - über dem gesetzlichen Mindestlohn.

Im Forderungsmanagement gibt es durchweg positive Nachrichten:

  • 88.8 Prozent der privaten Kunden zahlen ihre Rechnungen innerhalb von 30 Tagen, bei öffentlichen Auftraggebern sind es immerhin auch 74,5 Prozent
  • Forderungsausfälle in einer Größenordnung von mehr als 1 Prozent vom Umsatz sind lediglich bei 13, 2 Prozent der Unternehmen zu verzeichnen, das Gros der Unternehmen mit Ausfällen liegt im Bereich zwischen 0,1 und 1,0 Prozent vom Umsatz
  • die Zahl der Insolvenzen im Handwerk ist erfreulicher Weise um 9,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken

Allein in der Eigenkapitalausstattung hat das Handwerk mit nur 19,2 Prozent der Unternehmen, die eine Eigenkapitalquote von mindestens 30% aufweisen, nach wie vor keine nennenswerten Fortschritte zu berichten.

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03/09/2015 - 10:03

arvato Financial Solutions steuert den Check-out und sichert den Cash in

Beim E-Commerce kann zwischen Check-out und Cash in noch vielpassieren: Der Kunde steigt während des Prozesses verärgert aus, weil ihmnicht die gewünschte Zahlart angeboten wird, Bestellungen unter falscherIdentität sorgen für Betrugsfälle und Zahlungsausfälle verzögern denZahlungsfluss.

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03/04/2015 - 16:50

Die PAYMENT 2015 – 10. Kongress für Zahlungssysteme und Zahlungsprozesseam 29. und 30. April 2015 in Frankfurt am Main beleuchtet die Trends in der Zahlungsabwicklung und bei den Payment-Prozessen.

Das Programm zur PAYMENT 2015 zeichnet sich aus durchzahlreiche Praxisberichte und Fachvorträge über die innovativen Entwicklungen im Spannungsfeld von Kundenbedarf, Wirtschaftlichkeit und Regulierung.

Heute nutzen wir die Gelegenheit und stellen Ihnen einen der Praxisberichte im Programm näher vor:

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03/03/2015 - 10:12

Seminarankündigung

Die Dokumentationsanforderungen von internen Kontrollsystemen wurden durch das Bilanzrechtsmodernisierungsrecht (BilMoG) in 2012 verschärft. Bisherige Prüfungen durch Wirtschaftsprüfer haben gezeigt, dass diese geforderten integrierten Kontrollsysteme (IKS) noch nicht überall prüfungssicher dokumentiert werden. Auch für nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen gelten im Zuge der Ausstrahlungswirkung der EU-Richtlinie erhöhte Anforderungen.

Erfahren Sie in dem Seminar Aufbau eines integrierten Kontrollsystems (IKS) in KMU am 16. April 2015 in München, ...

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03/02/2015 - 09:53

EasyFactoring

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Wie wir Ihnen erst kürzlich mitgeteilt haben, haben wir unsere Kalkulation überarbeitet. Das gilt auch für unser Produkt EasyFactoring. Hier haben wir die Gebühren um bis zu 22% gesenkt.

Ein Beispiel: Bei 2 Mio. Umsatz beträgt die All-In-Gebühr nur noch 1,30% vom Umsatz anstelle von 1,67%. Beigefügt finden Sie die aktuelle Gebührenstaffel.

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> Preisblatt

03/02/2015 - 09:31

RISIKOMANAGEMENT IN KMU

Durch die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und durch die Ausstrahlungswirkung der EU-Richtlinie haben kapitalmarktorientierte Unternehmen und nachgelagerte Firmenformen (GmbH, OHG, KG etc) die Pflicht, relevante unternehmensbedrohende Risiken im Lagebericht aufzuzeigen. Diese unterliegen einer Prüfungspflicht. Hierzu muss das Unternehmen seine wesentlichen Risiken kennen. Aber das Wissen um eigene relevante Risiken hat auch positive Seiten: Dadurch können Handlungsfelder aufgezeigt werden, um Schwachstellen auszumerzen und Chancen zu ergreifen. Letztlich dient ein Risikomanagement der langfristigen Unternehmenssicherung.

Genau an dieser Stelle setzt unser neues Seminar Risikomanagement in KMU am 15. April 2015 in München an.

