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Neuigkeiten zum Thema Software
Einzelhandel: Unsere Läden sterben
Die anhaltende wirtschaftliche Krise macht auch vor dem Einzelhandel nicht halt. Die Lage in den Innenstädten ist weiterhin schwierig. Nach jüngsten Prognosen des Handelsverbandes Deutschland werden 2026 fast 5.000 Geschäfte verloren gehen.
Am Rande des Handelsimmobilienkongresses in Berlin Ende März veröffentlichte der Handelsverband Deutschland (HDE) seine aktuelle Prognose zur Entwicklung des Handels in den Innenstädten. Die unmissverständliche Botschaft: Es sieht nicht gut aus. Im Laufe des Jahres 2026 werden demnach 4.900 Geschäfte in Deutschland verloren gehen.
Unternehmensnachfolge im Handwerk
Ohne Handwerk läuft wenig in Deutschland. Mehr als eine Million Betriebe sorgen hierzulande dafür, dass Häuser gebaut, Autos repariert und Heizungen installiert werden. Doch genau diese Branche gerät zunehmend unter Druck. Nicht nur konjunkturell.
Die neue Creditreform-Studie zur Wirtschaftslage im Handwerk 2025/26 zeigt: >>mehr
Fake-Inkasso
Stellen Sie sich vor: Ihr Schuldner zahlt – aber an einen Betrüger mit KI-gefälschtem Mahnschreiben. Der Experian Fraud Report 2026 zeigt: Derartiger Betrug befindet sich in Deutschland auf Rekordhoch. So stoppen Sie das früh… [Mehr...]
Schufa-Score verbessern
Der neue Schufa-Score bringt seit 17. März 2026 dem Vernehmen nach mehr Transparenz. Verbraucher soll dadurch in die Lage versetzt werden, die Daten, die von ihnen bei der Schufa gespeichert sind leichter zu prüfen, den von der Schufa errechneten Bonitätswert nachzuvollziehen und durch eigenes, gezieltes Handeln den Bonitätsindex zu verbessern. >> Hier lesen Sie den vollständigen Artikel!
Chemie unter Druck, Pharma stabil
Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie zeigt ein zunehmend uneinheitliches Bild. Während die Pharmaindustrie 2025 ihre Produktion und den Umsatz steigern konnte, steht die Chemiebranche weiterhin unter erheblichem Druck. „Die Branche hofft auf eine konjunkturelle Belebung, doch viele strukturelle Belastungsfaktoren bestehen fort“, ordnet Nicole Bludau, Managerin Risk Services beim internationalen Kreditversicherer Atradius, die Entwicklung ein. „Gerade im Chemiesektor treffen die hohen und durch die aktuelle Situation im Nahen Osten voraussichtlich weiter steigenden Energiepreise, die schwache europäische Nachfrage und der zunehmende globale Wettbewerb gleichzeitig aufeinander.“