News
Neuigkeiten zum Thema Forderungsmanagement

Finanzverwaltung ergänzt Regelungen zur E-Rechnung

3. BMF-Schreiben zur verpflichtenden elektronischen Rechnung

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat die bisherigen Vorgaben zur Einführung der E-Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern ab dem 01.01.2025 ergänzt und am 15.10.2026 das dritte BMF-Schreiben zur verpflichtenden elektronischen Rechnung veröffentlicht (Az. III C 5 - S 7287-a/00019/021/017). Darin werden verschiedene Praxisfragen zur Anwendung der E-Rechnung sowie bestehende Übergangsregelungen näher erläutert.

>> BMF-Schreiben hier herunterladen

Offene Forderungen, steigende Insolvenzen

So schützen Unternehmen ihre Liquidität

Verspätete Zahlungen und Forderungsausfälle können erhebliche Auswirkungen auf die Liquidität eines Unternehmens haben. Doch welche Risiken sind derzeit besonders relevant und wie können Unternehmen ihnen wirksam begegnen?

In unserem Webinar teilen unsere Experten aktuelle Erkenntnisse zur Zahlungsmoral in Deutschland und stellen zentrale Ergebnisse der Zahlungserfahrungsstudie vor. Sie erfahren, welche Entwicklungen sich im Markt beobachten lassen und welche Strategien Unternehmen nutzen können, um ihre Forderungen besser zu schützen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, konkrete Empfehlungen und praxiserprobte Ansätze für Ihr Forderungs- und Risikomanagement mitzunehmen. So können Sie frühzeitig handeln und finanzielle Stabilität langfristig sichern.

Donnerstag,
22. Oktober. 2026
10:00 – 11:00Uhr

HIER können Sie sich für das kostenlose Webinar registrieren.

Vergesellschaftungsdebatte löst keine strukturellen Probleme, sondern erschwert Investitionen

Die Debatte um eine mögliche Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin erhöht nach Einschätzung von Atradius die Risiken für den regionalen Immobilien- und Baumarkt. Die debattierten Pläne, die auf dem Volksentscheid von 2021 aufbauen und eine Überführung großer Bestände von Wohneigentum in öffentliches Eigentum vorsehen, könnten bei Investoren und Finanzierern für Zurückhaltung sorgen. „Die Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen schafft in erster Linie keinen neuen Wohnraum, sie ändert nur die Eigentümerstruktur und löst damit nicht die bestehende Wohnungsnot“, sagt David Engelhardt, Manager Risk Services beim internationalen Kreditversicherer Atradius. Und es dürfte auch nichts an der im europäischen Vergleich extrem niedrigen Eigentumsquote in Deutschland ändern. >>vollständige Pressemitteilung lesen oder herunterladen

 

Wo Rechnungen am längsten liegen bleiben

Aktuelle CRIF-Daten zeigen deutliche Unterschiede beim Zahlungsverhalten der Branchen

Nicht jede offene Rechnung ist gleich riskant. Der monatliche B2B Payment Monitor von CRIF zeigt deutliche Unterschiede beim Zahlungsverhalten zwischen den Wirtschaftszweigen. In manchen Branchen müssen Lieferanten und Dienstleister erheblich länger auf ihr Geld warten als in anderen. Für Gläubiger sind solche Daten mehr als Statistik: Sie können helfen, branchenspezifische Risiken frühzeitig zu erkennen. >> vollständigen Bericht lesen

Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand

Herbst 2026

Das Zahlungsverhalten der Kunden hat sich in den vergangenen Monaten kaum verändert. Die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen erhält ihre Zahlungen in der Regel innerhalb von 30 Tagen. 32,3 Prozent der befragten Unternehmen blieben im vergangenen halben Jahr von Zahlungsausfällen verschont. Im Vorjahr lag dieser Anteil noch bei 28,9 Prozent.

>>vollständigen Bericht herunterladen und lesen