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02/27/2015 - 14:37

Pressemeldung

Der Markt für Factoring im Mittelstand entwickelt sich weiter positiv. 2014 stieg die Zahl der kleinen und mittleren Unternehmen, die Factoring als Finanzierungsinstrument einsetzen, um 7,7% an. Zugleich wuchs das Ankaufvolumen um 3,9%, meldet der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand.

> vollständige Meldung

02/24/2015 - 15:38

Zeitarbeitsfirmen brauchen Geld

Factoring als Alternative zum teuren Kontokorrentkredit sorgt für Liquidität

Die Zeitarbeitsbranche spürt bereits nach kurzer Zeit eine finanzwirksame Änderung im Manteltarifvertrag. Seit dem 1. Juli 2014 sind die Entgeltansprüche des eingesetzten Personals deutlich früher fällig. Am Ende des Abrechnungsmonats muss ein Abschlag in Höhe von 80 % des zu erwartenden Nettoentgelts gezahlt werden, der Rest bis zum 15. Bankarbeitstag des Folgemonats. Diese Verpflichtung besteht unabhängig davon, wann der Auftraggeber seine Rechnung anweist. "Vor allem bei kleineren Zeitarbeitsfirmen zeichnen sich bereits Liquiditätsengpässe ab", berichtet Gerd Georg. Geschäftsführer der Close Brothers Factoring GmbH.

> vollständiger Artikel

02/19/2015 - 20:33

PRESSEMITTEILUNG

Russland:Keine Erholung in Sicht

Köln, 19.02.2015 – Der Ölpreisverfall fordert seinen Tribut: Wenn sich der Preis pro Barrel nicht wieder erholt, geraten immer mehr Branchen der russischen Wirtschaft in Bedrängnis. Sanktionen, fehlende Kaufkraft und Auftragsrückgänge führen zu einem Anstieg an Insolvenzen. Zu dieser Einschätzung kommt der Kölner Kreditversicherer Atradius in seinem aktuellen Russland-Bericht.

Während Russland im Jahr 2014 eine Rezession noch abwenden konnte, zieht die wirtschaftliche Misere 2015 immer weitere Kreise. Aufgrund von US-amerikanischen und europäischen Sanktionen schwächte sich das ohnehin kraftlose Investitionsklima nochmals ab. „Fehlende Investitionen und der dazu noch niedrige Ölpreis werden Russland 2015 in eine ernste Rezession treiben“, so Michael Karrenberg, Regional Director Risk Services Germany, Central, North, East Europe & Russia/CIS.

Fast alle Branchen auf Talfahrt

Der Ausblick für 2015 zeichnet ein düsteres Bild. Fast alle Branchen werden zunehmend vom kräftigen Rückgang des Wirtschaftswachstums, von der Abwertung des Rubels, mangelnden Investitionen infolge von Sanktionen und einer restriktiven Kreditvergabe beeinträchtigt. ...

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02/17/2015 - 09:43

Umfrage zum European Payment Index 2015 gestartet

Wie jedes Jahr zum Ende des Winters, führt Intrum Justitia auch in 2015 wieder die europaweite Befragung zum Zahlungsverhalten von Konsumenten, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Auftraggebern durch.

Sie, die Besucher des Portals Forderungsmanagement, können einen wertvollen Beitgrag zur Aussagekraft der Umfrage leisten. Aber Sie können auch gleich doppelt profitieren: Einerseits erhalten Sie das Ergebnis der Studie unmittelbar nach deren Abschluss kostenlos übersendet. Andererseits erhalten Sie einen Einkaufsgutschein als Teilnahmeanreiz.

> zur Umfrage

> mehr Informationen

> Ergebnisse des EPI 2014 anfordern

02/09/2015 - 09:18

Aktuelle Presseinformation

7. Forderungs- und Risikomanagement Tage

19. März 2015 in Berlin | 26. März 2015 in Frankfurt am Main | 21. April 2015 in München

7. Forderungs- und Risikomanagement Tage:  Der Treffpunkt für Forderungsprofis

 

Frankfurt/Main, Januar 2015– Die Zahl der Insolvenzen ging laut der Creditreform[1]im Jahr 2014 sowohl bei Unternehmen als auch bei privaten Verbrauchern zwar deutlich zurück (Zahl der Unternehmensinsolvenzen: 23.800 Fälle / Zahl der Verbraucherin­solvenzen: 86.900 Fälle), dennoch sollte jedes Unternehmen weiterhin wachsam sein und ein effizientes und kundenorientiertes Forderungs- und Risikomanagement als festen Bestandteil zur Liquiditätssicherung ansehen. Denn Forderungsausfälle sind nicht nur  ärgerlich, sie gefährden vor allem die Liquidität eines Unternehmens. 

