Die Digitalisierung des Geschäftslebens schreitet unaufhaltsam voran. Unter Schlagworten wie „Industrie 4.0“, „Internet der Dinge“ oder „Big Data“ wird das rasante Tempo, in dem IT-gestützte Systeme zunehmend Funktionen im betrieblichen Alltag unterstützen oder gar übernehmen, in den Medien behandelt. Während diese Entwicklung in einer Vielzahl an betrieblichen Funktionen und Unternehmen selbstverständlich zu sein scheint, wird die „Teilnahme“ des Finanz- und Rechnungswesen an dieser Entwicklung genauso wie die von Klein- und Mittelstandsunternehmen (KMU) eher verhalten beurteilt. Gerade die Softwareunterstützung für das Forderungsmanagement ist dabei in KMU oftmals nicht in nennenswertem Umfang vorhanden. Aber auch hier erfordert die zunehmende Digitalisierung des Geschäfts, sich diesen Entwicklungen zu stellen und enthaltene Chancen ggf. zu nutzen. In diesem Beitrag lesen Sie, warum Ihre Mandanten keinesfalls auf die Nutzung von Forderungsmanagement-Software verzichten sollten. Ferner erfahren Sie, welche interessanten Angebote es am Markt gibt und wie Sie mit Ihren Mandanten die für sie geeignete Software finden und einführen. 

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