Aktuelles
Neuigkeiten zum Thema Software
Zahlen Ihre Kunden noch pünktlich?
Mit der jährlichen Befragung möchte coface auch 2026 ein aktuelles Bild der Zahlungsmoral in Deutschland zeichnen. Denn Zahlungsfristen, Zahlungsverzögerungen und Forderungsrisiken sind wichtige Indikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung.
Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie, aktuelle Entwicklungen im Zahlungsverhalten transparent zu machen. Gleichzeitig gewinnen Sie nach Veröffentlichung der Ergebnisse wertvolle Einblicke in die Situation Ihrer Branche.
Ihre Erfahrung ist wichtig! >>hier teilnehmen
Privatkonkurs
Mehr als die Hälfte aller Privatkonkurse in Österreich ist im Jahr 2025 auf eine „ehemalige Selbständigkeit“ oder „persönliches Verschulden“ zurückzuführen. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich für viele Privathaushalte in Österreich 2025 kaum verbessert. Das hohe Kostenniveau, die Folgen der Inflation und die hohe Zinsbelastung setzten viele Menschen finanziell unter Druck.
KI wird zum Effizienztreiber in der deutschen Bauindustrie
Künstliche Intelligenz könnte die deutsche Bauindustrie in den kommenden Jahren deutlich effizienter machen und einzelne Prozesse grundlegend verändern. Besonders groß ist das Potenzial aus Sicht des internationalen Kreditversicherers Atradius in einer Branche, die bislang zu den am wenigsten digitalisierten Wirtschaftssektoren zählt. „KI baut kein Haus, noch nicht, aber in manchen Bereichen liegt sie deutlich über der menschlichen Leistungsfähigkeit“, sagt David Engelhardt, Manager Risk Services beim internationalen Kreditversicherer Atradius. Für Bauunternehmen könnte die Technologie damit gerade in einem angespannten Marktumfeld zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor werden. weiterlesen>>
Unternehmensschließungen im Alltag
Schließt ein Unternehmen, verschwindet oft mehr als nur ein Arbeitsplatz: Vor Ort fehlen plötzlich wichtige Angebote und Dienstleistungen. Eine Studie von ZEW und Creditreform zeigt, dass steigende Unternehmensschließungen zum Versorgungsproblem werden können – nicht zuletzt, wenn Arztpraxen betroffen sind. mehr lesen>>
Vom Wetterrisiko zum Zahlungsrisiko
Für deutsche Unternehmen wird El Niño neben klimabedingten Wetterextremen zunehmend vom Lieferketten- zum Finanzrisiko. El Niño ist ein Klimaphänomen, das in unregelmäßigen Abständen zu extremen Wetterveränderungen auf der Südhalbkugel führt. Laut Weltorganisation für Meteorologie (WMO) könnte es diesmal bis ins Jahr 2027 anhalten. Dadurch steigen nicht nur die Risiken für globale Lieferketten und Rohstoffpreise noch einmal mehr, sondern auch für Liquidität, Zahlungsverhalten und Forderungsausfälle. Die direkten Auswirkungen sind zwar noch überschaubar, aber in Deutschland bereits spürbar: Industrie, Handel und Logistik geraten über höhere Kosten, verzögerte Lieferungen und angespannteres Betriebskapital unter Druck. „Zunehmende Wetterextreme sind ein vielschichtiges Risiko für die Wirtschaft. Sie verändern Wachstum, stören Handelsströme, können aber auch neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen und das Zahlungsverhalten von Unternehmen beeinflussen", erklärt Frank Liebold, Country Director Deutschland beim internationalen Kreditversicherer Atradius.