02/04/2015 - 21:58

Factoring wächst gerade auch im Mittelstand. Bietet es doch Liquidität und Schutz vor Forderungsausfällen. Entgegen noch immer bestehender Vorurteile, stellt Factoring heute quasi ein "Bonitäts-Siegel" dar. Wer Factoring einsetzt, zeigt seinen Geschäftspartnern, dass er über eine gute Bonität verfügt, da der Factor die Erfolgskennzahlen vor Vertragsabschluss sehr genau unter die Lupe nimmt.

Mehrere interessante Artikel zur Thematik finden Sie hier.

02/02/2015 - 18:36

PRESSEMITTEILUNG

4. FORUM Kredit- und Forderungsmanagement der SUBITO Gruppe am 19.03.2015

Mörfelden-Walldorf, 02.02.2015: Am 19. März 2015 findet das 4. FORUM Kredit- und Forderungsmanagement der SUBITO Gruppe in Mörfelden-Walldorf statt. Die diesjährige Hausmesse der SUBITO Gruppe steht unter dem Motto „Kredite und Forderungen profitabel managen“.

Lösungsorientierte Präsentationen aktueller Herausforderungen im Kredit- und Forderungsmanage­ment

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01/29/2015 - 20:59

Pressemitteilung

Repräsentative Studie

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Umdenken bei Unternehmensfinanzierung im Mittelstand

  • In Zukunft breitere Aufstellung und individuelle Strategie
  • 62% ab 2,5 Mio. Euro Umsatz befürworten Instrumenten-Mix  
  • Umsatzkongruente Finanzierung für 48% KMU interessant

607

 

Die Unternehmensfinanzierung wird als eigenständiges strategisches Element immer wichtiger werden. Das erwarten 71% der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland, wie eine repräsentative Studie des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) ergab. Auch eine breiter angelegte Finanzierungsstruktur gewinnt an Bedeutung. Fast jedes zweite KMU ist offen für Instrumente, die den Bankkredit ergänzen oder ersetzen können. So meinen 47% der Befragten, dass eine ausgewogene Unternehmensfinanzierung neben Eigen- und Fremdkapital auch Beteiligungen, Factoring und Leasing umfasst. Vor allem Unternehmer in der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro halten eine modulare Finanzierung für sinnvoll. Die Zustimmung stieg von 53% (2012) auf 62%. Jeder zweite Befragte (51%) sieht einen Mix der Instrumente als Beschleuniger für Wachstum.

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01/26/2015 - 20:12

Der Bundesanzeiger berichtet:

"Am 10.01.2015 ist die Neufassung der sog. Brüssel-I-Verordnung (EuGVO) durch die Verordnung Nr. 1215/2012 vom 12. Dezember 2012 in Kraft getreten. Damit ist das aufwendige  "Exequaturverfahren" abgeschafft - ab sofort werden Entscheidungen nationaler Gerichte in Zivil- und Handelssachen in allen anderen Mitgliedsstaaten nicht nur anerkannt, sondern auch vollstreckt, ohne dass es einer Vollstreckbarerklärung bedarf (Art. 39 der Verordnung)"

Professionelle Hilfe und Unterstützung bei allen Fragen der Forderungsbeitreibung in Europa bietet das "EuroCollectNet".

Durch anwaltliche Repräsentanz im Wohnland des Schuldners einerseits, sowie durch den verbindlichen Ansprechpartner und "Kümmerer" in Deutschland andererseits, wird sichergestellt, dass sprachliche, kulturelle und juristische Unterschiede zwischen den Ländern von Schuldner und Gläubiger die Forderungsbeitreibung nicht mehr unnötig erschweren. Ein intelligenter Ansatz!

Mehr dazu unter:Webseite von EuroCollectNet oder hier!

01/23/2015 - 19:36

PRESSEMITTEILUNG

Griechenland – was nun?

