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Inkasso und Recht

TOP THEMEN 2026

Für das Forderungsmanagement bringt 2026 eine Reihe von Entwicklungen mit unmittelbarer Relevanz für die Praxis. Besonders im Blick stehen die berufsrechtliche Reform der rechtsberatenden Berufe, der bevorstehende Digitalisierungsschub im Bereich der Zwangsvollstreckung sowie der neue Widerrufsbutton, der ab Juni 2026 im B2C-Handel für viele Online-Händler zum Pflichtprogramm wird. Daneben sind weitere Änderungen zu beachten, etwa bei Zuständigkeiten, Verzugszinsen oder der Beweissicherung, die allesamt im Tagesgeschäft nicht übersehen werden sollten.

Widerrufsbutton: Rückabwicklung per Klick

Ab Juni drohen Gläubigern mehr Stornierungen – und teure Folgen

Ab dem 19. Juni 2026 müssen alle Unternehmen, die Verträge mit Verbrauchern online abschließen, einen gut sichtbaren Widerrufsbutton bereitstellen. Verbraucher können dann Verträge zweistufig mit wenigen Klicks widerrufen – inklusive automatischer Eingangsbestätigung per E-Mail. Was für den Kunden bequem ist, wird für Gläubiger zum Risiko: ...

FICO World 2026

Die Tagungsagenda ist veröffentlicht.

Die FICO World 26 rückt immer näher, und wir hoffen, Sie vom 19. bis 22. Mai im Signia by Hilton Orlando in Orlando, Florida, begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns, Ihnen neue Referenten und die Veröffentlichung des FICO World-Programms bekanntgeben zu können.

Branchen-Check April 2026: Gastronomie & Hotellerie

Lieferanten bleiben auf offenen Rechnungen sitzen

Gastronomie und Hotellerie führen die Rangliste der Branchen mit den höchsten Zahlungsausfällen an. Und angrenzende Branchen geraten in Mitleidenschaft. Wer Waren, Getränke oder Dienstleistungen an Restaurants, Gasthöfe oder Catering-Betriebe liefert, trägt ein spürbar höheres Risiko als in anderen Wirtschaftszweigen.

Einzelhandel: Unsere Läden sterben

Die anhaltende wirtschaftliche Krise macht auch vor dem Einzelhandel nicht halt. Die Lage in den Innenstädten ist weiterhin schwierig. Nach jüngsten Prognosen des Handelsverbandes Deutschland werden 2026 fast 5.000 Geschäfte verloren gehen.

Am Rande des Handelsimmobilienkongresses in Berlin Ende März veröffentlichte der Handelsverband Deutschland (HDE) seine aktuelle Prognose zur Entwicklung des Handels in den Innenstädten. Die unmissverständliche Botschaft: Es sieht nicht gut aus. Im Laufe des Jahres 2026 werden demnach 4.900 Geschäfte in Deutschland verloren gehen.