Aktuelles
Neuigkeiten zum Thema Software

Die elektronische Rechnungsstellung wird in Frankreich im September 2026 verbindlich vorgeschrieben

Warten Sie nicht länger und erfüllen Sie die Anforderungen!

Ab dem 1. September 2026 müssen alle in Frankreich ansässigen Unternehmen elektronische Rechnungen für ihre nationalen B2B-Transaktionen erhalten. Darüber hinaus müssen große und mittlere Unternehmen diese ebenfalls verpflichtend ausstellen.

Gleichzeitig wird eine Verpflichtung zur Meldung von Transaktionen an die Steuerverwaltung (e-Reporting) für bestimmte Transaktionen eingeführt. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

 

Mahnverfahren und Kommunikation im Forderungsmanagement

Block Kommunikation

Mit nützlichen Tipps für den professionellen Umgang mit dem Mahnkunden hilft der zweite Block „Kommunikation“ Ihnen, Ihren Arbeitsalltag zu erleichtern. Mahngespräche, richtig und professionell eingesetzt, bieten eine höchst effektive Ergänzung zur Mahnstrategie – egal ob Sie Kundenanrufe nur entgegennehmen oder aktiv das Mahngespräch suchen. Diese Trainingseinheit adressiert die wichtigsten Regeln, Tipps und Tricks in der Kommunikation mit dem Mahnkunden.

Neuer Schufa-Score

Die wichtigsten Infos
  • Seit dem 17. März 2026 bewertet die Schufa die Bonität auf einer Skala von 100 bis 999 Punkten, basierend auf 12 erstmals öffentlich einsehbaren Kriterien.
  • Verbraucher:innen und Unternehmen erhalten künftig denselben Score. Bisher bekamen Unternehmen andere, weniger verständliche Werte.
  • Zum Start nutzen erst rund 25 Prozent der Schufa-Vertragspartner den neuen Score, die alten Branchen-Scores sind also noch im Umlauf.
  • Den eigenen Score können Sie kostenlos per Datenkopie anfordern. Fehlerhafte Einträge sollten Sie umgehend korrigieren lassen.

>mehr

Agenten statt Kunden?

Was die FICO World 2026 über die Zukunft des Bankings verrät

Banken verlieren den Moment der Entscheidung

Der Übergang zu agentischen Finanzsystemen hat begonnen. Nach Einschätzung von FICO (NYSE: FICO) könnten bereits bis 2027 rund 40 Prozent der Marktteilnehmer mit KI-Agenten interagieren. Damit verschiebt sich der Kern des Bankings: Entscheidungen werden zunehmend von autonomen Systemen vorbereitet oder direkt ausgeführt, während Verantwortung, Regulierung und Haftung weiterhin bei den Instituten bleiben.

Steigende Energiekosten belasten Tourismusbranche

Nahostkonflikt treibt Kerosinpreise | Europa profitiert von stabiler Nachfrage, höhere Kosten belasten jedoch die Branche | Senkung der Luftverkehrssteuer stärkt die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Flughäfen

Europas Tourismusbranche bleibt trotz geopolitischer Unsicherheiten auf Wachstumskurs. Gleichzeitig verschlechtern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für viele Unternehmen. Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten, steigende Energiepreise und höhere Kerosinkosten erhöhen den Druck auf Fluggesellschaften, Reiseveranstalter und touristische Dienstleister. In Deutschland sorgt die geplante Senkung der Luftverkehrssteuer zwar für Entlastung, die strukturellen Belastungen der Branche bleiben jedoch bestehen. „Die Nachfrage nach Reisen ist weiterhin hoch. Die eigentliche Herausforderung liegt derzeit nicht auf der Nachfrageseite, sondern in den steigenden Kosten und den zunehmenden Unsicherheiten entlang der touristischen Wertschöpfungskette“, sagt Sarah Wagner-Werny, Risk Managerin beim internationalen Kreditversicherer Atradius.