Köln, 22. Januar 2015Die ökonomischen Auswirkungen eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone wären beherrschbar und blieben sowohl regional als auch im Hinblick auf die betroffenen Branchen eng begrenzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des weltweit zweitgrößten Kreditversicherers Atradius, in der die zu erwartenden Auswirkungen eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone untersucht wurden.

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01/14/2015 - 09:40

FICO akquiriert TONBELLER AG, Bensheim

Akquisition vereint Stärken im Bereich Betrugs- und Kriminalitätsbekämpfung sowie Compliance

München, 13. Januar 2015, Bensheim / San Jose - Das amerikanische Softwareunternehmen FICO mit Sitz in San Jose, Kalifornien, hat die deutsche TONBELLER AG, Bensheim, gekauft. TONBELLER ist ein innovativer Anbieter von Lösungen zum Schutz vor Finanzkriminalität und betreut mehr als 1.000 Kunden in über 90 Ländern. FICO wird alle TONBELLER Produkte unter Beibehaltung der derzeitigen Unternehmensleitung weiterentwickeln und pflegen. Das Unternehmen mit rund 130 Mitarbeitern wird als Organisationseinheit im FICO Geschäftsbereich Betrugsbekämpfung weiter tätig sein. Standort und Arbeitsplätze bleiben nach der Übernahme erhalten. Zu den Konditionen des Kaufs haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart.

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01/08/2015 - 11:31

PRESSEMITTEILUNG

Chinas Wirtschaft konsolidiert und wächst auch 2015 weiter

Köln, 6. Januar 2015– Der aktuelle Atradius-Länderbericht für China zeigt wirtschaftliche Risiken für verschiedene Branchen des Wirtschaftsgiganten auf. Insgesamt bleibt die konjunkturelle Entwicklung jedoch weiterhin positiv, so die Experten.

Von einer Abkühlung besonders betroffen sind in diesem Zusammenhang hauptsächlich zyklische Branchen wie die Stahl- und Metallindustrie, Bau und Baumaterial sowie der Papiersektor. „Die lockere Kreditvergabe Ende 2008/09 hatte einen Investitionsboom im Infrastruktur- und Immobilienbereich ausgelöst. Hier zeichnet sich nun eine Trendwende ab. Diese könnte durchaus auch zu schärferen Korrekturen führen“, kommentiert Dr. Thomas Langen, Senior Regional Direktor Deutschland, Mittel- und Osteuropa die derzeitige Entwicklung im Reich der Mitte.

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12/23/2014 - 10:47

Das Portal Forderungsmanagement wünscht allen Besuchern und Partnern

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

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12/16/2014 - 11:03

PRESSEMITTEILUNG

Atradius startet Online-Vertriebskooperation mit ALSO

Köln, 16. Dezember 2014 – Die Atradius Kreditversicherung startet mit der deutschen Tochter der ALSO Holding AG eine Kooperation zum Online-Vertrieb für branchenspezifische Kreditversicherungslösungen in der Informations- und Telekommunikationstechnologie-Branche (ITK). Damit nutzt der weltweit zweitgrößte Kreditversicherer einen weiteren Vertriebsweg zur Gewinnung neuer Kunden. Ab sofort haben die Kunden der ALSO Deutschland GmbH exklusiv die Möglichkeit, über ihren persönlichen Online-Zugang eine speziell auf die Bedürfnisse der ITK-Branche zugeschnittene Kreditversicherungslösung von Atradius zu beantragen. Die Police „Modula ITK" ist in den drei Varianten „Basis", „Premium" und „Individual" erhältlich und sichert kleine, mittlere und große Unternehmen je nach ihren spezifischen Bedürfnissen im Hinblick auf Deckungssumme sowie Kundenstruktur optimal ab.

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12/10/2014 - 22:05

Erfreuliche Nachrichten zum Jahresende

Der Verband der Vereine Creditreform e. V., Abt. Unternehmenskommunikation hat die Insolvenzzahlen 2014 veröffentlicht. Dabei gibt es auf breiter Front fast ausschließlich positive Nachrichten. Sowohl die Unternehmens-, als auch die Privatinsolvenzen sind auch in diesem jahr wieder zurück gegangen. Der befürchtete Anstieg der Insolvenzen, insbesondere der Privatinsolvenzen, ist erfreulicher Weise ausgeblieben.

Details finden Sie im Bericht, den Sie hier herunterlafden können.

12/04/2014 - 09:11

Pressemitteilung

Köln, 01. Dezember 2014:

Im aktuellen Economic Outlook geht die Atradius Kreditver­sicherung davon aus, dass  die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in vielen Ländern auch 2015 weit über dem Niveau von 2007 – vor der Kreditkrise – liegen wird.

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> weitergehende Informationen bei Atradius

11/26/2014 - 14:54

PRESSEMITTEILUNG

Atradius Zahlungsmoralbarometer: Wachsende Besorgnis um den Cashflow im Asien-Pazifik-Raum

Amsterdam / Köln, 26. November 2014 –Die neueste Ausgabe des Atradius Zahlungsmoralbarometers zeigt, dass mehr Unternehmen als noch im vergangenen Jahr mit der Aufrechterhaltung einer ausreichenden Liquidität im Asien-Pazifik-Raum zu kämpfen haben. Die Befragten sind besorgt,  dass sich die Bonität in einigen Ländern der Region verschlechtern könnte. Für die aktuelle Studie wurden knapp 1.700 Unternehmen aus Australien, China, Hongkong, Indien, Indonesien, Japan, Singapur und Taiwan befragt.

Die Forderungsmanagementexperten aus den befragten Unternehmen gaben an, dass durchschnittlich 36,2 % der gesamten ausstehenden Forderungen am Fälligkeitstermin noch nicht bezahlt waren (Durchschnittswerte für Nord- und Südamerika sowie Europa: 38,4 % bzw. 36,4 %).

Unzureichende Liquidität
Hauptgrund für lokale Zahlungsverzögerungen

Während der wichtigste Grund für Zahlungsverzögerungen inländischer Kunden eine unzureichende Liquidität ist – 47,3 % der Befragten gaben dies an – werden Rechnungen ins Ausland häufig aufgrund der Komplexität der Zahlungsprozesse nicht gezahlt. Insbesondere  die chinesischen Befragten (55,9 %) erklärten an, dass diese Komplexität ein zentrales Problem für ihre ausländischen Kunden darstellt. Etwa 30 % der befragten Unternehmen gaben an, dass inländische und ausländische  Partner Zahlungsverzögerungen häufig als Finanzierungsmöglichkeit nutzen.

4,4 % des Gesamtwerts ausstehender Forderungen von Unternehmen blieb auch nach 90 Tagen unbezahlt. Die Hälfte davon  fiel ganz aus. So verloren die Befragten im Asien-Pazifik-Raum im Durchschnitt 50 % der Forderungen, die nicht innerhalb von 90 Tagen nach dem Fälligkeitstermin bezahlt wurden (Durchschnittswerte für Europa sowie Nord- und Südamerika: 35,0 % bzw. 51,9 %).

Unternehmen aus Taiwan besonders beunruhigt

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass in vielen Ländern der Region die Sorge um die Sicherstellung des Cashflows steigt. Dies stellt für mehr als ein Drittel der Befragten in diesem Jahr die größte Herausforderung für die Profitabilität ihrer Unternehmen dar. Im Ländervergleich ist diese Einschätzung in Taiwan besonders stark ausgeprägt (43,5 % der Befragten). Beinahe 72 % der Befragten in der Region gaben an, dass sie sich um die Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen sorgen, da die durchschnittliche Forderungslaufzeit in Tagen (Days Sales Outstanding; kurz: DSO) das durchschnittliche Zahlungsziel um 31 Tage überschreitet.

70 % der Befragten nutzen mindestens ein Sicherungsinstrument,  um den Cashflow zu schützen und die finanzielle Stabilität ihres Unternehmens zu verbessern. In Indien ist der Einsatz eines solchen Instruments zum Schutz vor Forderungsausfall mit 85,4 % am wahrscheinlichsten – ein mögliches Indiz für die unbeständige wirtschaftliche Lage und das verlangsamte Wachstum.

Schwache Wachstumsprognose für die Region

Insgesamt spiegelt sich in den Studienergebnissen deutlich die unbeständige wirtschaftliche Lage vor Ort wider, deren Wachstumsprognosen durch mehrere Faktoren beeinflusst werden. Dazu zählen z. B. das verlangsamte Wachstum in China, eine gesunkene Inlandsnachfrage in einigen der asiatischen Schwellenländer aufgrund von verschärften Kreditbedingungen und eine weltweite Nachfrageschwäche, die sich auch auf die Länder in der befragten Region mit engen Handelsbeziehungen zu den Industrienationen auswirken.

„In Asien hat die Wirtschaftspolitik Chinas Auswirkungen auf die gesamte Region“, weiß Eric den Boogert, Managing Director von Atradius in Asien mit Sitz in Hongkong. „Aufgrund geringerer Importe und Investitionen wurden die regionalen Wachstumserwartungen nach unten korrigiert. Die Aussichten  für Indien und Indonesien sind unsicher. In einigen Ländern der Region steigt die Besorgnis über eine zunehmende Verschuldung und die Verschlechterung der Bonität. Dies wird als Konsequenz sehr wahrscheinlich auch zu einer Verschlechterung des Zahlungsverhaltens in dieser Region führen.“

Die vollständige Studie mit allen Umfrageergebnissen für die Region Asien-Pazifik steht auf www.atradius.de im Bereich Publikationen kostenlos zum Download bereit.

Über Atradius

Die Atradius Gruppe bietet weltweit Kreditversicherung, Bürgschaften und Inkassodienste an. Mit mehr als 160 Büros in 50 Ländern hat Atradius Zugang zu Bonitätsinformationen von über 100 Millionen Firmen weltweit. Das Produktangebot hilft Unternehmen auf der ganzen Welt, sich vor Forderungsausfällen zu schützen, wenn Kunden gelieferte Waren oder erbrachte Dienstleistungen nicht bezahlen können.

Für weitere Informationen:

Atradius Kreditversicherung                                                  
Esther Blömer                                                                      
Pressereferentin                                                                            
Telefon: +49 (0) 221 2044 - 1992                                         
E-Mail: esther.bloemer@atradius.com                                       
Astrid Goldberg
Pressesprecherin
Telefon: +49 (0) 221 2044 - 2210
E-Mail: astrid.goldberg@atradius.com

****************************************
Hauptbevollmächtigter: Dr. Thomas Langen
Amtsgericht Köln HRB 53815
Atradius Credit Insurance N.V.
Handelsregister Amsterdam 33024388
Vorstand: Isidoro Unda (Vorsitzender), Andreas Tesch, Chris van Lint, Dominique Charpentier, Claus Gramlich-Eicher
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Ignacio Álvarez
The operating companies affiliated with Atradius N.V. (Atradius Group) conduct insurance, debt collection and information services business through their registered (branch) offices in many countries. For information about the main registration details of Atradius Group offices in your country please visit http://global.atradius.com/general-content/legal/legallist.html

11/24/2014 - 12:21

Der Lehrgang Forderungsmanager (TAW)

bietet eine kompakte, praxisorientierte Ausbildung in allen wichtigen Bereichen des betrieblichen Kredit- und Konditionenmanagements:

  1. Sie informieren sich, wie Sie eigene Zahlungsbedingungen optimal gestalten.
  2. Sie lernen die rechtlichen Grundlagen zur Durchsetzung Ihrer Forderungen kennen.
  3. Sie erfahren, wie Sie Forderungsmanagement und Mahnwesen effizient organisieren.
  4. Sie erleben, wie Sie eine schnellere Zahlung erreichen, ohne den Kunden dauerhaft zu verlieren.
  5. Sie wissen, welche Möglichkeiten es gibt, Ihre Forderungen gegen Ausfälle abzusichern.
  6. Sie erfahren, was Sie bei der Durchsetzung von Forderungen im Ausland beachten müssen.
  7. Sie lernen, krisen- und und insolvenzgefährdete Kunden möglichst frühzeitig zu identifizieren.
  8. Sie diskutieren, wie Sie sicherstellen, dass Vertrieb und Credit Management beim Forderungsmanagement  „an einem Strang ziehen”.
  9. Sie profitieren von einem ausgewiesenen Experten für das betriebliche Kredit- und Konditionenmanagement.
  10. Sie qualifizieren sich in einer Abschlussprüfung zum Forderungsmanager (TAW).

Zehn gute Gründe, sich näher zu informieren.

Zehn gute Gründe, sich anzumelden.

11/21/2014 - 08:48

Schuldneratlas 2014

Wie jedes Jahr im Herbst, hat die Crefo auch in diesem Jahr den Schuldneratlas erstellt: